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Martin zuckt zusammen. „Oh mein Gott, das hat sich nach einem Mädchen angehört! Was passiert hier?“ Wieder schallt der Schrei über die Lichtung. „Ohmann, ich muss ihr helfen!“ Schnell schnappt sich der junge Mann das Schwert, das vor ihm liegt. Er meint gehört zu haben, von wo der Schrei kam. Sofort rennt er Richtung Waldrand und beginnt, sich seinen Weg durch das dichte Unterholz zu bahnen.

Plötzlich stöhnt er auf. Etwas sticht ihn schmerzhaft in sein rechtes Bein. Er strauchelt und sieht an sich herunter. Da hat er auch schon die Quelle des Schmerzens gefunden. Martin war in einen Rosenstrauch getreten, wodurch ihm die Dornen durch sein Hosenbein getrieben wurden. Schnell befreit er sich aus von den Pflanzen und setzt seinen Weg fort. Um ihn herum wird des immer dunkler, der Wald wird dichter und scheint dadurch Martin vertreiben zu wollen. Die Geräusche um ihn herum werden immer lauter. Fliegen surren und stechen ihn in Arme und Beine. Kleine Tier flüchten vor seinen Füßen. Die Äste scheinen nach ihm zu greifen und ihm an die Kehle zu wollen. Martin ist kurz davor, wieder umzudrehen. Es war wirklich kein Feigling, aber das? Doch die wieder und wieder ertönenden Schreie lassen ihn immer weiter kämpfen.

Plötzlich lichtet sich das Gestrüpp und Martin stolpert auf eine weitere Lichtung, ähnlich der, in der er aufgewacht war. Mit dem Unterschied, dass sich auf dieser ein junges Mädchen befindet. Dem jungen Mann fällt sofort auf, wie schön sie ist. Lange, braune Haare, eine tolle Figur und ein hübsches Gesicht. Ein Mädchen, in das man sich auf den ersten Blick verliebt. Nur der Speer in ihrer Hand möchte nicht ganz ins Bild passen. Allerdings wäre sie ohne diesen längst tot.

Dem Mädchen gegenüber steht nämlich ein circa 2 Meter großer Mann. Obwohl, es ist eher eine männliche Kreatur. Sie geht zwar auf zwei Beinen, allerdings ist der ganze Körper übermäßig behaart. Das Gesicht ähnelt dem eines Hundes und an den Händen sitzen zentimeterlange Klauen. Mit diesen versucht das Monster das Mädchen zu verletzen. Immer wieder springt das Tier vor und schlägt nach der jungen Frau. Diese weicht aber immer wieder geschickt zurück, nur um danach ihrerseits einen Angriff zu starten. Augenscheinlich war sie auch schon einige Male erfolgreich, wie die blutenden Wunden am Körper des Monsters belegen. Allerdings scheint das keinen Unterschied zu machen, den die Bestie bewegt sich flüssig und schnell und es wird nicht mehr lange dauern, bis das Mädchen verloren ist. Diese scheint das auch zu wissen, denn ein verzweifelter Ausdruck liegt auf ihrem Gesicht.

Martin sieht auf das Schwert in seiner Hand. Er kann doch das Mädchen nicht einfach sterben lassen. Andererseits sieht die Kreatur wirklich stark aus...


Dassdd

Abstimmung beendet am 30.03.2017








~~ Marconiac ~~

Teil 3 - Werwolf

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