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Es war ein sonniger warmer Tag. Ich entschied mich dazu spazieren zu gehen, aber woanders als immer nur am Strand...diesmal suchte ich mir auf Google Maps einen ruhigen Ort, da ich mich in dieser Gegend noch nicht so gut auskannte.

Die Suchmaschine zeigte mir einen schönen Wald an. Das kam mir gelegen, da dieser nicht weit von meinem Haus weg war. Es sind ca. 15 Minuten Fußweg.

Ich entschied mich in den Wald zu gehen. Dort angekommen entdeckte ich nach einem kleinen Spaziergang ein altes kleines Buch auf einer Wiese, welches sich als Tagebuch ,dass einem Mann namens Jack gehörte entpuppte. Es sah alt und vergilbt aus, als läge es da schon seit sehr langer Zeit.Ich erkundete noch eine Weile die Gegend und beendete meinen Spaziergang  gegen Abend und ging zurück nach Hause. Dort legte ich mich in mein Bett. Der Mondschein strahlte durch mein Fenster auf das Buch, so musste ich das Licht nicht anschalten und konnte ein bisschen in dem Tagebuch herumstöbern.

Und dann fing ich an zu lesen:

Eintrag 1:

 10.12.2xxx, 21:00 Uhr:.......Liebes Tagebuch, heute um 20:00 Uhr ging ich wie gewohnt in den Wald, weil ich joggen wollte, doch heute war es ungewohnt kalt und sehr dunkel. Das war mir ziemlich egal da ich gegen die kälte abgehärtet bin und vor der Dunkelheit keine Angst hatte, bis zu diesem Moment......als ich auf einer fernen Wiese diese Gestalt sah. Es lief mir eiskalt den Rücken runter, doch da ich nicht viel erkennen konnte, habe ich mir eingeredet das ich mir das nur einbildete und joggte weiter als wäre nichts gewesen.

"Dieser Eintrag bereitete mir Gänsehaut, doch ich konnte nicht aufhören weiterzulesen. Es hypnotisierte mich regelrecht....so laß ich den 2. Eintrag."

Eintrag 2: 

11.12.2xxx, 21:00 Uhr: .......Liebes Tagebuch, heute hatte ich eigentlich nicht vor joggen zu gehen, da mich das Ereignis von gestern sehr beunruhigte doch ich brachte mich irgendwie dazu los zu joggen und meiner täglichen Routine nachzugehen. Als ich am Waldrand stand dachte ich nochmal darüber nach, doch nicht in den wald zu laufen, aber tat es trotzdem. Als ich wieder an der Wiese vorbeijoggte sah ich diese Gestalt erneut, doch dieses mal fielen sie mir auf...... diese 2 hellblau leuchtende Augen, dessen blicke mich durchdringend anstarrten. Ich versuchte dem Blick der Gestalt zu entrinnen und joggte schneller und schneller. Zum glück verfolgte es mich nicht.


"Wie gefesselt starrte ich auf die worte..... ,2 hellblau leuchtende augen," es war so als würde ich sie wirklich sehen, diese Augen....doch es war zu spannend um einfach mit dem Lesen aufzuhören, ......so laß ich den 3. Eintrag."

Eintrag 3:

13.12.2xxx, 21:00 Uhr:...Liebes Tagebuch, gestern traute ich mich nicht dem Wald näher zu kommen.....diese hellblau leuchtenden Augen...es war zu viel. doch heute wurde ich immer neugieriger und ging doch in den Wald, doch nicht um zu joggen....sondern um der Sache nachzugehen. Also ging ich, mit einer Taschenlampe bewaffnet in den Wald, um mir endlich Klarheit zu verschaffen was es war.....dieses....etwas. So ging ich in den Wald. Als ich mich der Wiese näherte, sah ich schon von weitem.....wie es mich anstarrte....doch dieses mal wollte ich nicht wieder weglaufen, dieses mal wollte ich endlich wissen was hinter dieser verdammten Kreatur steckte. Also ging ich entschlossen auf die Gestalt zu. Ich kam Schritt für Schritt immer und immer näher. Als ich aus sicherer Distanz, der kreatur, dessen eiskalter Blick mich durchbohrte, gegenüber Stand, schaltete ich sie ein...die Taschenlampe . Und das was ich kurz darauf sah schockierte mich....diese langen Krallen und dieses, dieses fiese Grinsen. Doch lange konnte ich es nicht mustern, denn die Taschenlampe ging plötzlich aus und das einzige was ich noch sehen konnte waren sie..... die 2 hellblau leuchtenden Augen. Es erfasste mich die pure Angst und ich rannte so schnell ich konnte zum Waldrand um nach Hause zu kommen.


