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Space-1609029 1920

„Sascha? Sind sie so nett und räumen das hier weg?“ Saschas Gesicht war müde und verbraucht. Man merkte seinen Bewegungen an, dass er schon längst am Ende seiner Kräfte angekommen war. Trotzdem durfte er seine Pflichten nicht vernachlässigen. Nur weil er eine 18-Stunden-Schicht in meinen Diensten hinter sich hatte, bedeutete das nicht, dass ich auf meinen traditionelle und geliebte Zwischenmahlzeit um 3 Uhr Nachts verzichten und dabei am Ende noch selbst mein Geschirr wegräumen wollte.

„Ja, oh Ewiger“ erwiderte er förmlich. Aber ich wusste genau, dass er sich insgeheim beschwert und darüber nachdenkt, dass er bestenfalls noch drei Stunden Schlaf bekommen würde, bis sein gewohnter Arbeitstag wieder begann. Dabei brauchten Menschen nicht so viel Schlaf, wie sie immer meinen. Zugegeben: Bevor Eternalin entwickelt wurde, habe ich mir auch mal den Luxus des langen Schlafs gegönnt, aber nun brauchte ich nicht mehr als zweieinhalb Stunden, um erholt und ausgeruht zu sein.

Man könnte vermuten, dass ein Medikament, welches den Alterungsprozess stoppt und sogar umkehrt, die Zellregeneration beschleunigt und damit den Tod beinah vollständig besiegt, noch weiter zur Überbevölkerung beiträgt. Aber die unglaublich rasanten politischen Entwicklungen und der hohe Preis des Medikaments hatten das verhindert. Zwar reichte eine einmalige Anwendung höchstwahrscheinlich für ein ganzes Leben, aber die Behandlung kostete zwanzig Millionen Euro, weswegen gewöhnliche Menschen sich keine Hoffnung auf ein ewiges Leben machen konnten. Das heißt: Eine Chance hatten sie doch.

Um einen Aufstand zu verhindern, wurde ein Gesetz erlassen, nachdem auch arme Menschen ihr Recht auf die Ewigkeit verdienen konnten. Dafür mussten sie ihr gesamtes Leben in den Dienst eines Unsterblichen stellen, der ihnen kurz vor ihrem biologischen Tod eine Dosis Eternalin verabreichen konnte, wenn er mit ihren Diensten zufrieden war. Für diese „Arbeitsverhältnisse“ wurden sämtliche arbeitsrechtlichen, bürgerrechtlichen und menschenrechtlichen Bestimmungen aufgehoben. Der „Ewige“, wie der Dienstherr in diesem Fall genannt wurde, konnte seinen Untergeben züchtigen, quälen, sexuell missbrauchen, psychisch erniedrigen und ihn natürlich für jede Art von Arbeitsdiensten einspannen. Es gab weder Freizeit noch Urlaub noch irgendeine Form von Privatsphäre. Lediglich ein Minimum an Schlaf wurde gewährt, um das Funktionieren des Dieners zu gewährleisten. Wer dagegen krank wurde, hatte seine Chance vertan, wenn er nicht das Glück eines gnädigen Herren hatte. Es war ein Wiederaufleben der Sklaverei. Auf Speed. Nur die Tötung oder körperliche Verstümmelung der Anwärter war verboten.

Es mag hart klingen, auch wenn es mir ein sehr geringer Preis für die Chance auf Unsterblichkeit schien. Und immerhin waren wir „Ewigen“ ja auch so großzügig, für einige Jahrzehnte einfacher Arbeitsdienste und etwas Amüsement ein Medikament einzutauschen, das einen weitaus höheren monetären und auch ideellen Wert besaß. Im Grunde war es soziale Umverteilung. Fast schon so etwas wie Sozialismus.

