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Kapitel 1 - Der Morgen DavorBearbeiten

Lucas Flame, ein großer braunhaariger Junge, wachte schweißgebadet in seinem Bett auf. Ihm war furchtbar heiß und es kam ihm so vor, als ob seine Hände gerade vor Hitze glühten. Komischerweise war es Winter. Lucas schaute auf seine Digitaluhr die auf dem Nachttisch neben seinem Bett stand. Es war fünf vor Sechs. Da er sowieso in fünf Minuten aufstehen und sich für die Schule fertig machen musste, stand er jetzt schon auf und lief durch den Flur ins Badezimmer um eine Dusche zu nehmen. Komisch war, dass das warme Wasser zischte, als es über seinen Körper lief. Nachdem er sich gewaschen hatte holte er seine Anziehsachen aus seinem Schrank und zog sich die weißen Socken, die schwarze Hose und das schwarze Shirt an. Er hasste das ganze Durcheinander vor der Schule. Nachdem er sich die Zähne geputzt und Cornflakes zum Frühstück gegessen hat, zog sich Lucas seine Rot-Weiße College Jacke an. Er hängte sich seine Umhängetasche, mit seinen Schulsachen über und öffnete die Haustür. Schwitzend trat er hinaus auf die verschneite Straße, steckte sich seine Kopfhörer in die Ohren und lief los.


Kapitel 2 - AusbruchBearbeiten

Lucas kam an seiner Schule an und prompt stellten ihm sich Schläger in den Weg. "Hast du unser Geld Luci?", fragte Nick, der größere von den beiden. "Verpisst euch",antwortete Lucas. "Hast du das gehört, Nick? Sprich doch nicht so mit deinen besten Freunden Luci!", sagte nun Bredley, der kleinere von den beiden. Lucas hatte große Angst vor den beiden, weshalb er sich sofort entschuldigte. Doch kaum hatte er seine Worte ausgesprochen, schlug ihm Nick ins Gesicht. Lucas fiel rücklings auf den Boden und fing an Tränen zu spüren die ihm über die Wangen liefen. Abrupt fingen die Tränen an zu zischen und verschwanden schließlich. "Da kommt ja schon dein Freund. Bis später Luci und vergiss das Geld nicht!" Sie verschwanden im Schulgebäude.

Plötzlich hörte Lucas wie sein Name gerufen wurde. Es war sein bester Freund, Theo, der auf ihn zugerannt kam. Er blieb vor Lucas stehen und half ihm auf. "Scheiße man, du musst echt auf dich aufpassen", sagte er. "Danke", antwortete Lucas. "Schon gut. Verdammt! Wieso ist deine Hand so extrem heiß?" Theo hielt Lukas seine pochende Hand hin. "Keine Ahnung. Mir ist heute nur irgendwie... komisch." "Hm. Naja, lass uns reingehen", schloss Theo das Thema ab und schob Lucas in die Schule.

Der Schultag flog vor Langeweile nur so dahin und schon war es die sechste Stunde. Lucas war schon den ganzen Tag so heiß... vielleicht hatte er ja Fieber? Aber ist man so heiß wenn man Fieber hat? Lucas konnte sich einfach keinen Reim aus der ganzen Sache machen. "....Lucas sag du es uns doch bitte", hörte er Herrn Dietrich sagen. "Wie bitte?", fragte Lucas. "Und so gut hört er zu." Herr Dietrich lachte und manche Schüler mit. Lucas spürte wie ihm heißer wurde. "Woran denkst du denn hübsches?" Wieder lachte er. Lucas wurde unerträglich heiß. Er fing jedoch nicht an zu schwitzen. Er stand auf, stützte sich auf seinen Tisch. Er sah wie seine Klasse ihn komisch ansah und sah auf den Tisch. Was zum Teufel war da los? In seinem Augenwinkel sah er, wie etwas, dass aussah wie Funken von seinen Armen und seinem restlichen Körper aufstiegen. "Setz dich Lucas, sofort! Oder willst du Nachsitzen?", hörte er seinen Lehrer ihn anschreien. Die … Dinger die aus seinem Körper aufstiegen schienen seinen Lehrer kaum zu kümmern. "Seien Sie verdammt nochmal leise!", schrie Lucas zurück und streckte die Hand aus, er wusste nicht wieso, und in diesem Moment fing sein Lehrer an zu schreien, krümmte sich und fiel zu Boden.

