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Das schönste Mädchen der Schule war in seinem Zimmer, aber das ließ ihn nur schmunzeln. In Wirklichkeit war sie bestimmt nur ein Flittchen. Sie schaute sich interessiert in seinem Zimmer um, es war eigentlich ganz normal. Ein Laptop lag auf seinem Schreibtisch. Sie nahm den Stuhl, der vor seinem Schreibtisch stand und setzte sich vor sein Bett, wo er gerade saß, seine Eltern waren weg. Und er war allein mit ihr. „Und worum geht's?“, fragte er genervt. Sie lächelte nur. Eine Strähne fiel in ihr Gesicht, sie strich sie über ihr Ohr und sie schaute in seine Augen, was sie da erkannte, war nur schlichte Ablehnung. Ihre Augen machten ihm Angst, diese dunklen, ja fast schwarzen Augen konnten einem aber auch Angst machen. Er wandte den Blick ab und starrte die Wand an.

Ihr Lächeln weitete sich. „Um ehrlich zu sein bin ich hier, um mehr über deinen Freund Marcus zu erfahren!“ Er seufzte. War ja klar, dass sie ihn wieder damit nerven würde, sie war sicher total in ihn verknallt. Er hatte nichts dagegen, aber sie nervte ihn immer damit! „Um ehrlich zu sein!“, er schaute sie nun wieder an. „frag ihn einfach selbst!“ „Ja könnte ich, aber das ist immer so komisch!“ „Wenn es für sie komisch war, warum wollte sie dann etwas über ihn wissen?“, dachte er. „Ehmmm, tut mir leid, aber ich habe wirklich keine Zeit für das!“

Er wollte aus seinem Zimmer gehen, als sie ihn festhielt. „Bitte!“, flüsterte sie, er stieß sie zur Seite und wollte wieder gehen, doch schon wieder hielt sie ihn am Arm fest, nun war er wirklich sauer und wollte sich gerade umdrehen, um ihr mal was zu geigen. Doch er blieb angewurzelt stehen, sie war gewachsen und überragte ihn jetzt über einen Kopf. Und ihre Augen waren jetzt schwarz, ihre Fingernägel waren ebenfalls gewachsen und sahen wie Dolche aus. Sie drückte ihn gegen die Wand. „Du wirst mir alles erzählen, was du weißt, damit ich mit ihm zusammen komme und sein Fleisch fressen kann!“, sagte sie. „Wie nun deins.“. fügte sie flüsternd hinzu.

Er lief rot an, sie drückte ihn noch mehr an die Wand. „Nein bitte...!“, er konnte nicht weiter sprechen, denn sein Mund füllte sich mit Blut. Sie lachte weiter. Er keuchte und konnte fast nicht mehr. Sie bohrte einen Fingernagel in seinen Kopf und riss ein Stück der Kopfhaut und Haare ab. „Nun wirst du mir jetzt alles sagen!“, flüsterte sie. „Oder muss ich erst noch blutiger werden!“ „nein, ich sage alles!“, antwortete er. „Hmm, zu spät für dich!“ Mit diesen Worten riss sie ihm das ganze Fleisch vom Kopf und bohrte einen Fingernagel in seinen Kopf und in sein Gehirn. „Du dreckiges Miststück!“, flüsterte er. Sie lächelte und stieß den Nagel heraus und schlitzte ihm die Kehle auf.

Pass auf, wem du schöne Augen machst du da vor dem Computer!

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