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Es ist kalt, Anfang Dezember. Ich wandere durch die heruntergekommensten Viertel der Stadt. Überall liegt Müll und Scheiße herum. Die Häuser sind dreckig und mit Graffiti beschmiert. Aus ihren vor Schmutz starrenden Fenster dringt entweder laute Rap-Musik oder Geschrei von betrunkenen Männern, die ihre Frauen vergewaltigen. Sie sind mir alle egal.

In meinem Mantel trage ich einen Lappen und eine Flasche Chloroform, beides brauche ich noch. Ich gehe um die Ecke und sehe auch schon mein Ziel. Das Haus ist genauso wie die anderen, bis darauf, dass mein Wagen davorsteht. Ich schließe den Kofferraum auf und klappe den Deckel ein Stück weit hoch. Wichtig. Ich atme ein. Jetzt kommt der etwas schwierigere Part. Ich begebe mich in den vollgepissten Hauseingang und suche auf dem Klingelbrett nach dem Namen der Person, die ich suche. Ich finde ihn schließlich und klingele. Kurze Zeit später summt die Tür und ich drücke sie auf. Der Hausflur stinkt genauso wie der Eingang, liegt aber in einem schmuddeligen Licht. "Zweiter Stock" krächzt eine Stimme von oben. Ich steige das speckige Treppenhaus hinauf, darauf bedacht, dass niemand, der zufällig durch seinen Spion guckt, mein Gesicht sieht. Die Wohnungstür steht leicht auf, und dumpfe Trancemusik dringt hinaus. Ich betrete die Wohnung. Überall liegen Müllbeutel und Kippenstummel herum. Aus dem Wohnzimmer höre ich die schlurfenden Schritte der Person, die ich brauche. Rasch tränke ich den Lappen mit dem Chloroform und halte ihn in der Faust, darauf bedacht, durch den Mund zu atmen. Mit raschen Schritten durchschreite ich die Wohnung und begebe mich ins Wohnzimmer. Ehe die Nutte aufstehen kann, drücke ich ihr den Lappen ins Gesicht. Sie wehrt sich kurz, dann zappelt sie ein bisschen und sinkt dann in meinen Armen zusammen.


Ich hatte keine Mühe, sie ins Auto zu schleppen. Ich weiß nicht, wer sie ist, nur dass sie eine Prostituierte ist. Das reicht mir. Bevor ich den Kofferraum zuknalle, bekomme ich Magenkrämpfe. Ich öffne die Hose, lasse sie zu Boden fallen und scheiße der Nutte ins Gesicht. Drei ganze Ladungen. Dann überkommt mich Übelkeit, und ich kotze ihr auf den Kopf. Zufrieden steige ich hinters Steuer und fahre in Richtung Industriegebiet. In einer der alten Hallen habe ich mich eingemietet. Inmitten der Halle ist eine riesige Koppel voller Schlamm und fünfundzwanzig Schweinen. Sie grunzen wild, als sie mich erkennen. Ich kraule ihnen die Köpfe und knuddele kurz mit ihnen. Dann gehe ich zurück zum Auto und zerre die verschmierte Hure hinaus. Bei dem Gestank werden meine Tierchen ganz wild. Ich flüstere beruhigend auf sie ein. Ich zerre meine Errungenschaft die Treppe hinauf, wo die anderen Zutaten liegen. Ein Anwalt, ein Polizist, eine Politikerin, eine Maklerin und ein Yuppie. Und jetzt halt die Nutte. Sie alle sind an einen Holzbalken genagelt, und ihnen sind die Beine gebrochen. Ich habe sie über Wochen lang fett gefüttert. Heute werden sie endlich benutzt. Ich lasse mich vor ihnen auf den Boden sinken und zünde mir eine Zigarette an. Dann spreche ich zu ihnen.

"So Leute, heute ist euer großer Tag. Wir haben lange drauf hingearbeitet. Hört ihr die Schweine, hört ihr sie?" Ich halte kurz inne, das Geschrei und Geschmatze der Schweine erfüllt sie Luft. "Heute werdet ihr zeigen, wofür ihr wirklich gut seid. Unter euch, unter dem Stahlgeflecht, befindet sich eine Futtermühle. Ich hab sie mit Sägeblättern bestückt, und ratet, was passieren wird."

Ich lache, stehe auf und begebe mich zur Schaltkonsole. Ich schalte die Futtermühle an. Das Gekreisch der Rotoren erfüllt die Luft. Ich packe den Yuppie an den Haaren und ziehe ihn an den Rand der Plattform. Er versucht zu schreien, doch sind seine Lippen zugenäht. Schließlich reißen sie auf und seine heiseren Schreie schallen durch die Halle. Ich lache kurz und freudlos. Sein Gewinsel interessiert mich nicht. Ich lasse ihn kopfüber in den Abgrund fallen. Die Rotoren knarzen laut auf, dann gibt es ein Knirschen und ein unschönes zuuuumpf!, dann höre ich das Spritzen des Blutes und das Brechen der Knochen, als der Körper zerfetzt wird. Blutfontänen spritzen durch die Luft, mich umgibt ein feiner Duft. Die blutige Masse wird den Schweinen vor die Füße gespuckt. Genüsslich fangen sie an, sich darin zu suhlen und sie zu fressen.

So verfahre ich mit den restlichen Zutaten, jedesmal lache ich mir einen ab, wenn ihr Körper von den Rotoren in Stücke gerissen wird. Ich blicke verächtlich auf sie herab. Sie waren der Abschaum dieser verfickten Dekadenz. Sie waren nichts wert. Nur Futter für die Schweine.

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