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Er beobachtet mich. Immer. Er hört nicht auf. Nie.

Ich habe ihn noch nie gesehen. Es ist niemand am leben, der ihn gesehen hat. Niemand. Alle von ihnen sind gestorben. Alle, die ihn gesehen haben, sind tot.

Du fragst: Warum?

Ich kann es dir nicht sagen.

Er beobachtet mich. Immer. Er hört nicht auf. Nie.

Warum? Ich weiß es nicht. Aber ich werde es wissen. Bald.

Er beobachtet mich. Immer. Er hört nicht auf. Nie.

Seiten hängen an den Bäumen. Ich bin nicht die erste, die er beobachtete. Und ich werde nicht die letzte sein.

Etwas ist auf ihnen geschrieben.

>>Er wartet auf dich.<<

Ich laufe durch den Wald. Ich weiß, er ist da draußen. Irgendwo. Er beobachtet mich. Ich kann ihn nicht sehen. Er wird das Letzte sein, was ich sehen werde. Das Letzte.

>>Beobachtet immer. Ohne Augen.<<

Er tötete meine Familie. Ich sagte es der Polizei, aber sie glaubte mir nicht. Stattdessen haben sie mir gesagt, dass es ein Unfall war. Aber ich kenne die Wahrheit.

Er beobachtete sie. Immer. Er hörte nicht auf. Bis zu ihrem "Unfall".

>>Hilf mir.<<

Ein Auto hat sie überfahren. Niemand war im Inneren. Niemand.

Die Polizei sagte, dass es ein Unfall war.

Eine Lüge. Ich weiß es. Ich kenne die Wahrheit. Ich weiß, dass er im Auto war.
Er hat meine Eltern getötet. Ich weiß es.

Er beobachtete sie. Immer. Er hörte nicht auf. Bis er sie getötet hatte.

>>Kann nicht rennen.<<

Ich möchte wirklich wissen, wer die Seiten geschrieben hat. Vielleicht konnte er entkommen.

Nein. Unmöglich. Niemand kann entkommen, wenn man von ihm beobachtet
wird. Niemand.

Warum ich? Er beobachtet mich. Selbst in diesem Moment. Ich weiß nicht, warum. Ich habe Angst.

Hinter mir höre ich etwas. Es klingt wie Schritte. Ich drehe mich um, aber da ist nichts. Als ich wieder nach vorne schaue, ist dort eine fünfte Seite.

>>Schau nicht zurück ... oder er kriegt dich.<<

Nachdem ich diese Seite gelesen habe, höre ich auf zu laufen und sehe mich um. Plötzlich sehe ich einen großen schwarzen Mann, der hinter einem Baum steht. Ich bin geschockt und renne weiter.

Ich habe es immer gewusst. Er beobachtet mich. Er ist hinter mir. Ich bin seine Beute.

Ich habe solche Angst. Warum beobachtete er mich? Warum? Ich verstehe es nicht.

Er ist hinter mir. Ich weiß es. Ich fühle es. Aber ich verstehe es nicht.

Plötzlich steht er vor mir. Ich sehe in sein weißes „Gesicht“.

Er ist wirklich groß und seine lange, schlanke Arme sind überall um ihn herum und versuchen nach mir zu greifen. Ich schreie, drehe mich um und will entkommen.

Aber ich hätte es wissen müssen.

Niemand kann entkommen. Niemand.

Trotzdem, versuche ich es.

Aber es hat keinen Sinn. Er ist überall.

Ich kann nicht entkommen. Niemand kann entkommen.

Ich falle über eine Wurzel. Er erwischt mich und schlingt seine Arme um mich.



Pass auf.

Es wird gesagt, dass er sein nächstes Opfer ausgesucht hat.

Also schau nicht zurück, denn du könntest sofort sterben. Schließlich weißt du nicht, ob er dich schon beobachtet.

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