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Friedhof
Schon als Kind zogen mich Friedhöfe an. Die Ruhe dort war unbeschreiblich, immer wenn ich konnte hing ich da mit meinem Kumpel Tom  rum. Ich träume immer wieder von dieser einen Nacht auf dem Friedhof hier bei uns im Ort. Wir wohnten in einem kleinen Dorf wo jeder jeden kennt. Wenn uns einer erwischt hätte, würde es gleich im Ort die Runde machen, also mussten wir aufpassen.

Der Friedhofswärter wohnte gleich beim Eingang des Friedhofes und war die meiste Zeit betrunken so hatten wir leichtes Spiel, außerdem war er der Onkel von Tom. Wir gingen in dieser Nacht auf den Friedhof es war Vollmond, der Friedhof war gut vom Mond ausgeleuchtet, als wir über den gepflasterten Weg liefen an großen Büschen und Hecken entlang kam es mir vor als würde jemand uns beobachten. Wenn wir dort waren schaute Tom immer nach dem Grab seiner Oma und berichtete immer wie seine Oma ihn als Kind immer mit Leckereien verwöhnte. Wir setzten uns auf eine Bank die neben dem Grab seiner Oma stand und genossen die Ruhe, bis Tom sagte: „Hörst du das auch, da raschelt doch eine Kette oder ein Schlüsselbund." Ich hörte auf zu atmen um zu hören was er meinte, und tatsächlich ich konnte ein Rascheln wahrnehmen: „Das ist bestimmt mein Onkel der seine Runde macht los verstecken wir uns“, sagte er und wir rannten in die dunkle Ecke des Friedhofes wo ein Grab so bewachsen war dass rundherum hohe Büsche ein Versteck boten.

Wir standen hinter den Büschen und versuchten etwas zu erkennen und sahen eine Gestalt die mit einem Schlüsselbund umherlief sie trug ein schwarzes Gewand mit einer Kapuze auf, als die Gestalt näher kam übelief uns ein kalter Schauer  wir hörten dass sie eine Melodie summte.  Dann konnten wir sie nicht mehr sehen sie war verschwunden wir kamen aus unserem Versteck und rannten vom Friedhof. Am nächsten Tag fragte der Onkel ob Tom und ich auf dem Friedhof waren und gesungen haben was er verneinte. Abends gingen wir wieder auf den Friedhof uns war unwohl zumute aus Angst das wir wieder auf  diese Gestalt treffen könnten. Wir liefen wie immer zu dem Grab seiner Oma und saßen auf der Bank aber diesmal konnten wir die Ruhe nicht genießen sondern lauschten die ganze Zeit ob wir wieder das Rascheln wahrnahmen. Plötzlich hörten wir wieder das Summen einer Melodie die Gestalt lief auf dem Friedhof und summte eine Melodie, plötzlich sagte sie einen Namen immer und immer wieder wir konnten diesen erst nicht verstehen erst als wir in unserem Versteck waren und die Gestalt nah an uns langlief konnten wir hören dass sie Gerd Janssen sagte. Die Gestalt zog einen Schleier aus Nebel hinter sich her es war war plötzlich eiskalt und gruselig uns stockte der Atem und wir stellten uns die Frage wer ist diese Gestalt. Mein Kumpel fragte: „Was ist mit Gerd Janssen warum sagt die Gestalt diesen Namen immer wieder?" Wir gingen nach einer Weile nach Hause. Am nächsten Tag fuhr ich mit dem Rad zu meinem Kumpel beim Bauernhof von Gerd Janssen stand ein Leichenwagen bei meinen Kollegen angekommen berichtete ich sofort was ich gesehen hatte. Seine Mutter war beim Bäcker im Ort gewesen um Kuchen zu kaufen als sie wieder zuhause was erzählte sie dass Gerd Janssen tot sei, er wurde tot im Kuhstall aufgefunden. 

Uns überkam ein Schauer... Wer oder was war diese Gestalt ?

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