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Die Gefühle eines Menschen sind sehr komplex, auch wenn sie oft sehr einfältig erscheinen mögen. Die wohl am häufigsten vorkommenden sind jene, die einem Freude bereiten und ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Dennoch gibt es hier wie bei vielen Dingen das Gegenstück, wie zum Beispiel Wut, Hass, oder Trauer. Diese negativen Gefühle können die positiven oft um ein Vielfaches an Intensität übertreffen und können sich daher auch sehr schädigend auf die Psyche auswirken. Warum Ich etwas, was jeder Mensch wissen sollte, erkläre, fragst du dich? Deshalb, weil viele Menschen tagtäglich mit diesen Gefühlen konfrontiert werden. Falls diese Gefühle einen Grad überschreiten sollten, kann jede noch so willensstarke Person brechen. Genauso erging es Alec, seine Geschichte werde ich nun erzählen...Viel Spass.

Kapitel 1: Wut Bearbeiten

Mit einem verschlafenem Grinsen reckte sich Alec auf. "Schatz, bist du schon wach?" Murmelnd bat Lucia, Alecs Freundin, sie noch etwas schlafen zu lassen, schließlich war es eine sehr anstrengende Nacht, betonte sie. Alec schaute auf den Wecker: 8:30. "Zum Glück hab ich heute frei", sagte er sich selbst und zog sich erstmal seine Klamotten an, danach stupste er Lucia an: "Du, Schatz, ich fahre kurz zu der Tanke, immerhin haben wir heute noch eine lange Autofahrt vor uns." Leicht wütend, weil sie schon wieder geweckt wurde, sagte sie ihm, dass er ruhig machen solle, aber beim Fahren aufpassen soll. Alec gab Lucia noch einen Kuss auf die Stirn, danach schlüpfte er in seine Jacke, holte sich seine Schlüssel, sprang ins Auto und fuhr auch gleich los. Der Verkehr war um diese Zeit noch relativ angenehm, deshalb war er nach 10 Minuten schon angekommen. Als er den Schlauch in die Tanköffnung einführen wollte, vernahm er einen Schrei aus einer Gasse neben einem Rohbau, etwa 50 Meter von der Tankstelle entfernt. Sofort ließ Alec den Schlauch fallen und rannte zu der besagten Stelle. Dort angekommen, sah er etwas, was ihm das Blut in den Adern kochen ließ. 2 Männer, einer grösser wie Alec und ein wenig dick, der Andere kleiner und am Hals tätowiert, versuchten offensichtlich, ein etwa 12- Jähriges Mädchen zu missbrauchen. Das Mädchen fing noch lauter an zu schreien als zuvor, da der Tätowierte Anstalten machte, das kleine Mädchen zu schlagen. Daraufhin rastete Alec aus: Er rannte blitzschnell zu den zwei Männern und schlug dem größeren der Beiden so stark wie er konnte in den Magen, sodass dieser auf die Knie ging und zu erbrechen begann. Dem Anderen verpasste er, noch bevor dieser reagieren konnte, einen kräftigen Tritt zwischen die Beine, dass dieser einen lauter Schmerzensschrei ausließ. Alec schrie die Männer an, sie sollen sofort verschwinden, das Mädchen beobachtete das Geschehen mit der Hand vor dem Mund und mit Tränen in den Augen. Die Drohung Alec's zeige sofort Wirkung, denn die Zwei waren sofort weg. Alec ging dann sofort zu dem Mädchen, das ihn weinend umarmte und ihm dankte. Nachdem Alec das Mädchen zu ihren Eltern brachte, fuhr er mit jenen noch zum Polizeirevier, um eine Anzeige gegen diese zwei Männer zu erstellen. Danach fuhr Alec selbst nach Hause und überlegte sich, ob sich seine Freundin Sorgen um ihn machte, schließlich kam er viel später heim als er eigentlich sollte. Endlich war Alec nun daheim angekommen, seine Freundin wartete bereits mit Tränen in den Augen vor dem Haus, denn die Polizei hatte sie über den Vorfall informiert. "Mein Schatz, ich bin so froh, dass es dir gut geht!", schluchzte Lucia, Alec rannte zu ihr hin und drückte sie fest mit Tränen in den Augen und flüsterte sanft: "Ich liebe Dich, Schatz." "Ich liebe Dich auch, Alec!" rief Lucia und musste erneut in Tränen ausbrechen. Etwas später, als Alec im Bett lag, und über den Vorfall grübelte, fiel ihm etwas auf: Es hat ihm Spaß gemacht. Es gefiel ihm diese Leute zu schlagen, ihren Schmerz zu sehen, auch wenn es nur für einen kurzen Moment war...

Alec schüttelte abrupt den Kopf und redete sich ein, das war einfach alles heute zu viel für ihn. Er drehte sich auf die Seite und schlief nach einiger Zeit ein, im Halbschlaf fing er plötzlich zu lächeln an...

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