FANDOM


Habt ihr jemals von Heartless May gehört? Nein? Habt ihr denn mal irgendwann etwas schlimmes getan oder gedacht? Welche Richtung? So in die Richtung Menschen quälen, töten und so weiter. Nein? Seit ehrlich. Na also, jeder hat mal so seine Momente wo man einer Person den ekelhaftesten, brutalsten, fiesesten, langsamsten und quälendsten Tod aller Zeiten wünscht, oder nicht? Ich hab' ja recht?, soll aufhören zu reden? Also bitte, als ob mein Gerede euch zum Kotzen bringen würde! Ihr wollt die Geschichte bloß nicht hören, hab ich recht? Sie ist zu gruselig für euch, stimmt's? Richtig geraten? Nein? Ich soll sie euch erzählen? Okey, aber auf eigene Gefahr hin!


GeschichteBearbeiten

Es war irgendwann in den Sommerferien, Kurz vor Schulbeginn. May wurde mal wieder von ihren Eltern verprügelt, weil sie den Fisch hat ankokeln lassen. Dieses mal aber hat dies alles verändert. May musste die Schule wechseln, da sie umgezogen sind. Es war ein wunderschönes Haus, nahe am Wald gelegen. Nach außen hin machte die Familie von May ein normalen Eindruck, doch nur, weil Mays Eltern ihr verboten haben, darüber mit jemandem zu sprechen. Sie brauchten doch schließlich ihre Tochter als Sklavin. Allerdings war die einzigste Schule in der Nähe eine Schule, wo einem beigebracht wurde, wie man Menschen quält. Am Ende des letzten Schuljahres bereuten die Eltern von May, was sie getan hatten. Um Mitternacht, als alles im Haus still war, nahm May sich ein Küchenmesser und schlich in das Zimmer ihrer Eltern. Sie hob das Messer und wollte grade zustechen, da griff ihr Vater ihr Handgelenk und schlug zu. Sie wich aus und befreite sich aus dem Griff ihres Vaters. Wie sie es in der Schule gelernt hatte, stieß May das Messer in die Nerven des rechten Oberarmes, um sehr viel Schmerz zu verursachen. Dann wurde ihre Mutter aktiv und versuchte ihr in den Brustkorb zu treten, aber May wich wieder aus und stach zu. Sie traf das Schienbein und brach ein Stück Knochen ab, Mays Mutter stieß einen gellenden Schmerzensschrei aus und zog sich ins Badezimmer zurück. Mays Vater hatte sich mit den Schmerzen inzwischen abgefunden und attackierte erneut, dieses mal konnte May nicht ausweichen und bekam einen Schlag direkt auf den Brustkorb. Der Schlag war so verdammt kräftig, dass ihr Herz augenblicklich aufgehört hat zu schlagen. Sie fiel zu Boden, brach einfach so zusammen. Ihr Vater kam naher, da er dachte sie getötet zu haben. Er ging um die Ecke des Ehebettes und sah das Blut, welches alles bedeckte. Das durcheinander gebrachte Bett hatte am meisten von allen Gegenständen Blut an sich, an der Wand sammelte sich auch etwas. Mays Vater sah, wie seine Tochter am Boden lag, von dem Blut ihrer Eltern getränkt. Ihr schönes und weißes Sommerkleid sah durch das schwache Licht der Nachttischlampe und die unzähligen Blutflecken, rosen-gelb aus. Die weiße Schleife, die sie immer im Haar trug, war blutrot gefärbt. Dann rollte etwas ihre Wangen herunter, es waren Tränen. Um genauer zu sein, Blut! Sie rannten ihr die Wangen hinab und die Augen verfärbten sich in dieselbe Farbe. May lag erst regungs los da, doch dann fing sie an, sich zu bewegen. "Was zur Hölle...", Mays Vater spürte einen stechenden Schmerz im Bereich der Magengrube und sank zu Boden. "Das bleibt unser Geheimnis, ja?", May hob das Messer erneut, dieses mal aber stach sie in ihren Brustkorb und fischte ihr Herz heraus. Blut rannte im Überfluss raus, alles war überschwemmt. Sie nahm ihr Herz in die Hand und hielt es ihrem Vater unter die Nase, "W...wie zum Teufel..."

"Siehst du das, dass hätte ich schon lange tun sollen!". May schnitt die Arterie und die Vene durch, die Verbindung vom Körper zum Herz. Mit dem Herz in der einen und dem Messer in der anderen Hand ging May ins Badezimmer und stellte sich ihrer völlig entsetzten und geschockten Mutter in den Weg, das Blut floss derweil immer noch. "Du müsstest doch tot sein!", schrie Mays Mutter und war immer noch traumatisiert, dass ihre eigene Tochter ihren Tod bedeuten wird. "JOHN!!!" "Dad wird dich nicht hören können, denn ich habe ihn umgebracht.". May fing an zu lächeln und stieß ein leises, wahnsinniges Kichern aus, das allerdings noch laut genug war, dass ihre Mutter es hören konnte. May sah den Verband am linken Schienbein und musste lauter lachen.

"Was ist so lustig?", fragte Mays Mutter, mit leichtem Zorn und einem Hauch von Angst in ihrer stimme.

"Was so lustig ist?", hinterfragte May, "Ganz einfach, sonst hast du mich immer verletzt..."

"Warum? Warum tust du mir das an?"

"Damit du weißt, wie es sich anfühlt, wie du mich behandelt hast. All die Jahre musste die täglichen Prügeleien von dir ertragen! Weißt du jetzt wie es sich anfühlt? Weißt jetzt wie es ist, kurz vor dem Tod zu stehen und nicht zu sterben?" May hob das Messer erneut und stach in den Bauch, zudem hielt sie den Mund ihrer Mutter zu, damit sie nicht schreien konnte. "Gute Nacht Mum, das ist unser kleines Geheimnis, okay?".

May fing wieder an zu lachen. Dieses mal war es ein teuflisches und wirklich krankes Lachen. Sie hob das Messer ein letztes mal und stach ihre Mutter nieder. Am nächsten Morgen kam die Polizei und fand die Leichen der Eltern von May, doch von ihr selbst keine Spur. Nur ihr Herz fand man, mit einem Brief, auf dem folgendes stand:

Lieber Leser diesen Briefes, es ist dir bestimmt nicht entgangen, dass ich ohne mein Herz unterwegs bin. Mir wurde nämlich mein Herz von meinen Eltern gebrochen also kann ich es nicht mehr gebrauchen, aber setzt es niemandem ein! Meine Qualen waren zu groß als dass ich sie jemand anderen überlassen will.

gezeichnet, Heartless May und das bleibt unser Geheimnis

SchlusswortBearbeiten

Darum, solltet ihr niemals etwas in der Richtung machen.

Ruiniert nicht euer restliches Leben mit angst.

Egal was andere tun.

Habt kein Ohr für so was.


Dich soll so etwas nicht interessieren.

Ich meine, dich sollte so etwas kalt lassen.

Chaos und böses ist das letzte, was du gebrauchen kannst.

Hauptsache, ihr werdet nicht so wie May's Eltern.


Nie so zu werden, bedeutet, dass ihr von Heartless May in Ruhe gelassen werdet.

Irgendwie so zu sein, bedeutet deinen Tod.

Charakteristiken wie diese kannst du nicht gebrauchen.

Hast du Angst?

Tja, dann hör auf, dich um so etwas zu kümmern!


Und noch etwas, denk nicht so viel darüber nach.

Macht dich mit der Zeit nur verrückt.


P.S.: Lies jetzt alle dick makierten Buchstaben hintereinander, mehr kann ich dir nicht sagen.....

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki