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Einem Wesen, das selbst nicht sterben kann, fehlt das Bewusstsein, dass der eigene Tod oder jener von etwas anderem moralisch verwerflich ist. Folglich würde dieses Wesen beim Töten absolut keine Reue oder Bedauern verspüren.


-Psychologische Logik



Täglich sterben Menschen. Für unsere Spezies ist es also unumgänglich, sich mit dem Tod an und für sich geistig zu beschäftigen. Unserer Intelligenz ist es zu verdanken, dass wir aus logischen Dingen und Erfahrungen lernen und Schlüsse ziehen. Vor allem die extremsten Erlebnisse, ob gut oder schlecht, können wir moralisch bewerten.


Aber selbst mit der größten möglichen Intelligenz können wir keine Sachen verinnerlichen, über die  wir keine Erfahrung haben. Ein reiches Kind, das nie die Armut kannte, hat weniger oder kein Mitleid mit den ärmsten dieser Welt. Ihm fehlt die Erfahrung.


Aufgrund dieser einfachen Logik gibt es eine äußerst interessante Frage:



Sollten wir hoffen, nie lebend vor Gott und seiner Engelschar zu stehen? Ich würde mich fürchten.

Creeps in Hell (Diskussion) 13:45, 8. Aug. 2014 (UTC)

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