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Zerhack die Körper, Zerhack die Glieder,

Zerhack sie Alle, immer wieder.

Sie laufen und rennen und schreien und weinen,

doch lebendig lassen werde ich Keinen.

Und während sie warten, in ihren Verstecken,

warten und zittern, die Lippen sich lecken.

Doch das tut kein Nutzen, wenn ich sie erreiche,

ich finde sie schnell und lass eine Leiche.

Sie können nicht rennen, sie könn sich nicht wehren,

auch wenn sie das würden über Alles begehren.

Sie schreien und flehen und stöhnen vor Schmerzen,

während ich zerquetsche ihre winzigen Herzen.

Ich töte sie eins, zwei, vier und acht,

beim Brechen der Knochen das Marke kracht.

Sie kreischen und schreien und flehen um Gnade,

wenn ich bis zum Bauch ihn Gedärmen wate.

Die Stadt lass ich bröckeln und wackeln und brennen,

töte die Menschen die schreien und rennen.

Die Wolken schmelzen hoch am Himmel,

und fließen herab in das Todesgewimmel.

Die Sonne erlischt und das Leben hört auf,

doch der Tod schwenkt zum Leben und beginnt seinen Lauf.

Die Leichen erheben, das Feuer erlischt,

das Sterben, Leiden, Chaos ist nun wie weggewischt.

Sie hatten mich verärgert mit Ungehorsamkeit,

und verdienten ohne Zweifel all jenes Leid.

Als ich bin der Tod und ich bin das Leben.

Das was ihnen hat, die Existenz gegeben.

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