Aestuver hand

Kapitel 3 - Flucht Bearbeiten

Herr Dietrich war nun vollkommen still und lag einfach nur da. Bewegte sich nicht. Seine Haut war verkohlt und an manchen Stellen waren nur noch Asche und Knochen übrig. Ein Mädchen, Jenny, fing an zu schreien. Lucas sah sie an. Das Geschrei ging ihm auf die Nerven. Er hielt die Hand in ihre Richtung und mit ihr passierte das Selbe. Nun waren alle Augen auf Lucas gerichtet. Den Mörder. Denjenigen der es irgendwie Geschafft hat zwei Menschen ohne Flammen verbrennen zu lassen. Doch es tat ihm irgendwie nicht Leid. Ganz im Gegenteil. Er… lächelte. Theo stand auf. "Verschwinde von hier, Mann. Die Bullen werden kommen, ich werde nichts sagen. Los! Ich schicke dir später ne Nachricht wo du dich verstecken kannst, aber jetzt solltest du verschwinden." Lucas sah ihn an und nickte. Er schlug das Fenster ein und rannte so schnell er konnte. Er lief in den Wald am Ende der Stadt und sah einen einigermaßen hohen Baum. Er kletterte hinauf und setzte sich auf einen Ast.

Lucas wachte auf. Sein Handy zeigte an, dass er eine SMS bekommen hatte. Es war bereits zwei Uhr morgens. Er las sich die Nachricht durch.  – Hey Lucas du kennst doch den Wald am Rande der Stadt? Auf dem größten Baum dort ist ein Baumhaus mit ein paar Decken und ein paar Packungen Chips. Viel Glück.-  Lucas sah sich um. Ein bisschen weiter war dieser Baum. Er kletterte von dem Baum hinunter und lief zur besagten Stelle. Dort oben war wirklich ein Baumhaus. Als er oben ankam sah er Decken, ein paar Packungen Chips und Kisten voll Eistee. Genug für Wochen. Er sah sich um und war dankbar so einen guten Freund zu haben. Doch Lucas hatte noch etwas vor. Er kletterte vom Baum und lief in Richtung seines Hauses. Er blieb die meiste Zeit in der Dunkelheit und kam schließlich an, ohne gesehen zu werden. Er stand vor seiner Haustür und fing wieder an zu lächeln. Er klopfte. Kurz, lang, kurz. Sein Vater öffnete nach ein paar Sekunden die Tür. Als er seinen Sohn sah riss er die Augen auf und wollte ihn umarmen. Doch Lucas wich der Umarmung aus, stieß seinen Vater ins Haus und warf die Tür hinter sich ins Schloss.

Als sein Vater nun so vor ihm stand blickte Lucas ihm in die Augen. Er lächelte immernoch als er langsam seine rechte Hand hob… und seinem Vater ins Gesicht drückte. Dieser schrie vor Schmerz und Fassungslosigkeit und sank nach einiger Zeit regungslos zu Boden. Lucas hörte seine Mutter rufen: "Mark? Ist alles ok? Wer war das?" Lucas hätte fast laut gelacht und lief mit sanften Schritten die Treppe hinauf ins Schlafzimmer seiner Eltern. Da sah er sie. Seine Mutter. Auf dem Bett sitzen. In der Hand ein auf Lucas gerichtetes Gewehr. "Bleib dort!", schrie sie ihn an. "Aber Mama! Was hast du denn gegen mich? Ich bins dein lieber Lucas", antwortete er. "Was ist nur mit dir passiert Schatz?", brachte seine Mutter mit tränenden Augen hervor. "Weißt du.. nachdem ich gesehen habe wie dieser Massenmörder meinen Paten erstach und Onkel Ralf zuckend und vor Schmerz schreiend auf dem Boden lag… wurde mir klar… ich liebe es Menschen leiden zu sehen. Zu sehen wie sie schreien, ihre Gesichter verziehen und sich vor Schmerz krümmen… machte mich glücklich…. Und als mir heute in der Schule klar wurde was ich anrichten kann… so möchte ich leben verstehst du Mama? Menschen schmerzhaft töten und auf der Suche nach… IHM zu sein… das ist mein Leben. Das ist was ich will, verstehst du?" Seine Mutter blickte ihn traurig an. "Mach es schnell ok?" Lucas sah seine Mutter an. "Ich kann nicht."

Er hob die Hand in Richtung Gewehr und lies es schmelzen. Das flüssige Metall tropfte auf die Haut seiner Mutter und sie schrie auf. Sie weinte. Er lächelte. Er war glücklich. Er erhitzte weiteres Metall und formte es zu einer Kugel, welche er auf die Stirn seiner Mutter legte. Sie schrie mehr, weinte doller…. "Wir sehen uns in der Hölle Ma` ", sagte Lucas während sich die glühende Kugel in den Kopf seiner Mutter bohrte und Blut aus der Wunde spritzte. Er sah zu bis, seine Mutter sich nicht mehr bewegte und tot da lag. Er lief die Treppe hinunter und verließ das Haus. Lucas drehte sich um, schloss die Tür und sah sein Haus ein letztes Mal an. Glücklich drehte er sich wieder um und sah ein wunderschönes Mädchen aus einem Fenster aus dem Haus gegenüber herschauen. Es war Vivien Miller. In diesem Moment bemerkte er ein komisches Gefühl in seinem Bauch. Er lächelte sie ein letztes Mal an und ging die Straße entlang zu seinem neuen Zuhause.


"Nun zu dir……. Jeff"

LeViAs (Diskussion) 18:56, 1. Jun. 2013 (UTC)Levias

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