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Ich ... Ich weiß nicht ... Ich weiß nicht, wo ich bin. Das Licht ist so grell ...

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Das Krankenhaus...


Bin ich tot?

Mein ganzer Körper schmerzt ... Ich denke, das bedeutet, dass ich noch nicht tot bin. Zumindest noch nicht ganz.

Alles wird jetzt klarer. Aber das verdammte Licht kommt immer näher.
Ich glaube, ich bin in einem Krankenhaus. Ich stehe auf… zumindest versuche ich es. Mein Nacken schmerzt, egal wie langsam ich ihn zu bewegen versuche.

"Bitte bleiben Sie auf ihrem Rücken liegen. Sie haben eine Menge durchgemacht in letzter Zeit.", sagt eine Krankenschwester zu mir.

Ich schaue auf meine Arme und Beine. Sie sind mit blauen Flecken, Narben und Schnitten übersäht. Nekrose überzieht sogar schon meine Zehen. Aber wie konnte das passieren?

"Wie ist dein Name?" fragt mich die Krankenschwester. Ich sage ihr wie ich heiße, obwohl ich selber keine Ahnung habe warum ich mich an ihn erinnere aber nicht wie all das passiert ist.

Mein Unterkörper brennt wie Feuer. Sie sollten besser schnell handeln, wenn sie mich wirklich heilen wollen.

"Was ist passiert mit mir?" frage ich sie.

„Sie wurden fast von einem Auto erfasst, und als sie ausgewichen sind, sind sie über einen Baumstumpf gefallen und wurden von mehreren Ästen die dort herumlagen zerkratzt. Der Fahrer war ein Psychopath, der gerade auf einem Tötungsstreifzug durch die Nachbarschaft gewesen war. Dieser stoppte das Fahrzeug, um Ihnen persönlich den Rest zu geben. Nach einem harten Kampf konnten Sie ihn jedoch töten.“ erklärt sie mir, als wäre es etwas ganz normales.

"Unmöglich!", schreie ich zurück, und spüre einen stechenden Schmerz in der Lunge. "Welche Beweise haben Sie?"

"Ihre eigene Zeugenaussage, Sir. Als wir am Unfallort ankamen befragten wir Sie sofort. Sie erzählten uns genau das was ich Ihnen gerade erzählt habe.", antwortete sie ruhig.

„Wenn das wirklich so ist, warum habe ich dann Wundbrand?!“ Der Gestank von meinem eigenen Körper ist widerlich und ich ekele mich vor mir selbst. Der Tag wird mit jeder Minute immer schlimmer.

"Beruhigen Sie sich, Sir. Sie haben sich in den Schnee gelegt. Es war Winter als es passierte  und Ihre Füße begannen an Nekrose leiden", erklärt sie mir. "Ich muss Sie jetzt bitten still zu liegen. Wir werden eine Operation an ihnen durchführen."

Ich schaue mich in meinem Zimmer um. Die Tür ist fest verschlossen und nur die Lichter über mir schützen den Raum vor der kompletten Dunkelheit. Das Atmen wird mit jeder Sekunde in der ich nicht Spreche oder mich nicht bewege schwerer.

Die Krankenschwester holt ein Gerät heraus, mit dem sie die Operation an mir durchführen möchte. Langsam nähert sie sich damit meinem Bein.

"Warten Sie!  Sind Sie verrückt?! Sie müssen mich erst betäuben! Holen Sie ein Anästhetikum, oder es wird sehr schmerzhaft für mich sein!“

Sie kichert als sie mir sagt:
"Wir sind in der Hölle, natürlich, wird es schmerzhaft sein!

Original

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