Außerdem war niemand gezwungen, in ein solches Dienstverhältnis einzutreten. Jeder konnte stattdessen den bequemen und doch tragischen Weg des Alterns und Sterbens einschlagen. Natürlich würde er dann auf jegliche Form der Unsterblichkeit verzichten müssen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit selbst auf die Weitergabe seiner Gene. Denn um die Überbevölkerung nicht zu sehr wachsen zu lassen, wurden die Geburten strengstens kontrolliert. Lediglich wenn Menschen starben, durften neue gezeugt werden. Und ein uneingeschränktes Recht auf Zeugung besaßen nur die Ewigen, damit sie starke und gesunde Kinder mit besten Erbanlagen zur Welt bringen konnten. Für die restliche Bevölkerung gab es eine Lotterie, die jährlich ein paar Zeugungsrechte verloste. Aber die Gewinnchancen für den Einzelnen waren miserabel.

Wer illegalerweise ein Kind zur Welt brachte, wurde zusammen mit seinem Nachwuchs und seinem Zeugungspartner ohne Ausnahme hingerichtet. Ähnliches galt für alle, die versuchten, Eternalin zu stehlen, oder die einen Ewigen verletzten oder gar töteten. Allerdings stand in diesem Fall vor dem Tod noch eine ausgiebige Folter.

Diese drakonischen Strafen hatten massive Proteste ausgelöst, aber sie sicherten die Stabilität der neuen Welt. Außerdem bestanden die meisten Demokratien nur noch dem Namen nach. Die Gesetzgebung lag maßgeblich nicht mehr in den Händen des Pöbels, sondern in denen besserer Männer. Männern wie mir.

Die neue Gesetzgebung hatte im Gegenzug auch bestimmt, dass Morde und Gewalttaten an Nicht-Ewigen straffrei blieben. Auf diese Weise konnte die einfache Bevölkerung ihren Stress und ihre Wut aneinander abbauen und unsere Gerichtsbarkeit konnte sich mit den wirklich wichtigen Dingen beschäftigen. Bisher waren die Todesraten dadurch noch nicht wesentlich gestiegen – wohl eine Folge der noch immer nachwirkenden traditionellen Werte und der altmodischen Erziehung – aber mit den kommenden Generationen würden sich sicher die segensreichen Auswirkungen zeigen: Eine Abnahme der Überbevölkerung und erhöhte Chancen für jeden Einzelnen auf das Privileg der Fortpflanzung.

Inzwischen hatte Sascha das Geschirr und die Überreste meines nächtlichen Gelages abgeräumt. Da ich ein gnädiger Herr war, durfte er auch ein wenig von diesen Überresten essen. Aber natürlich nicht zuviel. Während sich der Stoffwechsel bei mir und den anderen Ewigen von selbst regulierte und Fettleibigkeit wie Unterernährung unmöglich waren, mussten gewöhnliche Menschen in Bewegung gehalten werden und nach einem strengen Ernährungsplan leben, um ihre Figur und Leistungsfähigkeit möglichst lange zu erhalten.

Als Sascha müde die Treppe hinunterging, um sich in seine Schlafzelle zu begeben, entschied ich, ihm diese Annehmlichkeit noch ein wenig zu verweigern. Ich war lange ein guter Herr gewesen und hatte lediglich Arbeitsdienste verlangt, aber auf zusätzliche Züchtigungen und Quälereien verzichtet. Nach einigen Gesprächen mit anderen Ewigen war ich aber zu der Überzeugung gelangt, dass es mein gutes Recht war, auch mal ein wenig Spaß zu haben.

„Sascha!“ rief ich ihm hinterher, als er gerade die Tür zu seiner Kammer aufdrückte. Der gebrochene und erschöpfte Blick, den er mir zeigte, als er sich zu mir umdrehte, war faszinierend. Kaum zu glauben, dass er erst 36 Jahre alt war. Denn nach fast zehn Jahren in meinem Dienst würde er auch für Fünfzig durchgehen. Wie müde konnte ein Mensch eigentlich werden, ohne umzufallen?

