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Du warst allein zu Hause. Du hattest ein bisschen Fernsehen geguckt und warst auch am PC. Sie haben dich beobachtet. Du warst grad mit anderen Dingen beschäftigt. Es waren mindestens zehn Stück. Du fragtest dich, wann du ins Bett gehen solltest. Du bliebst noch wach. Der Fernseher lief im Hintergrund. Du überhörtest das was im Fernsehen lief. Wahrscheinlich Promis. „… in die Brust…“ war das Einzige was in deinem Kopf noch hängen blieb. Es ging wahrscheinlich um Tattoos. Sie planten wie sie es am besten machen sollten. Du lagst in deinem Bett und hattest deine Augen für gefühlte fünf Sekunden zu. In Wirklichkeit warst du in Ohnmacht für 13 Stunden.

Du wachst auf und bist an einer fast senkrechten Metallplatte gefesselt. Du konntest und wolltest dich
Freunde
eigentlich auch nicht bewegen. Wahrscheinlich zu müde. Deine Augen bekamst du auch nur ganz schwer auf. Vor dir war eine weitere Person, ebenfalls gefesselt. Das Letzte woran du dich danach noch erinnern konntest, bevor du einschliefst, war ein lauter Schrei. Der Schlaf fühlte sich dieses Mal an, als ob du für Jahre die Augen geschlossen hattest. Du wachst auf und die Person gegenüber hat schwere Schnitte in ihrem Oberkörper erlitten. Nun wolltest du versuchen dich zu bewegen, jedoch hast du es nicht geschafft. Du konntest keinen einzigen Muskel bewegen. Die Fesseln waren eigentlich unnötig. Wahrscheinlich damit du alles sehen konntest. Du hörtest den Schrei erneut, jedoch viel lauter diesmal. Eine Kreatur mit ganz langen Klauen kam an und ging langsam auf die andere Person zu. Die Kreatur nahm ihre Klauen hoch und schlitzt der Person in die Brust. Immer wieder. Die Innereien liefen langsam, aber sicher, aus dem Körper heraus. Du sahst einfach nur zu. Du musstest nicht würgen, aber wohl war dir auch nicht dabei. Du sahst wie immer mehr Blut aus der Person floss. Der Gesichtsausdruck der Person war gefühllos. Kein Muskel zuckte in seinem Gesicht. Seine gesamten Eingeweide waren nun auf dem Boden verteilt. Die Kreatur labte sich an den Organen der Person. Sie verschlang eins nach dem anderen. Sie fraß jedes Einzelne genüsslich. Du blinzeltest für den Bruchteil einer Sekunde und der Körper der Person war verschwunden. Die Organe lagen immer noch auf dem Boden. In derselben Position wie vorher. Nachdem es den Rest des Darms verschlungen hat, ging es langsam auf dich zu und schlitzt dir in die Brust. Du hattest keinen Muskel bewegt. Du hattest keinen Schmerz gespürt.

Du sahst ein grelles Licht. Das Licht war kurzerhand alles was du sehen konntest. Nachdem das Licht verschwunden war, stand die Kreatur nun vor dir. Sie kam immer näher an dein Gesicht und wollte ein Stück vom Ohr abbeißen. Du bewegtest keinen Muskel. „Hey, ich bins. Ich helf dir hier raus.“ 

Du wachst zuhause in deinem Bett auf. Wahrscheinlich nur ein Traum. Du schaltest den Fernseher ein. Du konntest nur auf der rechten Seite was hören. Auf der linken Seite bemerktest du ein Verband. Auf deinem Tisch war ein Zettel.

„Hallo Freund,


um das Problem mit den Doktoren hab ich mich schon gekümmert. Wir treffen uns duweißtschonwo am Sonntag. Ich bin grad außer Haus. Wünsch dir noch ne schöne Woche.


Dein bester Freund“


Du wolltest einfach nur noch schlafen.

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