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Sagen Sie mir, was ich tun soll.

Sagen Sie´s einfach.

Ich habe alles versucht. Alles. Ich habe jeden auf der Welt um Rat gefragt, den ich konnte. Habe Theorien aufgestellt. Habe überlegt. Habe bewiesen, überprüft, abgeändert, neu formuliert, definiert

- und bin gescheitert.

Kläglich.

Ich bin nichts. Ich bin niemand. 

Und die Tatsache, dass ich nun tot bin, macht das Ganze auch nicht besser.

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Ein Leben nach dem Tod? - Wie Sie sehen. Ja. Aber Erlösung? - Niemals. Nicht hier.

Nicht für mich.

Ich werde nie Erlösung finden, obwohl ich alles, wirklich alles getan habe, das in meiner Macht stand. Jedes Blatt gewendet. Zweimal; dreimal, ein leeres Blatt; und ich habe nach der Bedeutung der Buchstaben darauf gesucht. Und jetzt sehen Sie mich doch an; sehen Sie, was aus mir geworden ist, ein absoluter, gänzlich unfähiger Niemand, der ich doch bin.

Helfen Sie mir.

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Wo bin ich eigentlich?

Ich kann nicht weg von hier, so gerne ich auch könnte. Irgendetwas hält mich fest, bindet mich hierher, und meine plötzliche dunkle Vorahnung, dass er vielleicht

Er.

Er vielleicht. Er bindet mich.

Es muss so sein. Es fühlt sich so richtig an, so... 

Es muss stimmen, es ist das einzige, das mir noch bleibt

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Liebt er mich? Tut er´s also? 

Es muss stimmen. Es gibt keine andere Erklärung. Ich wusste es doch.

Ich habe es immer gewusst, dass er mich liebt. 

Die Art, wie er an mir vorüberging. Wie er mich ansah. Direkt in meine Seele. Er liebt mich,

So muss es sein.

Es gibt keine andere Erklärung, ich

- das erklärt alles.

Nicht schon wieder, ich darf es nicht zulassen, nicht schon wieder, dass diese Gedanken in mir hochsteigen, dass ich mich an ihn erinnere (aber das kann ich nicht, ich liebe ihn doch), und ich weiß, das ist ein Test, ich muss ihn bestehen, dann darf ich endlich gehen, fort von hier. 

Dann endlich.

Aber es ist seltsam, er muss ja den Test bestehen, muss mich loslassen können, aber er kann es nicht, er will mich nicht freigeben, nicht von mir lassen- denn weshalb wäre ich denn sonst noch hier gefangen?, und überhaupt, wieso liebt er mich eigentlich, ich bin nichts besonderes, hatte nie etwas außer meiner Liebe zu ihm, er muss wohl gewusst haben, was er mir bedeutet; ja, so muss es gewesen sein, das ist die einzige Erklärung, die Sinn

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...

Es gibt Neuigkeiten

...

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Ich habe ihn gesehen, ihn, der, wegen dem ich mir das Leben nahm, wegen dem ich hier festsitze, der, der mich nicht gehen lassen will nach allem, was er mir angetan hat, wie lange sitze ich schon hier fest, ich weiß es nicht, ich weiß

Ich habe ihn gesehen, wie durch einen nebligen Spiegel; ein Fenster vom namenlosen Nichts, in dem ich festsitze, zu ihm, wie er mit einer der vertrautesten Freundinnen meiner Lebzeit saß, sie berichtete ihm von meinem Tod, und er fragte, wer ich denn überhaupt wäre, und sie sagte, das Mädchen, dass Freitags manchmal bei uns saß, du erinnerst dich doch bestimmt, und er sagte nein

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Und es ergibt Sinn

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Ich weiß auch nicht. Es ist eigenartig geworden hier in letzter Zeit.

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Ich fühle mich plötzlich so leicht

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