„Bin ich ein guter Herr?“ fragte ich ihn mit zuckersüßer Stimme.

„Der beste Herr, den man sich wünschen kann“, brachte er nuschelnd hervor.

„Das freut mich. Und da du mir so gerne dienst, wirst du heute bis 06:30 Uhr darüber schreiben, wie sehr du mich bewunderst.“

In seinen Augen blitzte kurz ein hasserfüllter Funke auf. „Aber ich brauche Schlaf“, erwiderte er.

Hatte ich da gerade richtig gehört? Widerworte. Ich war regelrecht elektrisiert. Sascha hatte sich in seiner gesamten Dienstzeit noch nie beschwert, war nie ein Risiko eingegangen. Es war beinah langweilig gewesen. Jetzt aber hatte ich endlich einen Grund für angemessene Strenge.

„Für deine Frechheit wirst du im Stehen schreiben müssen und deinen Aufsatz morgen Nacht fortsetzen. Wenn du dich weigerst oder dabei einschläfst, ist es vorbei mit der Ewigkeit“, sagte ich streng.

Kurz hatte ich die Hoffnung, dass er sich erneut widersetzen würde, aber er schlurfte gehorsam zum Schreibtisch, nahm sich einen Stift und legte los. Als er die ersten Worte geschrieben hatte, fiel mir noch etwas ein. „Schalt den Fernseher an!“ Eigentlich funktionierte er wie alles andere in meinem Anwesen auch über Sprachsteuerung, aber das war nur halb so amüsant.

Sascha aktivierte das Gerät und ging dann wieder an die Arbeit. Ich dagegen räkelte mich auf der Couch, während ich mich berieseln ließ. Es war schon lustig: Da hatte man die Ewigkeit vor sich und dennoch verbrachte man noch immer die meiste Zeit vor einem Monitor. Aber es bestand ja kein Grund zur Eile. Große Taten konnten noch warten. Zeit hatte jetzt ohnehin keine Bedeutung mehr. Daher konnte man sich auch ruhig erst einmal ein paar Jahrzehnte ausruhen, bevor man wieder produktiv wurde.

Mehr beiläufig als wirklich interessiert sah ich auf den Bildschirm, auf dem eine Gameshow lief, bei der sich mehrere Kontrahenten extremen Herausforderungen stellten, um sich eine Dosis Eternalin zu ergattern.

Der Witz bei der Show war aber eigentlich, dass in der Regel alle Kandidaten starben, bevor auch nur die Endrunde begann. Die Showautoren waren hierbei sehr erfinderisch. Erst einmal hatte eine Kandidatin wirklich gewonnen und war zu einer Ewigen geworden. Allerdings hatte ihr das auch nichts genützt. Nicht einmal Eternalin konnte ihre Psyche von all den grauenhaften Erlebnissen befreien, die sie im Laufe der Show durchlitten hatte. Nur drei Monate nach ihrem grandiosen Sieg endete ihre Ewigkeit an einem Strick.

Die Show war genau die Art von Unterhaltung, die ich liebte. Kreativ und grenzenlos.

Plötzlich spürte ich ein Jucken an meinem rechten Arm. Als ich mich an der entsprechenden Stelle kratzen wollte, spürte ich einen merkwürdigen trockenen Wundschorf unter meinen Fingernägeln. Da ich mich nicht daran erinnern konnte, mich verletzt zu haben, und Eternalin kleinere Verletzungen ohnehin fast sofort heilte, sah ich mir die Stelle genauer an. Sofort bereute ich es. Dort türmte sich eine wuchernde Schicht wilder Hautschuppen auf, die sich wie ein verkrüppelter Regenwurm aus meinem Arm hervorwanden. Ich konnte dem Ding förmlich beim Wachsen zusehen. Auch auf meinem linken Arm zeigte sich die seltsame Wucherung, und als ich sah, wie sich meine Hose an meinen Unterschenkeln merkwürdig ausbeulte, wurde mir klar, dass sich das Gleiche auch dort ereignete. Panik wuchs in mir – noch schneller als diese Wucherungen.

