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Die Welt rennt. Je mehr Technologie unseren Alltag bestimmt und je besser wir Informationen archivieren und abrufen können, umso mehr wird uns und den nächsten Generationen abverlangt. Effektive Arbeit bei beruflicher Erfüllung ist zu einem Statussymbol geworden.

Dan Thompson ist ein gutes Beispiel dafür. Mit seinen 35 Jahren ist er noch jung, verbrachte den größten Teil seines Lebens mit dem Studieren von Geisteswissenschaften und widmete auch jede freie Minute dieser Tätigkeit. Als er Krebs diagnostiziert bekam, konnte er sein Urteil nicht anerkennen. Fünf Jahre hatte er noch, fünf kurze Jahre. Und was hatte er in seinem Leben erreicht? Nichts! Alles war durchgeplant gewesen. Mit 43 sollte er seine aktuelle Experimentreihe abgeschlossen haben. Danach wollte er auf diesen Grundstein, binnen zehn Jahren, ein System errichten, welches die Lernfähigkeit und Aufnahmekapazität eines jeden Schülers immens steigern könnte. Danach wollte er sieben weitere Jahre damit zubringen, die Wirkungen auf die Gesellschaft zu dokumentieren und das Konstrukt zu verbessern. Danach wollte er.. und und und, bis er mit 70 beginnen könnte seine Rente zu genießen und seine Veränderungen in der Welt freien Lauf zu lassen.

Er fiel in ein tiefes Loch. Wenn er seine Ziele nicht umsetzten kann, hat er sein Leben verschwendet. Er hatte nicht gelebt! Er hatte nie geliebt! Alles im Namen seiner Wissenschaft. Er hätte nur gelebt wenn er seine Ziele erreicht hätte, aber so? Das konnte er nicht zulassen. Er konnte nicht akzeptieren sein Leben vergeudet zu haben, ohne die Früchte zu ernten. ER HATTE SEIN LEBEN NICHT VERSCHWENDET! Oder?

Es musste eine Chance geben. Irgendwas. Er konnte seine Arbeit niemand anderen anvertrauen, weil die hätten andere Schlüsse gezogen und die Sachen anders umgesetzt. Es sollte sein Werk sein. SEINS. Er hatte den Fuß in der Tür und sie schloss sich vor seinen Augen!

Er konnte nicht mehr rechtzeitig hindurchschlüpfen oder das Bein zurückziehen. Er war eingeklemmt. Es war 20 Uhr, seine Zeit, sein großer Tag. Wenn er mit seiner Bewerbung angenommen würde, könnte er der erste Mensch sein, dessen Geist in einer Maschine archiviert wird. Arbeit bis in alle Ewigkeit. Leistungssteigerung bis in alle Ewigkeit. Doch die Tür hatte ihn Fest im Griff. Er wurde zu einem Interview eingeladen und konnte diesen Moment einfach nicht versäumen. Es gab noch genug andere Bewerber neben ihm. Die würden ihn nicht nehmen, wenn er nicht erschien.

Es war dunkel draußen. Es war Winter. Durch die gläserne Tür konnte er weit entfernt einen Lichtkegel erkennen. Sie warteten. Er zog und stemmte seinen Fuß, begann später regelrecht daran zu reißen aber nichts rührte sich.

Das ist peinlich, dachte er. Das ist sowas von peinlich.

Er schaute auf die Uhr. 23:00. Er war nicht nur zu spät, er hatte auch drei Stunden seines kostbaren Lebens verschwendet, in denen er hätte arbeiten können. So eine Schande. Er könnte rufen, aber diese Blöße wollte er sich nicht geben. Hatte er denn überhaupt eine andere Wahl? Er dachte nach. 24:00. Das Licht hinten im Gang brannte noch immer. Er begann zu frieren. Zigaretten sammelten sich um seine Füße. Aus Nervosität hatte er bereits eine ganze Schachtel geraucht. Dann hörte er Schritte.

Es hallte auf dem glänzend-glatten Laminat. Ein 18 Meter langer Schatten, geworfen von einer unscharf, vom Licht umrandeten, Figur kam in sein Sichtfeld. Dan beruhigte sein Bein und sah auf. Die Gestalt kam näher. Als sie nur noch einige Meter entfernt war, konnte er ein Klemmbrett unter dem linken Arm ausmachen. Er ging wie hölzern. Er blieb vor der Tür stehen und der Mond strahlte durch die Scheiben auf ein aschfahles Gesicht. Der Mann war hoch gewachsen, dünn und mit stark gekämmten Seitenscheitel und er sah fast genauso aus wie er.

"Dan Thompson, richtig?"

Dan empfand das als seltsamen Begrüßungsatz, im Angesichte dieser Situation. Und dieses Gesicht. Warum sah er ihm so ähnlich. Er hätte sein Bruder sein können.

"Ja", sagte Dan nur. Er sah den Mann hinter der Scheibe verwundert an.

"Danke, dass sie erschienen sind." Er holte sein Klemmbrett hervor.

"Ihre Bewerbung ist gut angekommen bei uns. Wir sehen in ihnen großes Potenzial. Sie haben den Fuß in der Tür, könnte man sagen."

Dan wusste nicht, was er dazu erwidern sollte. Der Wind spielte von außen an seinen Klamotten, und es begann zu nieseln.

"Entschuldigen sie, aber wollen wir nicht erst rein gehen?"

Was Besseres fiel ihm nicht ein, obwohl ihm tausende Fragen um den Kopf schwirrten. Der Wind drang durch die Lücke, in der Dans Bein feststeckte, in den Innenraum, aber die Kleidung des Mannes blieb unbewegt. Er hatte es sicher viel wärmer da drinnen.

"Bleiben sie hier. Ich bestehe darauf. Das hier ist der perfekte Ort für ein Interview, schließlich können sie nicht wegrennen. Natürlich wussten sie nicht, dass die Türen um exakt 20:00 Uhr schließen."

Die Leute gehen hier freiwillig her, dachte Dan. Viele sind verzweifelt wie ich. Sie suchen eine Chance auf mehr Leben, auf mehr Arbeit. Jeder hat unerledigte Angelegenheiten. Warum sollten sie weglaufen? Aber ich kann nicht bleiben. Das wird unangenehm. Wie sehr hatte ich die Seriosität dieser Organisation überhaupt geprüft? Ich sah tadellose Websites, sah Kommentare von renommierten Wissenschaftlern. Die Welt sprach davon oder sah es nur so aus? Ich irre mich nicht. Das tue ich nie. Man konnte sogar einen Newsletter bestellen, wenn man wollte. Aber...es scheint seltsam. Ich sollte gehen. Arbeiten dort nicht auch andere Leute? Wieso sind alle Fenster dunkel. Warum ist der Schein am Ende des langen Ganges die einzige Lichtquelle weit und breit und WARUM ist hier noch niemand langgekommen, außer dieser Typ???

"Ich habe mich unentschieden", sagte Dan. "Das ist unhöflich und unerhört. Ich könnte sie Anzeigen, wenn ich wollte. Sie haben sich nicht einmal erkundigt ob ich verletzt bin"

"Noch sind sie nicht verletzt", sagte der Mann.

Er griff auf seiner Seite, hinter die Wand, rechts von der Tür. Dan hörte ein klicken, danach biss er sich auf die Zähne. Die Tür baute an Druck auf.

"Rein technisch gesehen sind sie immer noch nicht verletzt, sagte der Mann. Vielleicht mit noch ein bisschen mehr Druck. Es klickte wieder. Es wurde unerträglich. Die Tür wollte sich schließen, Fuß hin, Fuß her.

"Wussten sie, dass durch zu hartes Zubeißen unter Schmerzen Zähne ausfallen können? Das ist sehr interessant. Der Druck, der sich aufbaut muss irgendwo entlassen werden und wenn man sich nicht regelmäßig die Zähne putzt, kann es schon mal sein, dass..., aber das kümmert sie doch nicht. Sie fragen sich nur, warum dieser dünne Typ, diesen Schalter bedient. Was hat er davon?."

Dan keuchte. Der andere drückte weiter auf den Schalter, während er sprach:

"Vielleicht schießt ihnen dabei noch eine 2. Frage durch den Kopf. Welche Türen haben Regler, mit denen man bestimmen kann, wie schnell sie schließen? Ich kann es ihnen erklären, aber vielleicht sollte ich mit meiner Kindheitsgeschichte anfangen."

"HÖREN SIE AUF DAMIT!", stieß Dan hervor.

"Oh. Aufhören! Aufhören! Hören sie sich auch selbst mal zu? Ich möchte nur sicherstellen, dass sie bleiben. Ich habe 10 Fragen an sie und diese Fragen möchten beantwortet werden."

Dan schwitzte trotz der Kälte. Seine Muskeln waren angespannt wie Draht.

"OKAYYY. OKAYYYYY!!!" Mehr konnte er nicht sagen.

"Also gut. Ist wohl auch besser so. Wenn ich das zu lange weitermachen würde, könnten ihre Knochen brechen. Wäre doch schade. Vielleicht könntest....du Dan, dich einfach entspannen und den Moment auf dich wirken lassen."

Ein weiteres klicken war zu hören. Die Tür bewegte sich ein winziges bisschen. Nur ein wenig, aber der Schmerz ließ schon nach. Erleichterung, gefolgt von dem Schrecken der Situation, die ihm nun bevorstand. Anscheinend hatte er keine Wahl und beim Verhalten, von dem Typ, konnte man nicht absehen, wie das ganze Enden sollte.

