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Der FallBearbeiten

Zuallererst will ich mich vorstellen. Ich bin John. Ich bin...beziehungsweise war Polizist. Jeden Fall den ich bekam, habe ich gelöst. Bis zu diesen Schicksalhaften tag. Ich war gerade dabei einen Tatort zu Untersuchen. Es handelte sich um den Mord einer Familie auf ihrer Farm. Im Wohnzimmer saßen die Leichen zwei Erwachsener Personen gefesselt auf zwei Stühlen. Die Person links, weiblich, um die 30 Jahre war mit einer Säure überschüttet worden. Der Mann rechts von ihr, höchstwarscheinlich der Mann der Frau, wurde mit einem Messer der Bauch aufgeschnitten. Den Personen fehlten die Augen. Zwei Meter vor ihnen lag die Leiche eines Kindes. Es war um die 10 Jahre alt. Die Haut des Kindes wurde ihm abgezogen und über den Kopf gelegt. Als meine Partnerin den Raum betrat, übergab sie sich. Ich näherte mich der Leiche des Vaters. Auf einmal durchzuckte mich ein stechender Schmerz in meiner Brust. Ich hörte eine mir fremde Stimme im Kopf, die sagte: "Es tut mir leid, das es so kommen musste. Mein Name ist Jack und wir werden eine sehr lange Zeit zusammen verbringen. Ich werde dir Gabe geben, eine Gabe die dir von nun an helfen wird, solche Personen zu finden und zu vernichten.

Ich wachte auf in einem Krankenhaus. Meine Partnerin sagte mir ich wäre am Tatort zusammengebrochen und hierher gebracht. Ich könnte jedoch das Krankenhaus verlassen wann immer ich wollte. Ich war müde und mein Kopf tat weh als ob mir ein Felsen draufgefallen wäre, jedoch wollte ich so schnell wie möglich nach Hause. Dort angekommen duschte ich mich und legt mich Schlafen. Dies war die erste Nacht wo die Visionen begannen. Ich träumte aus der Sicht des Mannes, der Ermordet wurde. Ich sah den Mörder, wie er dem Kind die Haut abzog und die Frau mit Säure übergoss. Dand ging er zu dem Mann und tötete ihn. "Nun siehst du was mir angetan wurde", sprach eine Stimme. Es war dieselbe wie am Tatort. "Ich will Rache nehmen." Der Rest war nur noch Papierkram und uninteressante Untersuchungen.

Auf jeden Fall fanden wir den Mörder. Es war derselbe Mann wie in den Traum. Jedoch war etwas Komisch. Es schien als ob ich die Kontrolle über meinen Körper verlieren würde. Die Stimme im Kopf sagte zu mir "Wehr dich nicht dagegen. Ich verspreche dir es wird nicht das letzte mal sein." Ich verlor die Kontrolle über meinen Körper vollständig. Ich, also der Geist in mir, fing an hysterisch zu lachen, holte meine Waffe aus dem Holster und erschoss den Mörder seiner Familie.

Auf jeden Fall ist dies die Geschichte wie ich den Geist in mir bekam. Ich wurde entlassen und werde nun von ihm Gezwungen Selbstjustiz zu begehen.

Der KindermörderBearbeiten

Ich träumte von einer verlassenen Fabrik. "Wir werden morgen dorthin gehen John, das versprech ich dir." Ich weiß nicht wie oder wann ich dorthin kam, auf jeden Fall wachte ich dort auf. "WILLST DU MICH VERARSCHEN!" "Nein ich will, dass du diesen Raum findest." In meinen Kopf kam ein Bild eines verfallenen Raumes, der sich in der Fabrik befand. Ich weiß nicht wieso, aber es kam mir vor als wäre ich schon einmal hier gewesen. Ich bekam Angst, betrat jedoch die Fabrik und fand den Raum relativ schnell. Der Raum war, wie bereits erwähnt, verwahrlost. Es roch nach Pisse und etwas Verrotteten. Die Fliesenwände waren an einigen Stellen Braun und Zerbrochen. In den Raum befand sich ein Holztisch auf dem ein Skelett eines kleinen Kindes lag. Mir ging ein langsamer Schauder den Rücken runter und ich zitterte. "Berühre das Skelett!" Gesagt getan. Ich bereue bis heute, es getan zu haben.

