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Knochige Finger, so weiß wie der Schnee,

Pechschwarze Augen, so tief wie die See.

Faulende Zähne, so spitz wie sein Schrei,

Du bist alleine und er ist nun frei.

Alles, was spiegelt, benutzt er als Tür,

Du wolltest nicht mit, das hast du dafür.

Sitzt vor dem Bildschirm, ließt diesen Reim,

Durch den Spiegel im Bad, sieht er das Heim.

Er wartet geduldig, dann ist es Nacht,

Um dich zu holen, ist er erwacht.

Es tropft aus dem Spiegel, das vorherige Blut,

Getrieben von Seelen, in ewiger Wut.

Seine Begleiter zischen, er durchschreitet den Flur.

Das war der Wind, denkst du dir nur.

Du fühlt einen Lufthauch in deinen Nacken

und dann hörst du seine Finger knacken.

Er sieht dich an mit unendlicher Gier.

Jetzt ist er genau hinter dir.

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