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Früher war der Sandmann als böser Kinderschreck bekannt, welcher ihnen Sand in die Augen streute, wenn sie nicht schlafen gehen wollten. Jahre später wurde im Fernsehen die Kinderserie "Das Sändmännchen" ausgestrahlt, auf KiKa. In dieser Serie kam  ein kleines Männchen zu den Kinder, schaute mit ihnen ein Filmchen und streute ihnen dann Traumsand in die Augen, damit sie schlafen konnten. Woher dieser Mann eigentlich kommt, das weiß keiner.

In England, circa 1910, London. Es verschwanden immer wieder plötzlich Kinder, meistens verschwanden sie in der Nacht. So, als ob jemand in ihre Zimmer einbrach und sie einfach aus dem Bett riss. Das einzige, was er zurückließ, war eine sandähnliche Substanz auf dem Bettlaken.

Nach weiteren Untersuchungen stellte es sich heraus, dass es eine neuartige Schlafdroge war. Viele behaupteten den "Sandmann" gesehen zu haben, doch eine Aussage zog Aufmerksamkeit auf sich. Ein alter Mann behauptete, er hätte einen anderen kleinen, alt aussehenden Mann beobachtet, wie er mit zwei unterschiedlich großen Säcken aus dem Fenster des Nachbarhauses stieg. Die Kinder aus diesem Haus waren tatsächlich in dieser Nacht verschwunden. Ein paar Tage später wurde der Zeuge verstümmelt und übel zugerichtet in einer Gasse gefunden. Neben ihm lag etwas von der Schlafdroge. 1925 nahm die Zahl der Vermissten ab, irgendwann hörte das Entführen ganz auf. Zumindest in London.

Immer mehr Städte klagten über verschwundene Kinder, irgendwann wurden auch die ersten Beschwerden außerhalb Englands laut. Und immer fand man Sand im Zimmer der Kinder. Jeder Mensch, der den Entführer gesehen hatte, war einige Tage später tot und sehr schlimm verstümmelt. Im Jahr 1949 hörte das ganze auf. Zehn Jahre später wurde das erste Mal die Kinderserie "Unser Sandmännchen" ausgestrahlt, um zu vermitteln, dass der Sandmann firedlich sei. Die vermissten Kindern gerieten in Vergessenheit.

Gestern Abend hab ich jedoch eine kleine Gestalt gesehen, sie stieg aus dem Fenster des Kinderzimmers meines Nachbarn. In beiden Händen ein Sack...

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