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Dr Fear's GeschichteBearbeiten

Hallo mein lieber Leser. Ich erzähle dir eine Geschichte von der du dir nicht zu Träumen wagen würdest. Eine Geschichte die vom puren Horror handelt. Eine Geschichte mit allem grauen erregendem was der Mensch sich vorstellen kann. Verspreche ich vielleicht zuviel? Finde es doch heraus......wenn du dich traust......

Alles begann in einer düsteren Nacht vor 30 Jahren in einem kleinen Dorf in Schottland. Schottland ist heute noch für seine vielen Geister Vorfällen bekannt. Damals lebte eine Familie am Rande des Dorfes gegenüber eines dichten Waldes. Und in eben dieser Nacht geschah es. Es geht dabei um einen Jungen der sein Fenster mit Blick zum Waldrand hatte. Er sah nachts immer zur selben Zeit eine dichte Nebelwolke aus dem Wald schweben die die grobe Gestalt eines Mannes annahm. Bis zu seinem 14. Lebensjahr war dies alles was er sah und es war für ihn normal geworden. Doch schon die erste Nacht nach seinem 14. Geburtstag wurde alles schlimmer. Wenn dieser Nebel auftauchte verbreitete sich ein widerlicher Gestank von Fäule. Es stank die Nacht so stark dass der Junge aus seinem Zimmer zu seinen Eltern ging. Am nächsten Morgen war alles wieder normal. Doch in der nächsten Nacht bekam er Albträume die ihn ab da jede Nacht plagten. Er träumte davon von Zombies verfolgt zu werden, er träumte davon dass ein schwarzer Mann seinen Eltern die Köpfe abschlug und davon wie kleinen Kindern die Eingeweide entnommen wurden und immer war es dieser schwarze Mann den er dabei sah. Und jedes Mal konnte konnte er nicht erkennen wer das war. Einige Tage später fühlte er das irgendwas in seinem Zimmer war. Er konnte sich nichtmal denken was es genau war. Eines Nachts wachte er mitten aus seinem Albtraum auf und fühlte wieder etwas und ging auf seinen Kleiderschrank zu, öffnete langsam die Tür und was er da sah traumatisierte ihn extrem. Er sah die Leiche eines Kindes aus seinem Traum und das Innere des Schrankes war mit vertrocknetem Blut bedeckt. Er übergab sich die ganze Nacht und heulte vor lauter Angst dabei. Die Eltern jedoch konnten nichts erkennen und hielten ihren Jungen für verrückt. Er wollte nicht länger in seinem Zimmer übernachten daher schlief er im Zimmer seines älteren Bruders. Dies änderte nichts. Seine Albträume nahmen kein Ende und er hatte wieder das Gefühl beobachtet zu werden. 0 Uhr Mitternacht und er wachte wieder auf, als er sich umschaute bemerkte er schwarze Flecken an der Decke. Sein Herz fing an schneller zu schlagen, eine Stimme flüsterte in sein Ohr aber er verstand kein Wort doch er brach in Schweiß aus. Er flüsterte seinem Bruder zu ob er das auch gehört habe doch der verneinte dies und legte sich wieder schlafen. Er wurde immer nervöser bis er sich plötzlich nicht mehr w´bewegen konnte. Sein Blick klebte an einer dunklen Ecke fest. Er sah darin ein blasses und verstören lächelndes Gesicht vor sich. Er bekam einen weiteren Schweißausbruch aber er konnte seinen Blick nicht davon abwenden. Wenige Augenblicke später schien das Gesicht immer näher an den Boden zu kommen und langsam kroch da eine verstörende Gestalt aus der Ecke in das Mondlicht. Es war der Kopf eines Mannes und der Körper einer Schlange. Der kleine hatte eine mörderische Angst und schrie so laut auf das selbst die Nachbarn aufgeweckt wurden. Die Schlange sprach zu ihm in einer dämonischen Stimme. Seine Eltern traten in das Zimmer und sprachen zu ihren Sohn. Er schrie nur " Macht das es verschwindet MACHT DAS ES VERSCHWINDET!!!!!!" Die Eltern und der Bruder schauten ahnungslos und beschlossen den Jungen am nächsten Morgen