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Ich war nicht gerade die Beliebteste in der Klasse. Die ganzen anderen Mädchen hatten das übliche Mädchenzeug im Kopf wie Jungs oder Klamotten. Nicht ich. ich interessiere mich mehr für Pokemon oder CreepyPastas, deshalb hatte ich keine Freunde dort.

Als die Schule wieder anfing, sollte sich das alles ändern.

In der Schule saß ich immer nur alleine und es war okay so. Müde saß ich an meinem Platz und sah, wie langsam meine Mitschüler ins Klassenzimmer herein kamen. Doch,was war das? Eine Neue? Ach sie wird sich zu den anderen setzen,dachte ich. So ist es doch immer. Jedoch lag ich falsch, denn das Mädchen steuerte auf den Stuhl neben mir zu. Strahlend lächelte sie mich an und fragte: "Ist der Stuhl noch frei?" Überrascht bejahte ich. Warum will sie neben mir sitzen? Das Mädchen stellte sich als Leo vor. Wir fingen an über die Schule zu reden, bis die Lehrerin kam.

Die nächsten Tage redeten wir oft in den Pausen zusammen und sonst saß sie auch in den anderen Fächern neben mir. "Kann es sein, dass Leo meine Freundin sein will"?,ging es in meinem Kopf durch. So wurde es auch. Leo wurde die einzige Freundin die hatte.

Leider waren auch die anderen dummen Mädchen aus der Klasse. Diese arroganten Biester, die mich immer abschätzig anschauen und hinter meinen Rücken rumlästern. Passend zu ihnen, gab ich ihnen den Spitznamen " Girly Girls".

Die Anführerin, Sara, bemerkte, dass ich jetzt nicht mehr alleine bin. Sie wollte dass verhindern, also sprach sie immer öfters mit Leo, sodass ich nicht mehr ihr reden konnte. Mir war sofort klar, dass sie mir Leo weg nehmen will. Sara kam ihrem Ziel immer näher. Leo unterhielt sich immer weniger mit mir. Ich spürte einen tiefen Hass auf Sara, Wie kann sie es wagen?

Nach ein paar Wochen verlor ich Leo vollständig. Sie war jetzt ein Girly Girl Mitglied.

Dann kam dieser Tag...Ich war wie oft alleine im Klassenzimmer, als plötzlich Sara kam. Sie lächelte mich mit einem schiefen Lächeln und und in ihren Augen konnte ich deutlich Schadenfreude erkennen mit der sie mich anblickte. Flüsternd starrte sie mich an: " Na? Hast jetzt keinen mehr?." Mit den Satz ging sie wieder. Sie wusste, dass sie mich mit dem Satz tief verletzt hat. Noch während die Worte in meinem Kopf hallten, breitete sich ein Wut in mir aus. Mein Hass entfachte ein Feuer, dass nur eins im Sinn hatte: Sara töten. Sie wird dafür bezahlen!

Leicht fand ich heraus, wo sie wohnte. Heute Nacht, in der dunkelten Stunde komme ich und du wirst dein letzten Schrei schreien!

Ich wartete bis tief in die Nacht bis alles still war. Dann machte ich mich bereit. In der Küche fand ich ein sehr scharfes großes Messer,das ich mir freudig in meinem Rucksack steckte. Im Keller fand ich ein langes Seil.

Jetzt war die Zeit gekommen. Dort war ihr Haus. Zum Glück wusste ich, dass sie gleich im Erdgeschoss wohnt. Ja, da war sogar ihr Zimmer. Das Fenster war leicht gekippt. Großer Fehler von ihr. Ich konnte problemlos einbrechen. Schlafend und friedlich lag sie da. Gleich wird sie für immer schlafen. ich nahm ihre Decke weg und warf sie in die Ecke des Raumes. Sara schlief weiter. Naja, da muss ich doch weiterhelfen oder? Mit einer Hand packte ich ihren Arm und zog sie unsanft aus ihrem Bett. Schnell öffnete sie ihre Augen und bevor sie ein Wort herausbringen konnte, war ein Klebeband auf ihrem Mund. Danach band ich ihre Hände und Beine fest zusammen, damit sie ja auf keine dumme Gedanken kam. Böse grinste Ich sie an und bekam ein Wimmern zu hören. "DU WIRST BEZAHLEN," fing ich an, " dafür, dass du meine einzige Freundin weggenommen hast, währen du haufenweise Freundinnen hast. Warum hast du mir das angetan?" Ein Träne rollte über meine Wange.

Ich nahm das Messer aus dem Rucksack und hielt die Klinge vor meinem Gesicht. So rein und ungebraucht.Mein Herz raste vor Freude. Ich hielt das Messer an ihrem Handgelenk. Langsam schnitt ich ihr das Handgelenk ab. "Schön, die Schmerzen spüren Sara" Sie drohte ohnmächtig zu werden, also schlug ich ich ein paar Mal ins Gesicht. Na toll, jetzt bekommt sie auch noch Nasenbluten.Als sie wieder wacher war,sagte ich in einem schizophrenen Tonfall: " Na na na Sara, nicht einschlafen! Du sollst doch den Schmerz spüren!. Blut spritze aus dem abgetrennten Stumpf heraus. Sara wimmerte. Ihre Hand war ab und Blut floss auf den Boden. Mein Messer war blutverschmiert doch das reichte mir nicht. Ich richtete mein Messer auf ihr Bein und stach richtig fest zu. Sara weinte und strampelte mit ihren Beinen. Hätte sie nicht machen sollen, den ihr Blut floss rasend schnell aus der tiefen blutenden Fleischwunde, die ich ihr zu gefügt habe. Eine Wunde reicht mir nicht. Nochmals stach ich zu. Und nochmal. Ein Meer aus Blut verteilte sich und langsam entwich das Leben aus Sara.

Zum Schluss schnitt ich ihr das Herz, was sie sowieso nie gehabt hat, aus ihrer Leiche und steckte es in meinen Rucksack. Morgen wird Leo ein schööönes Geschenk bekommen. Dann tauchte Ich meine Finger in ihr noch warmes Blut und schmierte an ihrer Wand:" Sie hat dafür bezahlt" Freudig schaute ich meine Werke an und lachte.

Schnell flüchtete ich aus dem Zimmer und rannte blutverschmiert nach Hause.

Ein Girly Girl weniger, dass ich umbringen muss.

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