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GTA San Andreas Stories.jpg

Das Cover der PSP

Viele Menschen fragen sich, wieso es von fast jedem GTA Titel eine Erweiterung wie z.b GTA: Liberty City Stories gab, ausser in San Andreas

Es gibt einen Grund dafür, doch ich könnte eventuell getötet werden, wenn ich diesen Grund nun sage. Die Regierung verbietet es, über dieses Spiel und seinen Inhalt zu berichten. Doch ich gehe das Risiko nun ein.

Grand Theft Auto: San Andreas Stories erschien in 2006 und war für ungefähr drei Tage auf dem Markt. Danach wurde es indiziert, beschlagnahmt und alle Exemplare wurden vernichtet.

Es gab nie eine Art "Vorschau" oder Release Datum für dieses Spiel und manche denken heute noch, dass es irgendwann veröffentlicht wird.

Ich war einer der "glücklichen" die die Ehre hatten, dieses Spiel zu kaufen, ehe es beschlagnahmt wurde.

Im Spiel war die Hauptfigur OG Loc und die Story war parallel zu den Ereignissen in San Andreas, nur aus der Sicht des Möchtegern-Rappers OG Loc. Während man in San Andreas die letzte Mission erledigt hat, ist man in San Andreas Stories ungefähr bei einem Dreiviertel der Handlung. Der Großteil der Handlung geht um die Rap-Karriere von OG Loc mittels krimineller Handlungen zu erhöhen. OG Loc steht dabei immer wieder in der Zusammenarbeit der Regierung, indem er Aufträge für sie erledigt. Man kann, wie in San Andreas Ganggebiete einnehmen, nur das diesmal die Grove Street die Feinde sind. In der letzten Mission muss man Carl Johnson umbringen. Zuerst verfolgt man ihn an den Gipfel des Mt. Chilliad und dann muss man gegen CJ kämpfen, bis schließlich CJ stirbt.


Aber warum wurde dieses Spiel verboten?

Ich denke es liegt daran, dass einige Sachen hinzugekommen sind, und einige Sachen verändert worden sind.

Z.B heißt Area 69 jetzt Area 51 (so wie in der Realität) und wenn man hineingeht, sieht man die Kadaver von Aliens oder den Bau einer Atombombe. Vermutlich sind diese Versuche in Area 51 real und dies war ein Grund es zu verbieten.

Weiters ist es nun möglich, auf Kinder zu schießen und man hat ein erweitertes Waffen Arsenal. Außerdem wurde Los Santos in Los Angeles, San Fiero in San Francisco und Las Venturas in Las Vegas umbenannt. Somit kann man schließen, dass alle verfälschten Namen nun nach dem Original benannt wurden.

Man sieht in der Nacht am Himmel UFO's und in einer Mission muss man einen Abgeordneten der Regierung bei einem Treffen mit Ausserirdischen beschützen. Es gibt nun auch Passanten mit schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen, die dem Anschein nach, grundlos auf andere Passanten eintreten und einschlagen, bis diese schließlich ihren Verletzungen erliegen.

Wenn man nun lange genug in Shady Creek herumlauft, trifft man schließlich Bigfoot. An manchen Stellen im Spiel, kann man sehen, wie Abgeordnete der Regierung Menschen entführen, diese umbringen, und schließlich ins Wasser werfen. Der Model-Name dieser Männer lautet nur "Men in black".

In manchen Missionen werden seltsame Dinge erwähnt, wie z.b "(..)wir haben schließlich das World Trade Center geschrottet, wieso sollten wir das nun auch nicht schaffen" oder "(...) oder willst du einer von den Menschen sein, die wir für Gen-Experimente verwenden?"

Daraus lässt sich schließen, dass die Regierung dieses Spiel, wegen seiner Nähe - oder besser gesagt- Realität verboten hat. Denn anscheinend stimmt alles was in diesem Spiel passiert und die Regierung verheimlicht uns Menschen vieles.

Mein Exemplar von dem Spiel, welches ich nach drei Tagen durch hatte, wurde mir bei einer Hausdurchsuchung mitsamt meines Rechners entzogen.


Aber dieses Spiel existierte. 100 %. Ihr wisst es nur nicht. 

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