zum Psychiater zu bringen. Der Junge ging also am nächsten Tag zum Psychiater und erzählte ihm alles vom Nebel und den Albträumen und allen anderen Ereignissen. Dieser riet dem Jungen mit seiner Familie umzuziehen und sich vom Wald fern zu halten. Die Eltern entschieden sich jedoch dagegen umzuziehen da sie weder das Geld noch die Lust dazu hatten. Also musste er die nächste Nacht wieder in seinem Zimmer schlafen und er wurde so Paranoid dass er ein christliches Kreuz über sein Bett hing, vor dem schlafen gehen min. 15 Minuten lang betete und eine Statue von der Hl. Maria auf seinem Nachttisch stellte. Einige Tage geschah nichts besonderes, er konnte sogar albtraumfrei schlafen doch das hielt nicht lange an. Eines Nachts kamen ihm wieder diese Albträume und er wachte wieder um Mitternacht auf. Er schaute auf die kleine Statue doch die hatte Blut unterlaufene Augen, schwarze Flecken und einen Verstörenden Blick das den Jungen fixierte. Das Kreuz über seinem Bett zersprang in alle Richtungen und aus dem Schrank Kroch eine schwarze Gestalt heraus. Diese Gestalt hatte einen roten, gut sichtbaren Fleck in der Mitte. Aus diesem Fleck krochen aber tausende Spinnen in verschiedenen Größen heraus. Sie krabbelten auf das Bett und auf den Jungen und es wurden immer mehr. Seine Decke löste sich langsam auf und die Spinnen nahmen ihren Platz ein, er wollte schreien aber er hatte Angst davor das ihm die Spinnen hinein krabbeln. Nach wenigen Sekunden sprangen die Spinnen alle gleichzeitig auf und es ertönte ein schrilles kreischen. Ein abgetrennter Kopf viel ihm auf den Schoß das einen schreienden Ausdruck im Gesicht hatte. Der Junge sprang auf und warf den Kopf in eine Ecke. Als der Kopf stehen blieb drehte er sich scheinbar aus eigener Kraft so um, dass er den Jungen anstarrte. Mit diesem gequälten Blick. Dem Kleinen stand das Grauen im Gesicht geschrieben. Er schrie laut auf " HÖR AUF MICH ZU QUÄLEN!!!!!! WAS WILLST DU VON MIR!!!!!!!! ICH FLEHE DICH AN LASS MICH IN FRIEDEN!!!!!!!" Der Kopf bewegte sein Mund jedoch kam kein Ton von dort heraus. Stattdessen knallte das Fenster laut auf und hinein trat der Schwarze Mann aus seinen Träumen. Er sprach nicht, er zeigte nur auf die Tür des Zimmers. Der Junge trat aus seinem Zimmer in den Flur, rannte in das Zimmer seiner Eltern und sah mit großem Entsetzen wie die Köpfe seiner Eltern über dem Bett hingen und ihre Körper, sich die Hand haltend, im Bett lagen. Die Wände waren mit Blut überspritzt sowie auch der Boden und das Bett. Der kleine brach zusammen und konnte nicht mehr aufhören zu schreien"AAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHH MAAAAAAAMAAAAAAAAA PAAAAAAPAAAAAAAAA NEIIIIIIIIN WIESOOOOOOOO WIESOOOOOOO!!!!!!" Er übergab sich während seines Geheuls und er rannte aus dem Haus wo vor dessen Haustür die Leiche seines Bruders lag. Der kleine 14 Jährige rannte zu den Nachbarn und weckte das gesamte Dorf auf.

Bei dem Jungen hat sich alles in seinem Kopf abgespielt, in Wirklichkeit lag er zusammen gekauert auf dem Boden in seinem Zimmer und hatte dieses Grauen in den Augen. Der Junge kam nicht aus dem Zustand mehr raus weswegen man ihm eine Vollnarkose geben musste. Nach Ende der Wirkung der Narkose wurde der Kleine durchgeknallt und kicherte ständig während er ein verstörendes Lächeln im Gesicht hatte. Von da an konnte er nicht mehr einschlafen und mit 18 wurde sein Zustand so kritisch, dass man ihn mit einer Zwangsjacke in eine Gummizelle steckte. Dieser Mann lebt seit seiner Entlassung allein in dem Wald mit dem alles begann.

GeneralViggo (Diskussion) 21:12, 23. Jun. 2014 (UTC)

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