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In der Stadt Los Angeles stand der Name "ewig lächelnder Jack" für Furcht, Geisteskrankheit, und vorallem für Tod. Seine letzte Tat, der Mord an einem Psychiater, Dr. Adrian Sanders, hatte ihn noch einmal in sein zweifelhaftes Rampenlicht gerückt. Nun streift Jack durch die Nacht, um wieder zu morden.

Es war gegen halb 12 Uhr nachts. Tim und seine Freundin Aylin waren feiern gegangen und hatten eine großartige Zeit gehabt. Nun gingen die beiden durch die Nacht, sie wollten nach Hause.

"Brrr, ist das kalt! Huuh!"

"Stimmt, Aylin. Wir sind ja bald zu Hause."

"Schon gehört? Von diesem Psychiater, Sanders oder so, der angeblich seine Frau umgebracht hat und in die Psychiatrie eingewiesen wurde? Der soll ja angeblich vom ewig lächelnden Jack umgebracht worden sein!"

"Wir sollten das nicht hier auf offener Straße bereden, Aylin."

Sie schaute ihm in die Augen und lächelte.

"Angst?" , fragte sie mit einem Grinsen.

"Ha! Genau! Der hätte doch keine Chance gegen mich!"

Lachend gingen die beiden weiter. Zu Hause angekommen, setzten sich die beiden vor dem Fernseher. Es liefen gerade die Nachrichten.

"Und so fahndet das LAPD immer noch erfolglos nach Jack Zachary Goldman, auch der "ewig lächelnde Jack" genannt. Goldman ist unter anderem wegen 36 Morden angeklagt und hochgefährlich. Sollten Sie Goldman sehen, halten Sie Abstand und verständigen Sie die Behörden. Heute hat der Gouverneur ein Kopfgeld in Höhe von 50.000 $ auf Goldman ausgesetzt. Er gilt als der Meistgesuchteste Mann des Staates."

"Ich sollte mir den schnappen, das Geld könnten wir gut gebrauchen!"

"Hör auf, Tim. Du hättest gegen den keine Chance!"

Am nächsten Tag, es war ein Sonntag, ging Tim wie immer früh zum joggen. Er war gerade mal 5 km gelaufen, als er einen Mann sah, der auf ganz altmodische Art einen Steckbrief aufhängte.

"Was tun Sie da?"

Der Mann drehte sich um, es war ein Cop.

"Nun, wir hoffen so eher eine Spur zu finden. Wir können seine Visage nicht den ganzen Tag am Fernsehen zeigen, so hoffen wir, dass es so schneller geht."

Tim sah sich das Plakat an. Er fröstelte leicht, obwohl es an diesem Morgen gar nicht kalt war, als er in die Augen von Goldman sah. In diesem Augen war keine Wärme zu sehen, es war der Blick von jemanden, der alles und jeden hasst. Darunter stand: "Belohnung : 50.000 $"

"Ich hoffe nur, dass diese Belohnung nicht zu viele Dumme anzieht, die versuchen Goldman zu fangen. Es würde nur die Zahl seiner Opfer erhöhen." , sagte der Cop kopfschüttelnd.

Tim nickte und joggte weiter. Als er wieder nach Hause kam, stand Aylin am Küchentisch und las gerade die Zeitung. Auf der Titelseite war wieder ein Bild von Goldman, ebenso wie die Belohnung. Daneben waren seine Verbrechen aufgelistet. Das letzte war : Mord an Dr. Adrian Sanders.

"Heute beim Einkaufen haben sie mir das hier mitgegeben."

Es war wieder eine dieser Steckbriefe. Tim hatte genug von diesem Kerl.

"Der sitzt jetzt sicher schon in Mexiko und lacht sich ins Fäustchen. Der ist doch nicht so dumm und wartet hier, bis er geschnappt wird."

