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Vor etwa zwei Jahren war ich mal wieder in der Psychiatrie. Ich wollte mir das Leben nehmen, allerdings nicht weil ich wie so oft einfach keine Lust mehr hatte.

Nein, ich wollte sterben weil ich diese entsetzlichen Bilder und Filme nicht mehr aus meinem Kopf bekam. Ich konnte und wollte mir auch nicht mehr dabei zusehen, wie ich in jeder freien Minute gedanklich andere Menschen auf brutalste Art und Weise tötete und verstümmelte, beziehungsweise hinrichtete. In der Psychiatrie wurde mir dann nahegelegt, mich daran zu gewöhnen.

Zunächst wollte ich mich nicht daran gewöhnen. Ich hatte Angst, es könnte mir gefallen, wenn ich mich daran gewöhne. Doch nach einiger Zeit wurde mir bewusst, dass ich keine Wahl hatte, ich musste mich daran gewöhnen, um hier wieder raus zu kommen.

Also fügte ich mich und nach circa drei Monaten wurde ich entlassen.

Ich begann eine Ausbildung in einer Metzgerei, doch es dauerte nicht lange, bis meine Befürchtung zur Realität wurde. Mir gefielen meine Phantasien mit einem mal und ich gab ihnen nach. Zunächst nur mit Horrorfilmen und Creepypastas und eine Zeitlang reichte das auch.

Eines Tages allerdings, als ich unter der Dusche stand, betrat mein Freund das Bad und ich war plötzlich wie fremdgesteuert. Ich sprang aus der Dusche und eilte aus dem Bad, als ich zurück kam hielt ich ein großes Küchenmesser in der Hand und stellte mich unmittelbar vor ihn. Er sah mich an, seine Augen, dieser Blick, von so viel Angst erfüllt, es hatte mich auf eine sehr seltsame Art und Weiße erregt. Dann sagte er etwas, aber ich konnte ihn nicht verstehen. Ich befahl ihm drohend, den Klodeckel runter zu klappen und sich hinzusetzen. Dann griff ich ihm beherzt in seine Shorts und zog seinen Penis heraus. Er sah mich verstört an und ich begann ihm einen zu blasen. Ich konnte spüren wie er erleichtert aufatmete. Langsam wuchs sein Schwanz und er begann zu stöhnen. Nun war der Moment gekommen. Das Messer immer noch fest in meiner Hand, stand ich auf und hielt es ihm an den Hals. Ich befahl ihm aufzustehen und sich vor den Spiegel zu setzen, so das er sich sehen konnte. Ich kniete hinter ihm und zog ihm das Messer quer durch seine Kehle, allerdings nur so tief, dass es eine Weile dauerte, bis der das Bewusstsein verlor und schließlich starb. Immer noch hinter ihm kniend, hielt ich ihn so lange fest, bis er bewusstlos wurde. Ich wollte, dass er sieht wie er langsam an seinem eigenen Blut erstickte.

Als er dann schließlich tot war ging ich, irgendwie befriedigt, wieder unter die Dusche. Entfernte alle Spuren der Tat von meinem Körper, zog ich mich an und machte mich etwas hübsch. Schließlich wollte ich nicht aussehen wie eine Vogelscheuche. Anschließend zog ich mir ein paar Einweghandschuh an und wischte den Griff des Messers sorgfältig ab.

Mittlerweile war es Nacht geworden und um von mir als Täterin abzulenken, verwüstete ich die Wohnung, ging wieder ins Bad und schnitt mir mit dem Küchenmesser tief in den linken Unterarm.

Ich achtete genauestens darauf, dass ich eine Blutspur hinterließ welche bis zur Straße führte. Sowohl die Wohnungstür, als auch die Haustür lies ich nur angelehnt. Ich verließ die Stadt ohne Handy oder Papiere, all das lies ich in der Wohnung zurück. Doch mir war klar, dass ich so nicht auf ewig weiter machen könnte. Irgendwann würde mich die Polizei anhalten oder ich müsste mich ausweisen um eine Wohnung anmieten zu können. Also beschloss ich zum nächsten Autobahnrastplatz zu gehen, meine Haare etwas zu zerzausen, meine Schminke zu verschmieren und mich dort so ins Gebüsch zu legen, dass man mich vom Parkplatz aus gut sehen konnte.

Im Morgengrauen fand mich dann ein Trucker. Er alarmierte sofort den Rettungsdienst und die Polizei. Ich hatte eine nun drei Tage alte Schnittverletzung am linken Arm und war leicht unterkühlt. Später im Krankenhaus befragten mich dann zwei Polizeibeamte zu dem Vorfall. Ich sagte ihnen wer ich war und wo ich wohne, dass ich mich allerdings nicht daran erinnern könne was passiert sei, geschweige denn wie ich auf diesen Rastplatz gekommen war.

