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Written by Foxcraft©  LEAGUE OF LEGENDS - Creepypasta


Tag1

Es war ein stürmischer Abend. Der Regen hämmerte gegen die Scheiben und der Wind peitschte gegen die Wände. Ich atmete tief durch, während mir Wasser in die Augen lief. Ich war triefnass vom Regen und mit jedem Mal Ausatmen bildete sich eine kleine Nebelwolke vor meinem Munde. Meine Fingerspitzen waren taub und auf einmal blitzte ein Licht am Himmel auf.
Jedoch sollte ich mich eigentlich nicht beklagen, wo ich doch von dem Sturm überrascht wurde, als ich gerade über die Wege des gewunden Waldes streifte. Der Sturm brach fast unnatürlich ruhig über mich herein, sodass ich nicht einmal die dunklen Wolken bemerkte.
Nun bin ich aber hier, vor Wind und Wetter geschützt. Es war eine alte Holzhütte die mir verlassen schien. Ich klopfte an doch keiner öffnete mir die Tür, sodass ich einfach hinein ging. Es wirkte alt und staubig in der Wohnung, aber es müsste genügen. Fürs Erste. Ich hatte vor, nur zu bleiben, bis der Sturm vorbei gezogen war, jedoch wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht wie lange dies noch dauern konnte...

Tag 8

Ich hatte nie damit gerechnet, so lange in der alten Hütte verweilen zu müssen, doch es kam nicht anders. In den ersten Nächten konnte ich kaum schlafen, weil der Sturm so stark war und seltsame Geräusche von außerhalb kamen, aber dies war gewiss der Wind der umherpfiff. Innerhalb der letzten Tage konnte ich mich mit meinen Notrationen verpflegen und fand auch Einiges an Konserven in einem alten Schrank, doch langsam neigten sich meine Vorräte dem Ende zu. Ich beschloss also am nächsten Morgen trotz Sturm weiter zu ziehen... mir blieb gar nichts Anderes übrig. Schon wieder diese Geräusche... aber gewiss... ist es der Wind.

Tag 9

Ich bin mir ganz sicher. Ich bin doch lange nicht so allein, wie ich einst dachte. Ich schreibe diese Zeilen mit zittriger Hand und sturem Blicke auf mein Tagebuch, da ich es nicht wage, zu den Fenstern zu sehen. Es waren zwei eiskalte Punkte, die einen verschlangen und auch ich konnte mich nicht abwenden. Aber das musste ich auch gar nicht, denn auf einmal verschwanden sie.
Diese Nacht konnte ich wieder nicht schlafen, aus Angst davor, was zu dieser Stunde draußen umher schlich. Nach einigen Stunden ohne Bewegung auf dem heruntergekommenen Bett konnte ich mich nicht mehr gegen meine Müdigkeit wehren. Meine Augen vielen langsam zu und die Dunkelheit schien mich zu überfallen, als ich draußen Schritte hörte. Ich wollte aufstehen und die Tür überprüfen doch ich konnte mich einfach nicht bewegen. Es waren langsame, träge Schritte auf dem Kies vor dem Haus. Ich spürte wie der Kies unter den Stiefeln des Unbekannten knirschte. Ich nahm alle Kraft zusammen und riss mich aus meiner Angst, die schon fast einer Trance glich. Ich schleppte mich zur Tür und verriegelte sie. Ich sackte an der Tür zusammen und hörte Atem. Ich wusste, wer oder was immer das war... es war genau auf der anderen Seite der Tür.
Dann hörte ich ein leises Kichern, welches zu einem infernalischen Lachen und Kreischen wurde. Es bohrte sich in meinen Kopf und ich wollte nur das es aufhört. Ich fiel vor Schmerz auf den Rücken... bewegungslos... bewegungsunfähig... dann hörte ich Schritte auf dem Dach, die näher kamen. Ich hörte, wie Irgendetwas sanft zu Boden fiel. Ich konnt meinen Kopf nicht drehen und blickte direkt in die eiskalten Schlitze und ein widerliches Grinsen, welches sich über mich beugte...
"Hihi, ich bin Shaco und wer bist du?"

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