Dann, der nächste Tag, auf der Arbeit. Tim musste während eines Meetings auf die Toilette, er ging hinein, machte sein Geschäft und wollte sich gerade die Hände waschen, als er eine Stimme hörte:

"Tim.... Tiiiim...."

Die Stimme war eiskalt. Sie klang wie der Tod. Tim schluckte.

"Wer ist da?"

"AHAHAAHAHAAAHAHA!! Du weißt ganz genau wer ich bin! Nicht wahr?"

Tim sah in den Spiegel. Hinter ihm stand der ewig lächelnde Jack! Er wirbelte herum, doch da war niemand! Ein Blick in den Spiegel; doch auch dort war Goldman nicht mehr zu sehen.

"Was zum Teufel geht hier ab!"

Tim rannte aus dem Bad und rannte zum nächsten Telefon, doch als er gerade 911 rufen wollte, bemerkte er, dass das Telefonkabel abgeschnitten wurde! Tim schluckte. Auf einmal erschien Goldmans Gesicht im Spiegel neben ihn.

"HAHAHAHAH! Die Bullen werden dir nicht helfen können, Timmy!"

Tim holte aus und zerschlug den Spiegel, doch dann stand Goldman aufeinmal neben ihn! Mit einem Schrei fuhr Tim herum, doch wieder nichts!

Tim rannte zu seinem Boss, er wollte es ihm mitteilen, doch als er im Büro ankam, lag sein Boss mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Schreibtisch, wie es aussah hatte man ihm auch das Herz und die Lunge rausgerissen. Tim schrie auf, wankte zurück, und ergab sich auf dem Boden.

"Hihihihih! Also Timmy, das muss doch jemand aufwischen!"

Tim sprang auf und sah Goldman mit einem kranken Grinsen vor ihm stehen.

"Ach übrigens, Timmy, ich hab hier was, was du sehen solltest!"

Er zog Aylins Kopf hervor. Tim spürte einen Schlag in der Magengegend, als er mit Tränen in den Augen auf die Knie fiel.

"AHAHAHAHA! Junge Liebe! So.... KOPFLOS! AHAHAHA"

Tim lag am Boden und wimmerte. Dann packte ihn die Wut.

"Du- du krankes Schwein! Dafür werd ich dich umbringen!"

Goldmans Grinsen wurde noch breiter als er sagte:

"Hört sich lustig an."

Tim stürmte auf ihn zu, doch plötzlich war Goldman verschwunden und Tim rannte in die Glastür, sie zerbrach, Tim zerschnitt sich das Gesicht und die Arme und fiel in die Scherben auf den Boden. Goldman tauchte hinter ihm auf.

"Wo sind die anderen Mitarbeiter?"

"Fort, Timmy. Ich habe sie ALLE geholt."

Tim stand langsam wieder auf. Der Kerl vor ihm war komplett verrückt, so viel stand fest.

Im Hinterkopf hörte er immer wieder Goldmans Lachen, was sich mit dem Lachen des echten Goldman vermischte und Tim in die Knie zwang.

Was dann geschah, war an Grausamkeit nicht zu überbieten.

Als die alarmierte Polizei, die von einer Nachbarin gerufen wurde, eintraf, fanden sie insgesamt 17 Leichen, auch die von Tim. Tims Augen waren ausgerissen worden und erst dann war er getötet worden. Er musste in seinen letzten Sekunden Höllenqualen gelitten haben. Aylins Kopf lag auf seiner Brust, beiden fehlten zudem die Zunge.

Die Ermittler fanden einen Brief, der mit Blut geschrieben war.

Liebe Ermittler,

ich bin für diese Taten verantwortlich.

Viel Glück beim Fangen, wenn ihr könnt.

Mit freundlichen Grüßen,

ewig lächelnder Jack

17 neue Opfer. Hunderte ratlose Ermittler. Und so streift der ewig lächelnde Jack bis heute durch LAs Straßen. Solltet ihr jemals ein schrilles, krankes Lachen hören wisst ihr, er hat euch gefunden.

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