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Eine kleine Alltags-CP meinerseits. Es wird auch einen nächsten Teil geben -- irgendwann. Doch zur Spannung werde ich den Prolog davon, nämlich: "Ein Traum meines kleinen Bruders", etwas später hinzu verfassen.

Am Morgen:Bearbeiten

Mein Tag fing eigentlich ganz normal an. Der Vormittag bestand aus aufstehen, anziehen, zur Schule gehen, dann im Klassenzimmer herumsitzen und im Unterricht mitarbeiten.

Aber heute Morgen bemerkte ich etwas Seltsames auf dem Schulweg. Nämlich eine lila farbene Mütze mit einem roten Band darum, das zu einer kleinen Schleife zusammengebunden war. Das konnte ich sehen, obwohl ich auf der anderen Straßenseite an einer Ampel auf grün wartete. Jeder andere, der um mich herum stand, hätte diese Mütze bestimmt nicht einmal zur Kenntnis genommen.

Allerdings wunderte ich mich das kaum, als mehr das Gefühl, das ich bekam, als ich mich der Mütze nährte. Sie lag auf einen der 1 Meter hohen schalen und viereckigen Steinen, die ein paar Meter von dem Schulhof zum Eingang führten. 

Beim näheren Betrachten war es weniger das Aussehen, was mich beunruhigte, sondern viel mehr der Gedanke daran dieses Ding schon einmal auf den Kopf eines kleinen brünetten Mädchen gesehen zu haben.

"Moment Mal! Woher weiß ich das?"

Während ich stehen blieb und das Teil in die Hand nehme, klingelte es zum Beginn der ersten Stunde, aber ich bewegte mich kein Stück und dachte weiter darüber nach.

Aus dem Augenwinkel erkannte ich wie in unserem Klassenzimmer das Licht anging und durch die Fenster schien. Meine Gedanken wurden aber erst unterbrochen, als eine meiner Mitschülerinnen ein Fenster öffnete, um mir entgegen zu brüllen, ich sollte gefälligst meinen Hintern hoch bewegen, weil unsere Klassenlehrerin mit dem Unterricht anfangen wollte.

"Und wieso fängt sie nich einfach ohne mich an?", dachte ich laut zurück. Meine Stimme wegen dem Ton etwas sarkastisch -- konnte aber auch mit Absicht so gesprochen haben. Jedenfalls schlug sie mit wütendem Blick das Fenster wieder zu. Nachdem der Knall verschallt war, blickte ich noch einmal für einen kurzen Augenblick auf die Mütze in meiner rechten Hand, bevor ich sie wieder zurück auf den Stein legte.

"Aaaacchhh ... ... Wieso zum Henker kann mich diese Furie nicht mal für einen Tag in Ruhe lassen?", fragte ich mich selbst und setzte mich Richtung Eingang in Bewegung.

Am Nachmittag:Bearbeiten

Es beschäftigte mich die ganze Zeit. Ich musste an den Traum meines Bruders denken und mir fiel seine Erzählung von damals wieder ein. Ich erinnerte mich daran, dass er mir sagte, er hatte geträumt mit einem seiner Freunde nach der Schule auf dem Nachhauseweg von einem merkwürdigen Mann verfolgt zu werden. Dazu waren sie versehentlich in dessen Haus, welches meiner Schule gegenüber steht, geflohen und wurden von ihm dort für längere Zeit festgehalten.

Mein Bruder und ich waren darüber sehr verwundert, wie er nur so etwas träumen konnte. [Schließlich war ich diejenige von uns in der Familie, die sich mit solchen schrecklichen Sachen wie Horror, Terror, Tod, Albträume, übernatürlichen Dingen, Unfälle, psychische wie physische Krankheiten usw. beschäftigte. Inzwischen sah ich das neben meinen Schul- und Hausarbeiten als meine Berufung an. Entschuldigung, aber ich schweife vom Thema ab.]

Also als ich in der großen Pause vorhatte die Mütze einzusammeln und diese in die nahe liegende Polizeistelle zu bringen, tat ich das ohne mich bei einer der Pausenaufsichten abzumelden. Denn ich war der Meinung, dass es recht schnell gehen würde und auch, dass meine Lehrer (noch) nichts von meinem "Nebenjob" zu erfahren brauchten. Es sollte passieren, wenn es soweit war.

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