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Dunkel... dunkel... alles ist so dunkel. Wo bin ich? Wer bin ich? Plötzlich dumpfes Geräusch, das Licht ging an. Ich befand mich auf einer Art Boden, der aus Fliesen bestand, diese waren bedeckt mit Blut, Fäkalien und anderen Dinge, die ich nicht identifizieren konnte. Also stand ich auf und sah mich um, als mir ein älterer Spiegel, wahrscheinlich aus den späten Siebzigern, auffiel. In diesem Spiegel war ein Abbild von mir, aber dieses war sehr seltsam, mein anderes „Ich“ hing an Ketten und war voller Blut. Es sah so aus, als hätte ich große Schmerzen, plötzlich kam ein Mann herein, dieser war groß und dick, auf seinem nackten Bauch war eine große Narbe, die sich von seiner Brust bis zum Bauchnabel zog. Sein Gesicht konnte ich nicht erkennen, da er einen alten, lumpigen Sack über seinem Gesicht trug. Mir fiel erst später das große Fleischermesser auf, das er in seiner linken Hand hielt. Er stach damit mehrmals zu, 2 Stiche gingen in den Rücken und einer zwischen die Rippen. Aber auf einmal spürte ich diesen Schmerz, genau an den Stellen, wo er mich stach. Ich schrie, er solle aufhören, aber die Stiche und Schnitte wurden immer mehr. Ich ...konnte es einfach nicht mehr ertragen, also nahm ich einen Stein, der links von mir lag und schlug mit diesem Stein den Spiegel in mehrere Stücke. Als ich aufstand und in Richtung einer Metalltür ging, die ich vorher wohl übersehen habe, fiel mir auf, dass auf meiner linken Hand eine Art Narbenmuster war. Es blutete sehr stark und hatte eine seltsame Form, diese Form erinnerte mich an einen Stern. Ich öffnete die Tür und stand draußen, vor mir war eine Treppe. Die Stufen waren voller Blut und nass, es hat offenbar geregnet. Als ich fast unten war, rutschte ich ab und fiel mit dem Hinterkopf auf die Treppe...


Jetzt bin ich hier vor einem Haus und spüre ein Verlangen, ich habe so sehr Hunger. Als ich mehrmals um das Haus gehe, fällt mir auf, dass die Verandatür offen steht. Ich stehe nun in der Küche und nehme mir ein Messer, einen Hammer und eine Schere. Ich gehe nun Schritt für Schritt in die Richtung der Treppe, langsam gehe ich die Treppe hoch.

Nun bin ich in dem Schlafzimmer, dort liegen 2 Leute, ein Mann und eine Frau. Ich gehe zu dem Mann und töte ihn mit zwei Schlägen mit dem Hammer auf den Kopf. Plötzlich fängt die Frau an zu schreien, ich packe sie und trenne ihre Kehle mit dem Messer durch. Im Hintergrund kann ich die Sirenen von einem Polizeiauto hören. Dieser Spiegel an der Wand ist so schön...

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