FANDOM


„Sieh nur, sieh auf diesen Löffel. Blick dir seine Innenseite an. Siehst du, wie du dich darin spiegelst?“



Die Frau, die sich durch die Gassen schlängelte, war Anfang achtzig, jedoch noch erstaunlich flink für ihr Alter. Dennoch war ihre Ausdauer nicht mehr so groß wie früher, sodass sie sich trotz ihrer Eile eine kleine Pause gönnen musste. Schwer atmend blickte sie sich um, während sie sich gegen die Wand lehnte. Auch wenn sie in diesem Teil der Welt den Großteil ihres langen Lebens zugebracht hatte, war diese kleine Gassenlichtung ihr fremd. Sie befand sich in einer Art Quadrat aus etwas, was wie die Rückwände von Kirchen aussah, allesamt scheinbar aus Sandstein gebaut. Jede Seite des Quadrats schien eine gut hundert Meter lange Wand zu sein, von der aus jeweils eine Gasse abging, durch die man hinein- und wieder hinausgelangte.

Ein Schauer entstand an ihrem Nacken und breitete sich über ihren runzeligen Rücken aus. Dieser Ort jagte ihr Angst ein. Sie schluckte, schüttelte sich, als würde irgend etwas Unangenehmes an ihr kleben, und lief weiter. Kurz bevor sie die gegenüberliegende Gasse erreichte, vernahm sie ein Geräusch hinter sich. Es klang wie ein gewaltiger Stein, der an einer rauen Wand entlanggezogen wurde. Ohne stehenzubleiben, drehte sie sich um, erblickte nichts und knallte mit der Schläfe hart gegen die Kirchenwand. Sie taumelte, ihr wurde schwarz vor Augen, und während sie zu Boden fiel, dachte sie, dass sie doch genau auf die Gasse zugelaufen war...

Bis sie erkannte, dass sie gar nicht nach hinten fiel, sondern nach vorne. In die Wand hinein.





„Verwaltungsfachangestellter?“ Die Stimme der jungen Frau, mit der ich sprach, war rau, aber dennoch angenehm, und ihr Akzent verlieh dem Ganzen eine merkwürdige Anziehungskraft: "Klingt interessant. Was musst du da machen?“ Ich seufzte und verdrehte die Augen: „Alles außer dem, was interessant ist. Außerdem bin ich ja noch in der Ausbildung. Aktuell sind meine Aufgaben so komplex wie die Erteilung von Baugenehmigungen und Regenabflusssteuer. Ich hoffe allerdings, dass ich nach der Ausbildung endgültig in die Steuerabteilung versetzt werde. Das ist nicht wirklich interessanter, aber doch etwas... sag mal, hörst du mir zu?“

Ich blickte zu ihr und sah eine hübsche Frau, die sich verwirrt umblickte. Meine Frage hatte sie nicht beachtet, darum tat ich es ihr einfach mal gleich: Ich sah mich um. Was ich dabei erblickte, war wenig verwirrend. Wir befanden uns mit einer Handvoll anderer Menschen an einem sonnigen Tag im Schatten von vier Kirchen, oder vielmehr den glatten, fensterlosen Rückwänden derselben, die ein Quadrat aus einer freien Stelle zwischen all diesen Gassen bildeten. Für mich war das nichts Ungewöhnliches. Nach anderthalb Wochen Urlaub in diesem Teil der Welt hatte ich derlei schon oft gesehen. Und Maria lebte hier, sie müsste also...

