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Du wachst im Wald auf.

Du setzt dich hin und schaust dich um.

Links siehst du Bäume, die im Mondlicht auf dich hinunter starren. Zu deiner Rechten siehst du ein zweistöckiges Haus. Es scheint als wäre es verlassen, denn es ist überwuchert von Pflanzen und Gestrüpp. Ein paar Fensterscheiben sind zerbrochen und das Holz, aus dem das Haus gebaut ist, scheint ziemlich vermodert zu sein. Die Luft riecht nach etwas Verfaultem. Unwissend wo du bist und warum du hier bist, gehst du auf die Tür des Hauses zu.


Die Tür ist zu, aber nicht verschlossen. Du wunderst dich, ob jemand zuhause ist, also rufst du laut: "Hallo!" Alles was du hörst, ist der Wind, der deine Haare nach hinten weht. In weiter Ferne hörst du Wolfsgeheule. Verängstigt öffnest du die Tür, weil du Angst hast was mit dir passiert, wenn du draußen bleibst. Nach allem scheint das Haus ziemlich harmlos und ist alle Male besser als kämpfende Wölfe.


Sobald du das Haus betreten hast, schließt du die Tür hinter dir. Im Obergeschoss hörst du etwas knarren und jemanden, der atmet. Wieder schreist du: "Hallo! Jemand zuhause?" Die Atemgeräusche hören auf der Stelle auf, doch die Schritte im Obergeschoss hörst du weiter. Du hast ziemliche Angst davor, was im Inneren dieses Hauses vor sich geht, doch aus irgendeinem Grund bist du wie gelähmt. Du fühlst den ungewohnten Drang, die Treppen hinunter in die Halle zu gehen. Als du dies tust, siehst du Bilder an den Wänden. Alle von ihnen zeigen Bilder von Engeln mit roten Augen und verbrannter Haut, die auf dich blicken. Du hättest schwören können, dass einer seinen Kopf bewegte, als du das Bild betrachtet hast.


Du betrittst die Küche. Sie ist sehr klein und alles was du siehst, ist ein Toaster und eine Mikrowelle. Nichts ist im metallischem Toaster zu sehen. Du schaust in die Mikrowelle. Du versuchst zu schreien, doch du kiregst keinen Ton raus. Du siehst einen blutüberströmten Magen in der Mikrowelle. Aus irgendeinem Grund scheint es, als würde er sich wie ein Herz auf und ab bewegen. Du weichst zurück zur Theke, dabei stolperst du über die Theke. Zu Tode erschrocken hebst du diese auf und rennst in den nächsten Raum. Der Raum wird von einer kleinen Kerze beleuchtet und du fühlst dich sicherer, da neben dir ein Telefon steht.


Du entscheidest dich dazu, dass es langsam Zeit wird die Polizei anzurufen. Du wählst 110 und jemand antwortet dir. Du versuchst ihm zu erzählen, doch du merkst das du nicht mehr reden kannst. Du schmeißt das Telefon auf den Boden. Du wirfst einen kurzen Blick auf die Zeitung. In der Überschrift steht: " 3 Männer und 1 Frau sind spurlos verschwunden". Sie wurden zuletzt, als sie zelten waren, gesehen. Es sind Bilder von jedem der Vermissten zusehen. Du glaubst, dass sie tot sind. Du gehst in das nächste Zimmer, mit der kleinem Kerze und einem Messer, welches du aus der Küche genommen hast.


Es ist das Badezimmer. Die Toilette sieht aus, als wäre noch nie gespült worden. Du spürst den fürchterlichen Drang dich zu erbrechen, weil du im Spiegel den Mann aus der Zeitung erkennst. Jetzt erkennst du den Grund, warum du hier bist. Jemand will dich umbringen. Als du die Tür erreichst ist diese verschlossen. Du murmelst ein paar Schimpfwörter. Doch dann siehst du eine offene Tür in deiner Nähe. Es sieht aus als würde sie in den Wald führen. Du öffnest die Tür und siehst eine Halle, die nach draußen in den Wald führt.


Du fängst an zu rennen, als könnte dich niemand stoppen. In deinem Augenwinkel siehst du es, eine knochige Gestalt. Sein Kopf ist weiß und seine Augen sind schwarz. Es sieht aus wie eine Spinne, außer, dass seine 8 Beine aus Knochen bestehen. Es hat scharfe Klauen und einen großen, klaffenden Mund. Du stellst fest, dass die Kreatur blutverschmiert ist und einen Arm in seiner linken Hand hat. Die spinnenartige Kreatur läuft hinter dir her und schickt dir Schreie nach. Du triffst es mit dem Messer. Eine Art Blut sprudelt aus ihr heraus, sie fällt auf den Boden, doch erholt sich wieder. Du wirfst einen Blick auf sie und erkennst noch mehr Details. Die Knochen sind verbrannt und du siehst zwei kleine Pupillen in der Schwärze ihrer Augen. Sie sind rot. Du siehst auch, dass die Knochen von abgeschnittenen Organen gehalten werden. Du rennst. 


Während du rennst, schaust du zurück, doch du siehst die Kreatur nicht mehr hinter dir. Du rennst trotzdem weiter. Du rennst, es fühlt sich für dich an als wären es Tage, doch es sind gerade einmal Minuten bis du anhälst. Du siehst eine Stadt. Mit hellen Lichtern die den Nachthimmel schmücken. Du lächelst erleichtert. Es ist eine tolle Aussicht, die du genießt. Du stehst vom Boden auf, doch als du das machst, siehst du das knochige Gesicht mit den 8 Beinen, welches aus dem Baum kommt. Es lässt sich auf den Boden fallen, kommt auf dich zu und trifft dich im Gesicht. Du siehst Blut spritzen und fällst auf den Boden. Das letzte was du sehen kannst, ist wie es dich zieht... ­­­­­­­­­______________________________________________________________________________________________


Du wachst im Wald auf...

Original


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