"Nachdem ich den 3. Eintrag gelesen hatte, lief es mir kalt über den Rücken. Ich war wie gelähmt von der Vorstellung wie das Monster aussieht. Ich bekam plötzlich Angst davor weiterzulesen, doch zugleich packte mich die Neugier und so musste ich einfach weiter lesen".


Eintrag 4: 

20.12.2xxx, 20:45Uhr:.....Liebes tagebuch, eine ganze Woche ist bis jetzt vergangen, ohne das ich aus dem haus gegangen bin. Ich hatte in letzter Zeit sehr viel über die Geschehnisse der letzen 10 Tage nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich in den Wald muss.Vielleicht ist es ja trotz aller Merkmale doch friedlich und kann sich mit mir verständigen...dachte ich. Ich wollte doch noch einmal in den Wald, nur um herauszufinden ob ich recht hatte. WAS DER GRÖßTE FEHLER MEINES LEBENS WAR!.....


"Als ich das laß wurde mir klar das etwas sehr schlimmes passiert sein muss".


Als ich die kreatur aus einer sicheren Entfernung ansprach, verschwand das hellblau leuchten in den Augen der Gestalt und färbte sich schlagartig blutrot. In diesem Moment wusste ich, dass ich rennen musste und das war zum Glück auch die richtige Entscheidung. Ich lief rückwärts, Schneller und schneller, dabei richtete sich mein Blick permanent auf diese hasserfüllten Roten Augen. Als ich ca. 100 Meter weit gelaufen war, drehte ich mich um und lief schneller als ich je in meinem Leben gelaufen bin. Als ich mich im Sprint umdrehte erschrack ich, denn das Monster stand nur noch ungefähr 5 Meter von mir entfernt. Der Blick dieser blutroten augen war schlimmer als zuvor. Ich erstarrte für ein paar Sekunden (DIE SCHLIMMSTEN SEKUNDEN MEINES LEBENS!) Kurz darauf lief ich weiter. Eine Weile später drehte ich mich erneut um, um mehr zu sehen. Ich lief ein paar Sekunden, nach hinten guckend weiter, und drehte mich wieder um. In diesem Moment stand sie genau vor mir. Ich dachte, dass es im nächsten Moment, dass es aus für mich sein wird und schloss meine Augen, aber es passierte komischerweise nichts, also öffnete ich wieder meine Augen und sah, das die gestalt war weg. Ich nutzte diese Gelegenheit und bewegte mich, ohne mich umzudrehen nach Hause.


"Mir wird gerade klar was für ein Riesiegen Fehler ich begangen habe..."


Eintrag 5: 

21.12.2xxx, 22:00 Uhr: Liebes Tagebuch, ich schreibe jetzt, weil ich nicht weiß, ob ich das überlebe. Das Monster ist mir gefolgt. Es steht vor meinem Fenster und beobachtet mich....ich weiß es ganz genau. Ich versuche jetzt zu schlafen und habe das Tagebuch bei mir. Ich schreibe alles was mir passiert herein in der hoffnung, den Finder warnen und/oder retten zu können. Wenn du dieses Buch gefunden hast und dies gerade liest.....LAUF, denn das ist deine letzte Möglichkeit zu überleben. wenn es dir nach Hause gefolgt ist, dann ist es schon zu spät.

23:00 Uhr: ich habe jetzt eine stunde geschlafen und habe das gefühl das dieses Vieh nicht mehr am Fenster ist, sondern....in..meinem...Zimmer!

23:30 Uhr: Ich kann hier nicht mehr lange rumliegen, ich muss dringend auf Klo. ich muss jetzt lo....


"Ich merke, dass es kein Mondschein ist,welcher hinter mir scheint. Es ist der Blick.....direkt...hinter....mir....."

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