Andererseits war gerade das irgendwie beunruhigend, weshalb ich fragte: „Was ist los? Was irritiert dich?“ Sie antwortete, ohne mir ihre Augen zuzuwenden: „Ich bin diese Strecke schon oft gegangen... aber an diese Stelle erinnere ich mich nicht.“ Ich nickte und verdrehte die Augen, ohne dass sie es merkte: „Hast es wahrscheinlich einfach nur vergessen. Das kommt vor.“ „Nein, nein.“ Sie schlang ihre Arme um meinen rechten und schüttelte den Kopf: „Du verstehst nicht. Ich bin hier aufgewachsen, ich hab mein halbes Leben in diesen Gassen verbracht, ich kenne jedes verdammte Rattenloch. Aber nicht diese Stelle...“

Ich blickte mich um und hatte plötzlich ein flaues Gefühl im Magen. Nicht, dass ich irgendwie abergläubisch war oder so, aber in ihrer Stimme spiegelte sich geradezu Angst. Das war ansteckend: „Okay, dann... lösen wir das Problem doch einfach, indem wir...“

Ein Schrei, weniger Schmerz als Panik, hinderte mich daran, den Satz zu beenden. Während Maria sich neben mir versteifte, was es mir für einen Augenblick unmöglich machte, mich vom Fleck zu bewegen, rannten die anderen Leute in diesem Kirchen-Quadrat auf die Quelle des Schreis zu. Es waren genau fünf Leute in Bewegung, die sich um eine weitere Person drängten: Eine Frau, die wie am Spieß brüllte. Nach einigen Sekunden schaffte ich es, mich von Maria zu trennen und es den anderen gleichzutun. Da ich größer als diese Leute war, konnte ich die Vorgänge über ihre Köpfe hinweg beobachten. Dann erstarrte mein Blut zu Eis.

Die Frau war etwa Vierzig, sah älter aus, vermutlich durch die Sonne, in der sie ihr Leben verbrachte, hatte einen grässlichen Modegeschmack und steckte mit der rechten Hand bis zum Handgelenk in der massiven Kirchenwand aus Sandstein. Ich traute meinen Augen nicht und schloss sie daher. Sammelte mich. Kommentare der anderen Anwesenden fanden ihren Weg in meine Ohren.

„Oh Gott, wie kann das passieren...“

„Das ist doch völlig unmöglich, die Wand ist massiv...“

„Ist das etwa ein Scherz?“

Meine Augen öffneten sich gegen meinen Willen, und sofort erkannte ich, was den anderen entgangen sein musste. Als ich die Augen schloss, war die Frau bis zum Handgelenk in der Wand.

Jetzt war das Handgelenk ebenfalls verschwunden.

„Zieht sie raus!“ sagte ich, laut und mit Nachdruck. Ohne eine Reaktion abzuwarten, drängte ich mich nach vorne und ergriff die freie Hand der Frau, stemmte meine Füße schräg gegen den Boden und begann, mit all meiner Kraft zu zerren. Nur Sekunden später gesellten sich Marias Hände dazu, und kurz darauf zerrten weitere helfende Hände an mir und versuchten, die Frau von der Wand wegzubekommen. Sie schrie weiter, dieses Mal lauter als zuvor und offensichtlich vor Schmerz. Ich fragte mich, ob wir ihn zufügten oder die Wand...

Die Wand? Ich verjagte den Gedanken. Nur bloßer Stein, sonst nichts... Und doch hatte sie die Hand der Frau immer weiter in sich hineingezogen. Ich wusste, dass es verrückt klang, aber in meinem Kopf bildete sich ein schrecklicher Gedanke. Nur ein Wort, aber es reichte aus, mir ein bis dahin fremdes Maß an Angst einzujagen: Übernatürlich.

Die Frau durchfuhr ein heftiger Ruck, der sowohl Maria als auch mich und somit all jene, die an mir zerrten, zurückstieß und uns vermutlich das Leben rettete, denn zugleich wurde die Frau nun bis zur Schulter in den festen Stein gezogen und knallte mit dem Gesicht und Oberkörper voran gegen die Wand, die sie festhielt wie ein Soldat seine Geliebte kurz vor dem Aufbruch in ein Kriegsgebiet.

