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Beschreibung der Anlage Bearbeiten

Die tief katholische Stadt Fulda hat neben ihrem berühmten Dom in dem die Gebeine des heilligen Bonifatius begraben liegen auch andere weniger bekannte Sehenswürdigkeiten. Das sogenannte Kloster im Frauenberg ist mitunter eines der ältesten katholischen Klöster in Deutschland. Das Kloster steht auf der Bergspitze des Frauenbergs und ist umgeben von einem Wald. Dieser gesamte Berg ist unter dem Namen Frauenberg in Fulda bekannt. In diesem Wald gibt es unter anderem zwei größere Friedhöfe. Die alten kirchlichen Monumente, bestehend aus Skeletten, die an die Kreuzigung Jesus erinnern sollen liegen versteckt im Waldgestrüpp und sorgern für eine gruselige Atmosphäre. Trotz der geringen Größe des Waldes kann man sich aufgrund der fehlenden Beschriftung und der labyrinthförmigen Wege leicht verirren.

Historische Fakten zum Ort Bearbeiten

Eine heute bekannte Geschichte über das Kloster besagt, dass es im 17. Jahrhundert eine Nonne genannt Mutter Christina gab, die eine uneheliche Empfängniss eines Kindes erwarten sollte. Die Nonne, überliefert Muttter Christina, musste jedoch ihre Schwangerschaft vor der Kirche geheim halten, um nicht aus der Kirche verstoßen oder gar hingerichtet zu werden. Nach der unbemerkten Geburt des Kindes, versteckte die Nonne ihren Säugling im Totenkeller der Kirche. Ohne jeden Kontakt zur außenwelt Zog sie ihren Sohn auf diese grausame Art und Weise auf. Als es jedoch nach 14 Jahren die Kirche hinter dem unehelichen Kind kam wurde die Nonne hingerichtet. Was mit dem Kind geschah ist heute nicht überliefert. Viele Besucher des Klosters und der dazugehörigen Kirche berichten jedoch von seltsamen Säuglingschreien und Kinderstimmen. Einige Personen behaupten sogar gelegentlich eine in schwarz gekleidete Gestallt die sich in der Nähe der Tür zum Totenkeller herumtreibt.

Satanistische Rituale Bearbeiten

Des öfteren halten Satanisten und ähnliche okulte Gruppen Rituale am Friedhof des Frauenbergs ab. Einem Besuch aus Neugier ist dringend abzuraten! Zeugen berichteten von verstümmelten Tieren, die als Opfergaben dienten und blutigen Zwangsritualen.

Mord durch Satanisten? Bearbeiten

Am 20. Mai 1999 wurde eine 89 jährige Frau in einem Haus am Horaser Weg tot aufgefunden. Sie wurde vermutlich brutalst zusammengeschlagen und hatte schlimme Verletzungen an ihrem Kopf und dem Rest des Körpers. Vorallem grausam war die Erkenntnis, dass die Frau 5 Tage im Sterben lag und keine Hilfe rufen konnte, weil die Täter das Telefonkabel zerschnitten. Die Kriminalpolizei in Fulda hat aufgrund genetischer Spuren erschließen können das es sich um zwei männliche Täter handelte, die auch an einer Grabschändung am Frauenberg im Fulda beteiligt waren. Berichten von Nachbarn zufolge soll die ältere Dame alleine und isoliert von ihren Mitmenschen gelebt haben. Lediglich ihr Enkel soll sie ab und zu besucht haben. Dieser berichtete dass es einen Einbruch bei der älteren Dame gab und sie mit diesem Einbrecher eine Flasche Piccollo getrunken haben soll. Ob es sich bei dem Einbrecher um einen der Täter gehandelt haben soll ist unklar. Bei den geschändeten Leichen handelte es sich um Personen die im Alter von 75 und 98 verstarben. Die Polizei verdächtigt Gruppen wie zum Beispiel die Witchburner (Hexenverbrenner) die sich möglicherweise ältere Frauen als Opfer suchen. Das Haus in dem die ältere Dame gelebt hatte, soll an ein altes Hexenhaus erinnern. Die Nachbarn zogen aus Angst weg. Jedoch ließ sich das alte Haus der Dame wieder schnell vermieten.

Quellen zum Bericht: http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999mai11/1999mai11.html
Quelle zum Bericht: http://www.christoph-kaeppeler.de/Radiobeitrage_1999/1999mai05/1999mai05.html

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