„Sascha! Hör mit dem Schreiben auf und ruf einen Arzt!“ Aber Sascha reagierte nicht. Er schrieb einfach weiter.

„Du rufst jetzt sofort einen Arzt. Oder du kannst das Eternalin vergessen!“ Noch immer hörte ich nichts anderes als Kritzeln auf dem Papier. Gleichzeitig wanden sich nun drei schuppige Hautwürmer aus meiner rechten Hand hervor, als wären es dünne, zusätzliche Finger.

Jetzt reichte es. Ich musste Sascha Manieren beibringen. Ich war viel zu nachsichtig mit ihm gewesen, und das rächte sich jetzt. Also stemmte ich meine Hände auf die Couch, um mich hochzuwuchten und Sascha zu bestrafen, aber ich konnte mich nicht bewegen. Irgendetwas hielt mich an der verfluchten Couch fest. Verwirrt drehte ich mich um und sah, dass aus meiner Hose bereits dicke, hornige Wucherungen hervorgebrochen waren, die sich in jede Ritze des Möbelstücks ausgebreitet hatten. Ich war förmlich mit dem Möbelstück verwachsen. Es sah aus wie eine dicke, breite Platte aus Haut und hornigem Fleisch, die direkt oberhalb meines Hinterns entsprang. Was für ein kranker Mist.

Erneut versuchte ich mich loszureissen in der Hoffnung, dass sich die Wucherung irgendwie abbrechen ließen. Das klappte tatsächlich. Ein Teil der hornigen Platte riss von meinem Gesäß ab, aber das sorgte für die schlimmsten Schmerzen meines Lebens. Ich schrie wie am Spieß und übertönte damit das gleichmütige Schreibgeräusch von Sascha. Als die Schmerzen endlich abebbten, sah ich erneut nach hinten. Ein Gemisch aus Blut und Eiter tropfte aus der Wunde. Kurz überlegte ich, mich trotz der Schmerzen loszureißen, aber allein bei der Vorstellung wurde mir übel. Gleichzeitig sah ich, wie sich weitere kleine Zellwürmer über die Bruchstelle spannten und begannen, sie wieder zu schließen. Ich brauchte einen Arzt. Die Strafe für Sascha konnte warten.

„Sende Notruf!“ begann ich die Nachricht an mein hauseigenes Kommunikationssystem. „Dermatologischer Notfall. Höchste Dringlichkeitsstufe. Notruf Ende!“ Da das System automatisch meinen Status als Ewiger an den nächsten Facharzt übermitteln würde, würde ich eine Vorzugsbehandlung gegenüber dem Pöbel genießen. Der Arzt würde in wenigen Minuten da sein. Als ich aber bemerkte, wie nun auch aus meiner Brust, meinem Hals, meinen Achseln, meinem Rücken und vielen anderen Stellen meines Körpers Wucherungen hervorschossen, fragte ich mich, ob er nicht dennoch zu spät kommen würde. Oder ob er mir überhaupt helfen konnte. Ich versuchte so gut es ging, diese beunruhigenden Gedanken zu verdrängen.

„So, Sascha!“ sagte ich zu meinem undankbaren Diener, der noch immer wie ein Besessener schrieb. „Der Arzt wird in ein paar Minuten da sein, und wenn es mir wieder besser geht, wirst du dir wünschen, mich nie kennengelernt zu haben. Dann wirst du undankbarer Abschaum merken, wozu ein Ewiger fähig ist.“

