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Diese Stimmen. Diese fürchterlichen Stimmen. Sie drangen in meinen Kopf ein und zwingen mich, all diese Dinge zu tun. Ich will es doch gar nicht...

… doch sie lassen mich nicht in Ruhe. Nicht am Tag, nicht in der Nacht. Nicht einmal in den schönen Momenten meines Lebens lassen sie mich in Ruhe. Doch sie haben auch etwas Befriedigendes. Sie sind meine einzige Gesellschaft. Und manchmal habe ich mit ihnen auch gute Gespräche...

Sie sagen mir ständig, ich solle das tun. Was haben diese Frauen mir denn getan? Nichts; ich kenne sie doch gar nicht. Doch sie wollen es so, denn nur so sind diese Stimmen freundlich zu mir.

Ich bin so ausgehungert. So fürchterlich einsam, nur diese Stimmen in meinem Kopf sind da.

Ich versuche, gegen sie anzukämpfen, doch ich schaffe es nicht. Dieses Drücken in meinem Kopf...

… Doch als ich erst letztens die Gliedmaßen einer Frau in Tüten verpackte, merkte ich so etwas wie … Befriedigung. Die Arme, die Beine... Sie sind so hübsch, wenn sie eingefroren sind...

Sie schimmern so wunderschön im Mondlicht. Und manchmal, da tut es mir sogar Leid, dass ich sie vergraben muss. Doch sie beginnen zu stinken, und es könnte jemand etwas bemerken.

Es ist eine Woche her, als ich das letzte mal eine Frau so berührte. Ich brauche diese Nähe.

Ich möchte dagegen ankämpfen, doch die Stimmen zwingen mich, und so muss ich wieder losziehen...

… Ich fahre die Auffahrt meines Hauses entlang, auf die Straße hinaus aus dem Wald, und fahre sie entlang. Schon nach 20 Minuten steht die erste Frau an der Straße. An ihrem Blick kann ich erkennen, dass sie die richtige ist. Sie ist wunderschön, ihr klarer Blick ist so durchdringend. Also halte ich an. „Ich muss ins nächste Dorf, und ich habe solche Angst. Vielen Dank, dass ich mit Ihnen mitfahren darf.“ sagt sie. Ich lächle nur.

Nach einer Zeit sage ich ihr, dass wir am besten die Abkürzung durch den Wald fahren sollten, weil ich noch wo anders hinmüsse...

Ich halte an. Verschließe die Türen. Ihr Blick, so voller Angst. In meinem Kopf ertönen diese Stimmen: „Tu es. Tu es.“ Ich möchte mich wehren. Doch ich merke, ich bin nicht mehr Herr meiner Sinne. Und so steige ich aus.

Ich gehe vor dem Auto her, öffne die Tür, fasse sie am Hals.

Ihr weicher, flüssiger Blick ist fürchterlich erregend. Und doch so abschreckend.

Ich beschließe, mit ihr an meinen Lieblingsort zu gehen. An den See, der mir so gefällt, und mich gleichzeitig so verabscheut.

Ich nehme sie an der Hand. Sie wehrt sich, doch manche Menschen muss man erst zu ihrem Glück zwingen...

… ich ziehe die Kette aus meiner Jacke, und fessel sie an einen Baum. Der Mond ist so wunderschön über dem See, der vor uns plätschert.

Ich gehe zurück ans Auto und nehme Axt und Tüten.

Und so kehre ich zu ihr zurück. Sie weint. 

"Ach, Schatz, du brauchst doch nicht weinen.“ sage ich, und mache den ersten Schlag. Fontänen aus Blut spritzen mir ins Gesicht, es ist so wärmend. Als sich ihr Torso nach 6 Schlägen in zwei Hälften zerteilt, spüre ich, wie es mich erregt. Ich spüre den Adrenalinschub, und höre die Stimmen in meinem Kopf lachen. Ich grinse. Trinke ihr Blut, und verpacke die Leichenteile in die Tüten.

Ich fahre zurück zum Haus. Und lege die Tüten in meinen Gefrierschrank, mit der Gewissheit...


… Bald werde ich wieder Hunger haben.

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