Ihre Schreie waren verstummt, aber ihr Körper zuckte noch, als die letzten Reste ihrer Selbst von der Wand verschlungen wurden. Zeitgleich veränderte sich etwas in meinem Hirn. Emotionen wurden weitestgehend abgeschaltet, sodass konsequent Panik, Verwirrung und Angst unterdrückt werden konnten, stattdessen übernahmen Logik und Pragmatismus die Oberhand. Vermutlich, so dachte ich mir, würden die Leute um mich herum sich jetzt Dinge denken wie: „Das kann doch gar nicht sein, so etwas gibt es nicht.“

Ich meinerseits konnte mich auf Wichtigeres konzentrieren: Dass es so etwas gab, hatte ich soeben mit eigenen Augen gesehen; jetzt galt es also herauszufinden, warum es das gab. Ich blickte mich um, während ich aufstand, und erkannte zwei Dinge auf einmal.

Erstens: Ein Mann, schmächtig, blass und mit einer Aktentasche in der Hand, jedoch weitaus weniger verstört, als er sein sollte, stand am anderen Ende des Platzes, nur wenige Schritte von der gegenüberliegenden Wand entfernt.

Zweitens: Die Gassen waren verschwunden. Der Weg, aus dem Maria und ich gekommen waren, der Weg, den wir gehen wollten und die beiden anderen... einfach weg.

„Scheiße“, murmelte ich.

„Scheiße!?“ Marias Stimme riss mich aus dem Konzept: „Scheiße trifft es nicht einmal annähernd! Was zur Hölle ist hier los!?“

Ich wünschte mir nichts weiter, als dass sie den Mund hielt. Anstatt jedoch diesen Gedanken auszusprechen, begannen die anderen Leute ähnlich hysterisch zu reagieren. Zugegeben, wer könnte es ihnen verdenken?

Mein Augenmerk hingegen galt dem Mann mit der Aktentasche. Er zitterte trotz der, wie mir auffiel, erstaunlich warmen, stickigen Luft und wirkte erschrocken, jedoch nicht überrascht. Ich lief zu ihm herüber, erst da schien er meine Aufmerksamkeit wahrzunehmen.

„Alles in Ordnung mit Ihnen?“ versuchte ich mich auf ein Gespräch mit ihm einzulassen. Er blickte mich aus leeren Augen an und nickte. Dann schüttelte er den Kopf: „Weiß nicht, weiß nicht. Das ist...“ Er schien nach Worten zu ringen, gab es dann auf: „Mein Gott, so etwas hätte ich nicht gedacht.“

Irgendwas an dieser Formulierung machte mich stutzig. Ich stellte mich vor ihn hin und richtete mich zu meiner vollen Größe auf. Ich war zwar insgesamt schmächtig, hatte aber ein breites Kreuz, und in Zusammenhang mit meiner Körpergröße ließ mich das bedrohlich aussehen. Für einen Moment hasste ich mich dafür, einen Menschen, der wohl einfach nur traumatisiert war, zu bedrohen, aber dann schaltete mein Denken wieder auf pragmatisch: „Was meinen Sie damit: Sie hätten so etwas nicht gedacht?“

Ich sprach langsam, ruhig, kalt. Ich wusste um die Bedrohlichkeit, die diese Art zu reden ausstrahlte. Hatte sie mir schon oft zunutze gemacht: „Was... hätten Sie denn gedacht?“

Ich wusste es in dem Moment noch nicht, aber Maria war darauf aufmerksam geworden, dass ich nicht panisch auf die Wand starrte wie die anderen, sondern mich mit einem Mann unterhielt. Auch erfuhr ich erst kurze Zeit später, dass sie die anderen auf diese Unterhaltung aufmerksam gemacht hatte. Der Mann selbst schien erstaunlich leicht zum Reden zu bringen zu sein.