Einer der beiden holte tief Luft und fragte mich ob ich mit Tom zusammen sei. Ich bejahte dies und dann erzählte er mir wie sie ihn gefunden hatten und in welchem Zustand unsere Wohnung war. Ich setzte mich unter der Bettdecke auf die Hand mit der Infusionsnadel um zu weinen. Dann sagte der Polizist zu mir, dass ich mir keine Sorgen machen soll, sie würden das Drecksschwein schon schnappen. Dann verabschiedeten sich die beiden und gingen. Einige Tage später wurde ich dann entlassen, da die Polizei meine Wohnung immer noch nicht freigegeben hatte, wohnte ich eine Zeit lang bei einer Freundin.

Monate vergingen und die Polizei kam mir nicht auf die Spur. Ich hatte mir mittlerweile eine neue Bleibe gesucht, um den Anschein zu wahren. Es war ein schmuckes, abgelegenes Häuschen. Doch nun tat sich ein neues Problem auf. Dieses Verlangen einen Menschen zu quälen und zu töten, erhob sich erneut in mir und ich musste mir überlegen wie ich damit fertig werden könnte. Ich grübelte ein paar Tage. Dann beschloss ich meinen Keller auszubauen. Einen Monat dauerte es bis meine „Kammer der Freude“, wie ich meine Folterkammer liebevoll nannte, endlich fertig war. Nun konnte ich mir neue Spielkameraden, also Opfer, suchen.

Ich ging abends also aus, in Bars und Discotheken. Schnell wurde ich fündig. An meinem zweiten Abend in einer Bar sprach mich ein Kerl an und ich nahm ihn mit nach Hause. Dort angekommen fragte ich ihn, ob er mein Spielzimmer sehen wolle. Er sah mich etwas entgeistert an, als ich ihm jedoch einen verheißungsvollen Blick zu warf, lächelte er erwartungsvoll und willigte ein. Nicht wissend was ihn erwarten würde, folgte er mir bereitwillig. Ich öffnete die Tür und lies ihn vorangehen. Noch bevor ihm klar werden konnte, was das für ein Raum ist, hatte ich die Tür schon abgeschlossen.

Er sah mich fragend an. Ich befahl ihm sich auf den Tisch zu legen. Zunächst weigerte er sich lautstark, als ich jedoch das Messer hervorholte, welches ich immer unter einem Kleid am rechten Oberschenkel trage, fügte er sich. Ich band Arme und Beine am Tisch fest. Er begann lautlos zu weinen und ich deckte den Rolltisch mit meinem Spielzeug auf. Nun konnte es los gehen. Ich nahm ein kleines Messer und begann damit ihm die Kleider vom Leib zu schneiden. Langsam durchbrach sein Schluchzen die Stille. Als ich damit fertig war ihn auszuziehen, lies ich ihn dort nackt liegen und ging nach oben ins Bett.

Am nächsten Morgen brachte ich ihm etwas Wasser. Nachdem er getrunken hatte, begann ich nun mit meinem Spiel. Zunächst schälte ich ihm die Haut von den Händen, sein jammern und schluchzen erregte mich sehr. Anschließend schnitt ich ihm in Arme, Beine und Bauch, er stöhnte vor Schmerz. Mir gefiel das sehr. Doch leider verlor er viel Blut und sein Bewusstsein, also ich ging nach oben. Ich lies einen Eimer mit kaltem Wasser volllaufen und nahm eine Flasche Essigessenz aus dem Küchenschrank. Wieder unten angekommen, war er immer noch bewusstlos, also schüttete ich ihm etwas kaltes Wasser über den Kopf und er kam wieder zu sich. Es konnte also weiter gehen. Langsam goss ich die Essigessenz über seine Wunden. Als er sich dort vor schmerzen wand, erregte mich das nur noch mehr. Ein wenig spielte ich noch mit ihm bevor ich ihn dann mit einem Schnitt durch die Kehle tötete. Unerwartet kam ich im selben Moment zum Höhepunkt.

Seine Leiche zerstückelte ich und steckte sie in Tüten verpackt in die Tiefkühltruhe. Nach und nach nahm ich seine Überreste mit zur Arbeit und entsorgte sie dort in der Konfiskat-Tonne.

Nun suche ich etwa alle zwei Wochen nach einem neuen Opfer, ich beschränke mich auch nicht länger nur auf Männer. Also pass auf dich auf, sonst bist du vielleicht bald mein nächstes Opfer!!

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