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Hallo. Ich bin Sophie. Während der Geschichte war ich 16 Jahre alt. Ich war ein hübsches Mädchen, so sagten es mir zumindest meine Freunde. Ich selber fand mich zwar hässlich, aber wer tut das nicht. Jedenfalls war es kurz nach Schulbeginn. Ich glaube 3 oder 4 Wochen danach. Ich  war wie jeden Tag auf Facebook.

Ich wurde immer angeschrieben von irgendwelchen Jungs, die perverse Bilder austauschen wollten.

Ich sagte immer, sie sollen mich in Ruhe lassen. Ich blockierte sie und meldete es bei Facebook.

Eines Tages auf Facebook, schrieb mich ein Junge an und wollte wieder perverse Bilder von mir haben. Zumindest glaubte ich das. 

Ich frage ihn, wer er sei. Er schrieb, dass er mich schon mal gesehen hatte.

Ich fragte ihn, wo. Er sagte: „Gestern auf der Straße, in der U-Bahn. Ich sehe dich sogar jetzt.“ Ich schaute mich panisch um. Als ich nichts sah, lachte ich und schrieb ihm: „Sehr witzig, sag mal, wer bist du?“

„Ich bin der, der dir die Liebesbriefe schreibt, auf deinen Anrufbeantworter spricht, der dich sehen will... wenn du neben mir bist... während wir uns küssen. Ich liebe dich, Sophie.“

Ich schrieb, dass er mich in Ruhe lassen sollte und blockierte ihn.

Am nächsten Morgen ging ich aus dem Haus, als ich zu der Schule gehen wollte. An unserer Garage hing ein Zettel auf dem stand: „Bitte! Ich weiß, dass du mich liebst. Unterdrücke es nicht."

Ich nahm den Zettel und zerknüllte ihn.

Ich ging zur Schule. 

Als ich nach der Schule zu Hause war, erfuhr ich, dass meine Eltern heute Abend wegfahren wollen.

Ich bekam Angst, da der Stalker wusste, wo ich wohne. Vielleicht würde er mich ja überraschen wollen.

Ich ließ mir nichts anmerken.

Ich ging nach oben in mein Zimmer und verschloss die Tür. Am Abend riefen meine Eltern, dass sie jetzt wegfahren. Ich bekam wieder Angst und rief zurück: „Viel Spaß! Wann seit ihr denn wieder da?"

Ich hörte nur noch, dass die Tür ins Schloss fiel. Sie sind weg. Dachte ich mir. Ich hörte die Tür auf- und zugehen. Ich dachte, meine Eltern hatten was vergessen, doch ich hörte ein Räuspern, was ich schon mal irgendwo gehört hatte. Ich sagte nichts. Ich schaute, ob meine Tür fest verschlossen war. Sie war es.

Er kam die Treppe hoch. Mein Herzschlag wurde immer lauter. Ich schaute mich nach einem Gegenstand um, damit ich mich wehren könnte. Ich sah ein Regal, was ich noch nicht aufgehangen hatte. Ich nahm es. Als ich hörte, dass er oben war, schloss ich meine Tür auf und rannte mit geschlossenen Augen den Flur entlang. Ich machte meine Augen auf und schlug zu.

Es war ein Junge, den ich nicht kannte.

Ich bekam einen Anruf. Ich ging ran. „Du hast den Falschen erwischt. Das würdest du mir antun? Ich bin enttäuscht von dir!“ Ich hörte nichts mehr von ihm. Ich bekam immer mehr Angst. Von Tag zu Tag.

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