„Ich... weiß nicht, was ich gedacht habe. Ich... Verdammt, ich wusste nicht einmal, dass ich hier überhaupt was sehen würde.“

Das war der Moment, in dem ich der anderen Leute gewahr wurde. Laut genug waren sie ja, als sie den Kerl anbrüllten. In dem Stimmengewirr war schwer zu verstehen, was sie sagten, aber Zorn war darunter ebenso wie Schuldzuweisungen. Ich legte all meine Kraft in meine Stimme und brüllte: „Ruhe!“

Erstaunlicherweise wirkte es. Die Leute verstummten, der Mann redete weiter: „Ich... oh Gott, das ist alles so... wahnsinnig! Ihr werdet mich für verrückt halten.“

Ich seufzte. Derlei Dialoge kannte ich zur Genüge aus dem Fernsehen: „Jetzt mal ernsthaft: Ich, so wie alle anderen hier, haben gerade gesehen, wie eine Frau von einer verdammten Steinwand gefressen wurde, woraufhin die Ausgänge aus diesem Platz verschwunden sind. Entweder sind wir ohnehin alle verrückt, oder in einem sehr merkwürdigen Traum...“ Ich holte tief Luft, um mich zu beruhigen, „Oder aber die Sache ist so real, wie sie sich anfühlt, was bedeutet, dass Sie irgendwas wissen und nicht bekloppt sind. Also bitte: Reden Sie!“

Anstatt sofort der Aufforderung Folge zu leisten, kniete er sich auf den Boden und öffnete seine Aktentasche, aus der er mehrere Blätter herausholte. Einige Texte in Latein, einige Bilder, auf denen ich ansatzweise diesen Platz hinter den Kirchen zu erkennen glaubte. Dann erst antwortete er.

„Wie gesagt, es klingt verrückt, aber seit etwa... dreihundert Jahren gibt es einen Mythos. Eine Schauergeschichte nicht unähnlich denen über Götter, die ein Opfer verlangen.“ „Wie in der Illias und der Odyssee?“ warf ich ein und schalt mich selbst dafür, ihn zu unterbrechen. Ihn schien das kaum zu stören: „Ja, na ja, ansatzweise. Scylla und Charybdis sind nur die Spitze des Eisbergs aus Mythen und Mythen und Mythen... Das hier ist etwas in der Art.“ Er breitete die Arme aus und wedelte mit einem der Bilder herum. Ich war nun vollkommen sicher, diesen Platz vor Augen zu haben.

„Ich bin zum ersten Mal vor... was weiß ich, vier oder fünf Jahren darauf gestoßen. Ein kleiner Text...“ Er deutete auf eines der mit lateinischen Worten übersäten Blätter, „aus dem der Glaube an eine Struktur hervorgeht, eine steinerne Konstellation von unfassbarer Macht. Vergleichbar mit dem, was man sich über Stonehenge sagt. Tja... und das ist hier.“

Ein älterer Herr neben mir meldete sich zu Wort: „Das ergibt aber doch keinen Sinn. Diese Wände hier, sehen Sie sich das an. Die sind kaum älter als zehn Jahre. Niemals... dreihundert.“ „Ja! Ja, ich weiß! Und doch... die Frau dort hinten ist weg, nicht wahr? Genau wie die Ausgänge.“

Mir kam ein anderer Gedanke: „Maria?“ Sie erschrak fast, als ich ihren Namen rief, horchte dann aber auf: „Du... hast vorhin erwähnt, dass du diesen Ort nicht kennst. Und das, obwohl du hier aufgewachsen bist.“ Sie nickte zitternd, und der Mann mit der Aktentasche schrie fast auf: „Aber natürlich, so ergibt das alles noch mehr Sinn!“ Er las etwas auf seinen Blättern nach und fuhr dann fort: „Jedenfalls, ich fand die Geschichte interessant. Sie besagte im Detail, dass es einen Ort gibt, quasi eine transdimensionale Blase, in der eine gestaltlose Kreatur lebt und sich hin und wieder, in unregelmäßigen Abständen, ihre Beute schnappt.“