Ich befand mich auf einmal im Körper eines kleinen Mädchens. Sie schrie und weinte. Ein älterer Mann zog sie an den Haaren in die Fabrik. Als sie in den Raum ankamen, fesselte er sie an den Tisch. Was er tat, will ich hier nicht schreiben. Als er Fertig war zog er ein Messer raus und stach auf das Mädchen ein. Er schnitt ihr ein Ohr ab. Ich hörte noch wie er sagte: "Das nehme ich als Trophäe mit." Das Schlimmste an der Vision war, dass ich ALLES aus der Perspektive des Mädchens gesehen habe. Ich nahm alles wahr, was sie wahrnahm.

Ich wachte vor einem Haus auf. "Wo bin ich?" fragte ich die Stimme.

"Vor dem Haus des Mörders."

"Was soll ich hier?!?"

"Ihn töten.", antwortete er mit einer kalten, ausdruckslosen Stimme

"Bist du verrückt?! Ich weiß, was er getan hat ist schlimm, aber dafür ist doch die Polizei da!"

"Wenn du es nicht tust, dann mach ich es."

Er übernahm die Kontrolle über meinen Körper. Jack trat die Tür ein und ging in das Schlafzimmer des Mörders. Der Mörder wachte auf, jedoch überwältigte Jack ihn mühelos. Er schlug ihn bewusstlos, hob ihn hoch und legte ihn auf den Küchentisch. Er holte ein Seil, eine Kreissäge und eine Axt aus der Garage des Mannes. Er fesselte seine Arme und Beine und wartete.

"Nur so aus Neugierde... WIE ZUR HÖLLE BIN ICH HIERHER GEKOMMEN!!!", habe ich ihn gefragt. Ich weiß, der Moment war unpassend aber trotzdem wunderte ich mich, wie ich über Nacht soweit reisen konnte.

"Ist jetzt nicht wichtig. Sieh zu und lerne, die Show beginnt!"

Der Mann wachte auf. Er wollte anfangen zu Schreien, doch Jack fasste in seinem Mund, packte sich seine Zunge und riss sie ihm Raus. das Blut spritzte ihm aus dem Mund und floss literweise. Der Mann versuchte zu schreien doch es war zuviel Blut in seinem Mund. Jack drehte ihn auf dem Bauch, damit er nicht an sienem Blut ertrank. "Versuch noch einmal zu schreien und ich werde dir noch andere Körperteile ausreißen. Der Mann hörte nicht auf ihn und versuchte wieder zu schreien. "Ich habe dich gewarnt!" Jack fasste in das linke Auge des Mörders und zog es raus. Der Mann wurde ohnmächtig und drohte zu verbluten.

"DU BIST VERRÜCKT!"

"Er hat es nicht anders verdient."

Er zog eine Adreanalienspritze aus seiner Hosentasche (die er höchstwahrscheinlich auf dem Weg hierher irgendwo gestohlen hatte) und rammte sie in sein Herz. "Du willst doch nicht die Show verschlafen?", sagte Jack mit einem irren Lächeln. Der Mann fing an zu weinen und ich empfand Mitleid. Doch ich erinnerte mich daran, was er dem Mädchen angetan hatte und dass er ebenfalls kein Mitleid gezeigt hatte, sondern nur seine Triebe an ihr befriedigen wollte. Jack nahm die Kreissäge und fing an ihm seine Gliedmaßen abzuschneiden. Der Mann versuchte zu schreien und weinte ununterbrochen. Als er mit dem Gliedmaßen fertig war, trennte er ihm langsam die Haut ab. Er schnitt ihm mit einem Küchenmesser langsam am Rückgrat hinunter und zog sie ihm ebenso langsam ab. Als Jack fertig und der Mann tot war, fing er an ihn aufzuessen. Er nahm die Organe heraus und verarbeitete diese zu einer Suppe. Er aß sie auf.

"Was machst du da, warum isst du ihn", fragte ich Jack entsetzt. Da es mein Körper war konnte ich alles spüren, fühlen, Schmecken. Das Fleisch schmeckte irgendwie nach... Hühnchen. Es klingt zwar komisch, aber es schmeckte mir.

Am nächsten Tag wachte ich in meinen Bett auf. Es schien mir alles so, als ob ich geträumt hätte. Ich ging in die Küche und machte mir ein Frühstück. Ich öffnete den Kühlschrank und fand den Kopf des Mörders. "Was zum..."


"Guten Morgen John, gut geschlafen?"

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