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Mein Name ist Julian und ich möchte euch warnen. Vor kurzem gab es einen Mordfall in unserer kleinen Gemeinde. Das Opfer war mein bester Freund und es traf mich sehr doch nun ergibt alles einen Sinn. Ich habe es gefunden…tief im Wald in unserem Versteck. Eine Warnung adressiert an mich von meinem Freund….mit einer roten Schrift unterzeichnet stand auf dem Kuvert: „Wenn du das liest hab ich es nicht mehr geschafft. Kai“. Ich konnte es nicht fassen…was hatte das zu bedeuten? Ich nahm den Brief mit nach Hause. Ich rannte, doch ich wusste nicht wieso. Es dauerte nicht lange, bis ich Zuhause ankam und durch die Tür platzte. Meine Eltern waren nicht da was mich stark wunderte denn es war Sonntag. Doch in dieser Situation hatte ich wahrlich wichtigeres im Kopf. Ich ging an meinen Schreibtisch und legte das mit roter Schrift unterzeichnete Kuvert ab. Ich hatte Angst…was würde ich herausfinden? Was soll ich nur tun? Doch meine Hände hatten den Brief bereits gepackt und ich öffnete ihn.

„Julian…bitte verzeih mir es ist alles meine Schuld. Ich habe ihn hergeführt, ich…ich wusste nicht was ich tat. Ich werde dir mit dieser letzten Nachricht alles berichten. Es war ein Samstag und ich begann wieder mal eine neue Creepypasta zu schreiben…doch dieses Mal stimmte etwas nicht. Ich fühlte eine unheimliche Kälte, doch ich machte mir keine größeren Gedanken darüber. Aber plötzlich hörte ich schreie aus dem Untergeschoss und ein widerliches Gelächter. Ich rannte nach unten bewaffnet mit meinem Baseballschläger und stand im Zimmer meiner Eltern…Rot…diese Farbe…dieses blutrote Schauspiel brannte sich direkt in meine Augen, ein Massaker. Ich weinte und brach zusammen, ihre verstümmelten Leichen und entsetzen Gesichter waren unerträglich. Nach etwas Zeit brachte ich den Mut auf um mich umzusehen, entdeckte aber niemand. Schreiend rannte ich zur Haustür doch sie war verschlossen, ich hörte ein grausiges Lachen und eine Stimme sagte „Du entkommst mir nicht du elender Schreiber“ ich konnte niemand sehen und rannte in mein Zimmer, verschloss die Tür und dachte ich wäre sicher…doch er stand hinter mir. Julian, es tut mir so Leid er hat mich gezwungen das hier zu schreiben nur um dich zu kriegen. Bitte lauf weit weg sonst wird er dich kriegen. Der Dämon der Creepypastas.“

Ein Blutfleck war auf dem Ende des Briefes. Schockiert wollte ich sofort von zuhause flüchten doch es war zu spät….das Versteck, die Warnung, alles eine geplante Falle. Ich hab diese Nachricht geschrieben um euch zu warnen. Wer eine Creepypasta schreibt wird sich IHM offenlegen. Warum ich das alles weiß? Er steht hinter mir.

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