Dan Griff nach seinem Fuß und strich mit einer Handfläche darüber.

Der Mann sprach weiter.

"Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich bin du. Dan, dass ist Dan. Dan, Dan..." Er zeigte auf sie beide "...nett deine Bekanntschaft zu machen. Die Hand gebe ich dir aber nicht. Ich weiß nicht ob ich dir trauen kann."

Ein kurzes lächeln, wie ein Blitz, umspielte seine Mundwinkel.

"Ich merke schon, du kommst kaum zu Wort und du bist verwirrt. Beste Voraussetzungen für die Frage Nr. 1: Wie viele Existenzen hast du für deine Karriere bereits zerstört?"

Dan konnte nicht antworten. Das war alles einfach zu viel für ihn. Was zum Teufel ging hier vor. Der Mann vor ihm war klar wahnsinnig.

"Komm, antworte, sonst komme ich noch gegen den Schalter. 3,2,1. Ich zähle und du weißt, jetzt kommt nur noch die die 0. 0! Und noch eine Runde." Er griff zum Schalter.

"Warte! Halt! Lass mich nachdenken!"

Er hatte nur ein dumpfes Pulsieren im Kopf, ein Gefühl, als wenn die Äderchen im Hirn jederzeit platzen könnten.

Ihn beleidigen bringt nichts, dachte er. Damit muss ich gar nicht erst anfangen. Und er ist ich? Wieso? und was war das eben für eine Frage?

Sein Hirn war auf Hochtour.

"Ich zähle noch mal. 3,2,1,0. Zu spääät."

"36!!!!"

"Wie bitte?"

"36 Leben habe ich zerstört."

"36, huh? Und was ist mit der alleinerziehenden Mutter, die du zurückgelassen hast. Und nicht zu vergessen das Kind, dass du im Rahmen deiner Erziehungstests, zu einem Zuchtschüler pressen wolltest. Was ist mit der Putzfrau, die du monatelang hingehalten hast, ohne Bezahlung, bis du eines Tages plötzlich wegzogst. Sind ja nur niederes Volk, nicht wahr? Die machen niedere Arbeit und haben, igitt, F-R-E-I-Z-E-I-T."

"Das ist nicht wahr!"

"Du weißt, dass es wahr ist und du bist nur neidisch auf sie, weil du sterben wirst und sie nicht. Weil sie ihr Leben leben können, weil sie nicht bis zum Ende auf eine Freizeit zuplanen, die viele sowieso nicht erreichen. Utopisch sage ich dir!"

Im Inneren von Dan begann sich etwas zu regen. Der Mann sprach seine tiefsten Ängste an. Der Wind zog weiter um seine Kleidung. Sein Mantel war weit, aber er hielt die Kälte nicht auf. Der Nieselregen begann stärker zu werden und sein Kopf wurde nass.

"Hophop. Keine Zeit für Schweigerei. Nächste Frage. Ähem. Nr.2: Wenn du dein Leben noch einmal Leben könntest, würdest du deine Zukunftspläne, noch einmal, versuchen umzusetzen?"

"Nein..."

"Und nein sagt er. Wie ehrbar. Hast dir ja viele Gedanken gemacht, in letzter Zeit. Manchmal lernt man sogar dazu. Weiter, nächste Frage. Nr. 3: Wenn du die Wahl hättest zwischen, deine Ziele auf einen Schlag erreichen, wobei aber 300 Menschen sterben und ein Leben in Reichtum, aber ohne Arbeit, was würdest du wählen?"

"Die 300 toten", kam es wie aus der Pistole geschossen.

"300 Tote, sagt er. Wer braucht die schon?, sagt er. Glaubst du mit deinen Erfindungen mehr als 300 Leben zu geben oder glaubst du, dass du die Lebensqualität der Menschen so steigerst, dass es mindestens 300 Leben ausgleicht? Was leben wir in einer schön subjektiven Welt.

Nächste Frage. Jetzt kommt die Numero 4: Was ist wichtiger, Selbsterfüllung oder andere glücklich zu machen?"

Dans Adrenalinspiegel war voll aufgedreht. Die Welt lief wie durch eine Kinoleinwand vor ihm ab.

Er lässt mich nicht einmal richtig nachdenken. Er lässt nichts zu. Er kennt meine Antworten vermutlich bevor ich sie ausspreche. Wo soll das nur hinführen? Oh. Das ist gut. Das ist meine Rettung.

"Andere glücklich machen!"

"MIIEP. Nö. Warum lügst du mich an. Dan, Dan, Dan. Wir wissen doch beide, wie du tickst. Zeit für ein bisschen Knopfspielerei."

