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Hey, ich heiße Melli und bin eigentlich ein ganz normales 14-jähriges Mädchen mit einem ganz normalen Leben. Um erstmal ein bisschen was von mir und meiner Familie zu erzählen: Mein Vater, meine Mutter, mein keiner Bruder und ich leben in einer kleinen Vorstadt. Wir haben uns vor ein paar Jahren ein eigenes Haus, auf einem kleinen Hügel neben einem See, an den gleich ein recht großer Wald angrenzt, gebaut. Ich bin in der 8. Klasse und mein Bruder in der 2. Unsere Mutter arbeitet als Rechtsanwältin in der nächsten großen Stadt und unser Vater ist Chef eines gutlaufenden Bauunternehmens.

Es war Freitag und ich war so froh, als ich endlich das Klingeln hörte, dass die Schule für diese Woche beendete. Nachdem ich meine Sachen zusammen gepackt hatte, verabschiedete ich mich von meinen Freundinnen und machte mich dann auf den Weg zum Bus, um nach Hause zu fahren. Es dauerte nicht lange, da stand ich vor unserer Haustür und hatte erstmal noch damit zu tun, meinen Schlüssel aus meiner Tasche zu angeln. Als ich das Haus betrat, war es merkwürdig ruhig, eigentlich müsste mein Bruder Tom schon da sein. Ich ging in die Küche und da lag ein Zettel auf dem Herd. "Bin bei Vince.", stand darauf. Ach, deshalb war Tom nicht da. Ich dachte mir nichts weiter dabei und machte mich auf den Weg in mein Zimmer. Ich stieg die Wendeltreppe hinauf, die auf den Dachboden führte. Ich wollte mein Zimmer unbedingt auf dem Dachboden haben, da das für mich so eine mystische und geheimnisvolle Wirkung hatte. Ich war schon immer interessiert am Übernatürlichen, deshalb hatte ich auch keine sonderliche Angst vor Geistern oder anderen paranormalen Wesen.

Ich kroch durch den Vorhang, den ich als Tür verwendete und stand in meinem Zimmer. Es war ein gewöhnliches, gemütliches Zimmer, das nicht gerade groß war. Ein Schreibtisch mit Stuhl, ein Bett und ein Fernseher passten hinein. Zum Glück hatte ich im Untergeschoss noch ein eigenes Ankleidezimmer.

Ich schaute mich um. Irgendetwas war anders, aber egal. Ich stellte meine Sachen ab und ging ins Wohnzimmer, um meine Lieblingsserie zu gucken. Da lag noch ein Zettel auf dem Couchtisch: "Wir kommen heute erst spät wieder. Mach dir und Tom bitte etwas zum Abendessen! Liebe Grüße Mum und Dad." Das war nichts besonderes, meine Eltern kamen öfters spät nach Hause. Ich schaltete den Fernseher ein. Wahrscheinlich hatte ich die Zeit vergessen, denn als ich auf die Uhr schaute, war es bereits 18:30 Uhr. ich rief bei Vince an und sagte ihm, das Tom bitte Heim kommen solle. Als Tom da war machte ich ein paar Nudeln mit Soße. Nach dem Essen schaute Tom noch ein wenig fern und ich laß. Um acht brachte ich ihn ins Bett, um mich danach selbst ins Bett zu begeben.

Ich schlief schlecht und hatte verschiedene seltsame Träume.

Ich war in einem verlassenen Haus. Ich kannte das Haus nicht. Als ich mich umschaute, fiel mir zunächst nicht ungewöhnliches auf. In dem Raum in dem ich mich befand, stand ein antiker Schrank, ebenso ein Bett und ein alter Sessel, aus dem schon einige Federn herausschauten. Ich ging aus dem Kinderzimmer, zumindest dachte ich, dass es ein solches war, da ein paar Puppen und ein Teddybär auf dem Bett saßen. Ich gelangte auf einen langen Flur. Er sah aus als würde er ins Unendliche führen. Ich ging nach rechts, um mir eines der vielen weiteren Zimmer anzuschauen. Ich ging lange, da die Zimmer verschlossen waren, außerdem waren manche mit einem roten Kreuz gekennzeichnet. Wer weiß was sich darin verbarg? Nach einer Weile fand ich ein Zimmer, dass nicht verschlossen war und trat leise ein. Es war sehr unordentlich hier, als hätte ein Kampf stattgefunden. Etwas fiel mir auf, und zwar ein Art Falltür, die weit geöffnet war. Ich stieg hinunter und hörte etwa auf der Hälfte der Treppe ein leises Wimmern. … Dann wachte ich auf...

Der nächste Traum lief wie folgt ab: Ich war wieder in einem Raum und sah ein Mädchen, wie es auf dem Boden lag, ausgeweidet, die Augen entfernt und die Gliedmaßen abgetrennt. … Dann wachte ich auf...

Ich hatte noch einige völlig andere Träume, die doch alle sehr schaurig waren ... Doch etwas war immer gleich gewesen: eine kleine Figur, die aussah wie ein Zinnsoldat, ich weiß ich hab vorher nichts von ihr erwähnt, doch sie war immer da.

Am nächsten Morgen, hätte ich fast einen Infarkt bekommen. Mein gesamtes Zimmer war tapeziert mit Bildern dieser Figur.









Und vor mir saß sie. Sie war viel größer als in meinen Träumen und sie sagte:









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