Endlich hörte Sascha auf zu schreiben und ging auf mich zu. Das würde ihm jetzt auch nicht mehr helfen. Ich hatte viele Foltertipps von meinen Freunden bekommen, und ich freute mich schon darauf, sie an ihm auszuprobieren. Seltsamerweise trug Sascha zum ersten Mal, seit ich ihn kannte, ein Lächeln auf den Lippen. In seiner Hand hielt er das Stück Papier, auf dem er geschrieben hatte. Er sah mich an und schüttelte demonstrativ den Kopf. Mit der anderen Hand griff er die Fernbedienung, schaltete auf einen anderen Kanal und zeigte mit dem Finger auf den Bildschirm. Es lief eine Nachrichtensendung. Der Sprecher wirkte nervös. „… unkontrollierte Wucherungen am ganzen Körper, die sich rasant ausbreiten. Die Ursache ist unbekannt. Der Verlauf scheint aber bisher zwangsläufig tödlich zu sein. Es gibt bereits zehntausende bestätigter Fälle von betroffenen Ewigen im ganzen Land. Forscher arbeiten zur Zeit mit Hochdruck an einem Heilmittel und …“

Die letzten Worte des Sprechers verstand ich nicht mehr richtig, da meine Ohren bereits mit einer dicken Schicht horniger Hautwucherungen bedeckt waren. Sie waren nun überall an meinem Körper. Ich sah aus wie Jabba The Hutt aus diesem alten Star-Wars-Film. Nur um ein Vielfaches hässlicher. Wo blieb nur dieser verdammte Arzt?

Immerhin, sehen konnte ich noch. Und so sah ich auch, dass Sascha seinen Zettel vor mir auf den Tisch legte. Er grinste noch einmal breit, dann drehte er sich um und ging in Richtung Ausgang. „Bleib hier, du wertloser Verräter!“ versuchte ich zu schreien, aber ich verstand meine eigenen Worte kaum. Zum einen, weil meine Ohren inzwischen noch mehr zugewachsen waren, zum anderen, weil sich nun langsam auch über meinen Mund eine Schicht aus wuchernden Hautzellen zu legen begann. Mit kaum noch beweglichen Händen ergriff ich unbeholfen den Zettel und las, was dort geschrieben stand. Es war nicht das befohlene Loblied auf meine Schönheit, Güte und Intelligenz. Stattdessen stand dort etwas gänzlich anderes.

„Mein geliebter Herr. Du und die anderen Ewigen, ihr seid dekadent und leer. Ihr habt keine Ziele, keine Träume, keinen kreativen Funken mehr in euch, der über das Erdenken neuer Foltermethoden hinausgeht. Ihr habt das Geschenk der Ewigkeit erhalten und seid stolz darauf, und doch seid ihr das beste Beispiel dafür, dass es nichts als ein grauenhafter Fluch ist. Kurzum: Ihr seid nichts anderes als hässliche Krebsgeschwüre auf dem Leib unseres Planeten. Deshalb haben ich und die anderen, die all die Jahre unter eurer Arroganz und Unmenschlichkeit gelitten haben, beschlossen, dass ihr auch genauso aussehen solltet. Keine Ewigkeit ist es wert, euch unser Leben und unser Glück zu opfern, und es erfüllt mich mit tiefer Befriedigung, dass ihr an dem endlosen, wuchernden Überfluss zugrunde gehen werdet, dem ihr eure Existenz gewidmet hattet. Ich hoffe, das letzte Essen deines Lebens hat dir geschmeckt. Ich habe es mit viel Liebe und einer streng geheimen Zutat zubereitet. Übrigens: Der Arzt wird nicht kommen. Ich habe die Kommunikationsanlage zerstört. Er hätte wahrscheinlich sowieso nicht …

Die letzten Worte konnte ich nicht mehr entziffern, nun wo meine Augen völlig zugewuchert waren.

Ich war aber ohnehin mit einem anderen Gedanken beschäftigt, während die Wucherungen langsam meinen Mund und meine Nase zudeckten. Nämlich, dass ich diese letzten Sekunden weitaus intensiver erlebte, als all die Jahre zuvor.

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