Er drückte wieder auf den Schalter. Die Schmerzen kamen augenblicklich und Dan warf sich mit seinem ganzen Körper nach rechts. Es knackte erbärmlich, als der Knochen barst. Dan landete mit dem Kopf in einer frischen Lache Matsch. Sein Fuß pochte und begann sich wie sein Kopf anzufühlen. Jetzt musste er nur noch...

"Nein, das machst du nicht!".

Der andere Dan griff nach dem gebrochenen Fuß.

"Warum erzähle ich sowas überhaupt? Ich bin überrascht. Vielleicht weiß ich doch noch nicht alles über dich."

Dan hatte keine Chance. Der Fuß wollte nicht durch den Spalt und sein anderes Ich hatte solche Kraft in den Armen, dass die Bewegungsfreiheit nur noch weiter eingeschränkt wurde.

"Keine Sperenzchen hier, junger Mann. Du hast deine Lektion noch nicht gelernt, aber was sage ich dir überhaupt? Du hast es nicht verdient zu Leben. Du bist uneinsichtig bis zum Schluss"

Er griff in seine Tasche und als er sie wieder hervorholte, hatte er eine Waffe in der Hand. Tut mir leid Mann, aber ich denke, dass wird nichts mehr mit dir.

Dans zweites ich zielte durch die Scheibe auf seinen Kopf. Er drückte ab. Das Glas zersprang, begrub Dan unter sich und brachte die Schwärze.

Als er die Augen wieder öffnete sah er, erst einmal, nichts. Es war nur eine verschwommene Dunkelheit. Langsam klärte sich sein Blick und er bemerkte, dass er alleine war. Der 2. Dan war weg. Als nächstes sah er die Waffe. Sie war nicht auf ihn gerichtet und sie lag auch nicht auf dem Boden. Er hatte sie selbst in der Hand.

Dan verstand. Er hatte die Waffe. Er hatte das Klemmbrett und hatte auf sein Spiegelbild, in der Tür, geschossen.

Er konnte sich weder erinnern eine Waffe, noch ein Board gekauft zu haben und müsste das bei dem ganzen Regen nicht unlesbar sein? Er griff danach. Der Fragebogen war in einer Folie eingeschweißt. Wann soll er das geschrieben haben. Er konnte sich nicht erinnern. Die anderen Fragen schockierten ihn.

Wie viele Menschen würdest du für 100 Jahre in die Hölle schicken, wenn es dir einen Vorteil brächte?

Was wäre, wenn ein anderer Wissenschaftler schneller auf die Lösungen kommt, als du?

Wenn du in dem Gebäude herausfinden würdest, dass du nicht genommen wirst, würdest du dich umbringen?

Was ist wichtiger: Macht oder Anerkennung?

Wenn du realisierst, dass dein Krebs eine Fehldiagnose ist, wirst du daraus lernen?

Dieser Satz traf ihn sehr. Er klang wie ein Fakt.

Er stand auf und betrachtete die Splitter. Er hatte den Fuß nicht mehr in der Tür. Er wurde verwundet, hatte verloren, aber er hat sich mit vollem Bewusstsein dafür entschieden. Er humpelte von dem Gebäude weg, zu seinem Auto. Er würde den Rest seiner Zeit versuchen zu leben. Er kramte den Schlüssel heraus, öffnete die Fahrerseite und stieg in das Auto.

5 Minuten später saß er, immer noch unentschlossen, vor dem Lenkrad.

Ich bin wahnsinnig, dachte er. Ich halluziniere und mache Dinge, die keinen Sinn ergeben. Habe ich keinen Krebs? Habe ich mir das nur eingeredet und wenn ja, warum? Abseits davon kann ich so auch nicht fahren. Ich brauche etwas, womit ich telefonieren kann.

Er öffnete das Auto und sah zurück. Der schwache Lichtschein vom Inneren des Gebäudes war auch von hier aus noch zu sehen. Er stieg aus und fragte sich, welche Konsequenzen das alles für ihn haben würde.

Warum nur hatte er solche seltsamen Vorstellungen gehabt? Das war doch Quatsch. Mit ihm ist alles in Ordnung. Wie kann man ein Leben für höhere Ziele nur vergeudet nennen? Er humpelte stark. Es knirschte, als er über die Glassplitter lief. Er hatte den Fuß in der Tür. Er blieb unentschlossen stehen und sah in die stürmische Nacht. Nein, er hatte sein Leben selbst gewählt. Nun soll diese Entscheidung auch seine sein. Er ging geradeaus dem Lichtschein entgegen.

Das verdreckte Klemmbrett, mit dem Zettel, lag noch auf dem matschigen Boden. Ein Wind erfasste das Papier und riss es fort in die Nacht.

Frage Nr. 10: Glaubst du wirklich, dass du dich ändern kannst?

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