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Ich wache schweißgebadet auf. Ich blicke auf meinen Wecker, es ist 00:04 Uhr. Meine innere Stimme rüttelt mich wach. Etwas zeigt Präsenz, doch ich traue mich nicht, meine Augen zu öffnen. Mir ist warm. Schweiß klebt mein Shirt an das Bettlaken. Ich habe Angst. Die Angst lähmt mich. Sie lässt mich innerlich verbrennen, sie veranlasst meinen Schädel zum Pochen. Ich habe Todesangst. Das hier könnte mein Ende sein, ich höre eigenartige Geräusche aus dem Dunkeln, sie kommen aus meinem Zimmer. Es kommt mir alles so unwirklich vor, als würde ich noch immer träumen, doch ich weiß, dass kein Traum so schrecklich ist. Ich bin wach. Irgendetwas ist dort, doch ich will meine Augen nicht aufmachen. Ich habe stechende Magenschmerzen, vermutlich ausgelöst durch diese abartige Angst. Diese Geräusche sind so eindringend, ich höre sie noch immer in meinem Kopf. So durchdringend. Als würden Krallen über den Laminat laufen doch.... ich habe keine Tiere. Ich spüre, wie kalter Schweiß meiner Stirn entspringt, und mir langsam hinunter bis zur Kehle tropft. Die Geräusche, nein... diese Schritte werden immer lauter, sie kommen näher. Oh Gott. Es ist hier.

Die Geräusche hören auf, sie scheinen kurz vor meinem Bett aufgehört zu haben. Doch.... ich spüre, wie sich etwas auf mein Bettende legt. Ich gerate in Panik, die Augen fest geschlossen, möchte schreien doch... ich kann nicht. Dann hört es auf. Keine Schritte, das Bettende war frei. Ich beschließe, das Licht an zu machen und sehe nichts. Nichts, außer zwei Wörter an der Wand, die anscheinend mit Blut geschrieben worden sind:

Anxietas“ und „Infirmitas“ 

"Angst“ und „Schwäche“.



Ich sehe mich um und sehe, dass mein Fenster auf ist. Ich gehe ans Fenster, ich zittere, jedoch vor Angst. Ich habe dröhnende Kopfschmerzen und ich sehe, dass etwas in den Wald läuft.... ich schreie. Diese Kreatur dreht sich um, und ich konnte sie erkennen: Sie umgibt eine Art Schleier. Es ist alles verschwommen, wie ein Geist. Sie hat eine eigenartige Armstellung, als würden die Arme kurz sein wie bei einem T-Rex. Sie hat
SieIstHier
lange Beine, ....und... rote Augen. Durchdringend wie Xenon-Lichter. Oh Gott, ich werde es niemals vergessen. Es schaut mich an, und lacht höllisch, und schreit: "Ich bin Jake" , bevor es in den Wald verschwindet.

Meine letzte Frage an euch: Sahen noch andere diese Kreatur?

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