Er hatte Recht. Es ergab Sinn. Auf eine kranke, vollkommen wahnwitzige Weise ergab das alles Sinn! Ich interessierte mich seit jeher mehr für Science Fiction statt Mythologie, aber gerade darum konnte ich mit seiner Aussage einer Transdimensionalen Blase etwas anfangen. Sozusagen befanden wir uns in einem Zwischenraum außerhalb unseres eigentlichen Seins, nicht unähnlich einer tanzenden Ballerina in einer Schneekugel, nur das die Schneekugel aus Stein und recht gefräßig war.

„Sie meinen... wir waren zur falschen Zeit am falschen Ort“, murmelte ich. Es war keine Frage, dennoch nickte er nach kurzem Zögern. Ich meinerseits fluchte. Das heißt, ich wollte fluchen, aber das Schaben von Stein auf Stein hielt mich davon ab.

„Habt ihr das auch gehört?“ Es war der alte Mann von eben, der das fragte, und ohne zu zögern nickte ich: „Das klang gar nicht gut. Und ich hab eine Ahnung, was das verursacht hat...“ Wie um meine These zu bestätigen, ertönte das Geräusch noch einmal, diesmal länger und mit für jeden sichtbaren Auswirkungen.

Die Wände kamen näher zueinander.

Erstaunlicherweise ging ich zuerst einmal durch, warum das nicht sein konnte. Warum zumindest nicht alle vier Wände näher kommen konnten. Es wäre durchaus möglich, dass zwei Wände sich aufeinander zu bewegten. Dadurch allerdings würde den anderen beiden Wänden jedwede Bewegung blockiert sein und das war's. Dann fiel mir wieder ein, wo wir uns hier befanden: Transdimensionaler Raum, das konnte alles bedeuten. Aushebelung physischer Gesetze zum Beispiel, wie in einem Traum.

Ich war der Einzige, der nicht in Panik verfiel, als die Wände sich immer weiter aufeinander zu bewegten. Die anderen zitterten, einige rannten wild herum. Drei Leute insgesamt kamen mit den Wänden in Kontakt und wurden innerhalb von Sekunden und unter großen Schmerzensschreien hineingezerrt. Ich meinerseits packte den Mann mit der Aktentasche, schüttelte ihn leicht durch und fragte das einzig relevante: „Wie kommen wir hier wieder raus?“

Die Wände wurden schneller. Der Begriff Gieriger sprang in meinem Kopf herum wie ein Flummi. Währenddessen lachte der Mann nur. Das Kichern einer verzweifelten Seele.

„Gar nicht!“ war das Letzte, was ich hörte. Ich bemerkte die Wand hinter mir erst, als sie mich verschlang.




Ich öffnete meine Augen und blickte auf ein sehr farbenfrohes Deckenbild in einem Hotel irgendwo in Italien. Das Atmen fiel mir schwer, was vermutlich an der Hitze lag, die durch die offene Balkontür ins Schlafzimmer drang. Ich rollte mich zur Seite und fand Maria neben mir. Ihre Augen waren ebenfalls offen, ihre Hand ruhte auf meiner Brust: „Alles in Ordnung mit dir? Du hast ziemlich unruhig geschlafen.“ Ich nickte und lächelte: „Nur ein schlechter Traum. Gefräßige Kirchen, das war alles.“ Ich drückte ihr einen Kuss auf die Nase und stockte. Hatte ich gerade etwas gehört? Das Schaben von Stein auf Stein?

Nein, sicher nur eine Nachwirkung des Traums. Aber dennoch, als ich mich aufrichtete, kam mir der Raum so merkwürdig klein vor...




„Normalerweise spiegelst du dich in der Innenseite des Löffels immer kopfüber, egal wie oft du ihn drehst... aber dreh in doch mal jetzt.

Siehst du, wie sich dein Spiegelbild verschiebt?“

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki