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Im Kontext affirmativer Indexierungen entdeckte ich die Zeile, die auch den Adler interessierte, aber jene konnte er nicht finden. Noch so gute Augen halfen dabei nicht, ein Baum, der sich vor lauter Wäldern tarnt. Auch wenn Bäume oft gar nicht so laut sind, sondern eher grün. Auf Grund der hexadezimalen Struktur und eines Schattens, der einen Schleier warf, konnte ich viele Entdeckungen machen, die nicht entdeckt werden durften, was dazu führte, dass man versuchte, mich zu entdecken. Ich lag aber entgegen aller Erwartungen unter mehr als einer Decke. Schön kuschelig und warm, mit meinem gar nicht so matschigen Matchatee. Äußert bekömmlich, ganz im Gegensatz zu meinem Fund.

Mit ein paar wenigen Bewegungen näherte ich mich der Kreatur im Vestibül der geheimnisvollen Anlage; wo genau ich mich befand, ist aus Sicherheitsgründen nicht bekannt. Aber ich war da, und das zählt. Die antagonistischen Züge der Schönheit entzückten und benebelten mich. Ein Tanz beginnt, nur die Besseren sind eingeladen, kurz nach Ladenschluss. Ein Schuss fiel, und die Kreatur durfte speisen, Gabel und Löffel waren nicht vonnöten, trotz größter Not. Kommensurable Mengen Blut flossen, und dem Kind verging jedes Lachen. Dabei kann ein Kinderlachen so schön sein.

Gestalten in Falten gekleidet, beneidet vom Pöbel, verhasst von Gleichgesinnten, sind exstatisch von der Bestätigung des Daseins. Eine Antwort auf alle Fragen, bloß nicht versagen, wenn sie mich sehen, fressen sie meine Haut, und die brauche ich noch. Ohne Haut würde jeder Dreck an meinem Gewebe kleben bleiben und sich infizieren, wie Homosexuelle mit AIDS. Geschmacklos? Ohne Haut bestimmt. Knusprige Haut vom Grillhähnchen hätte ich aber irgendwie schon gerne.

Saturn-NorthPolarHexag

Mehr als meine Aufzeichnungen zu verfassen bleibt mir nicht. Im Loch der Schmerz, ein Gesicht erkannt, frivole Gestik durchzieht den Schauplatz des Schreckens. Namentlich genannt werden kann an dieser Stelle niemand, aber die Namen sind dennoch bereits bekannt. Der Wahrheit ins Auge zu blicken ist schwierig, viele verbinden die Wahrheit mit Gerechtigkeit, aber beide kennen sich gar nicht, die Wahrheit kann oft sehr grausam sein, wie, als ich erkennen musste, dass ich niemals Basketballspieler werden könnte, da ich nicht schwarz bin. Wahrnehmung ist allegorisch konnotiert, da es sie nicht gibt, deswegen gibt es sie. Tragische Exzesse erreichen neue Höhen; schade, dass keiner Höhenangst hat, ich würde gerne sehen, wie sie fallen und am Boden aufklatschen, aufmatschen, Zeit für mehr Matcha.

Der Adler befindet sich mit unbändiger Geschwindigkeit im Sturzflug, doch was ist das? Die Richtung stimmt nicht. Bin ich dicht? Eher weniger, wie es scheint, er sollte doch auf meiner Seite sein, er wollte, dass ich es tue. Ausweichen ist selbstverständlich, aber nicht unbedingt erfolgreich. Reich durch Erfolg in diesem Unterfangen, das war eine ernstzunehmende Möglichkeit. Er streift mich, und die Wunde ist tief genug, dass er auf den Geschmack gekommen ist. Ich flüchte mich in die tiefsten Schatten, die Angst ist zum ersten Mal richtig da. Warum passiert das? Die Kreatur ist doch böse. Wenn ich dem Adler nicht mehr trauen kann, wem dann?

Der Tanz geht weiter, ganz rot beschmiert vom Puls der Jugend. Farben erstrecken sich und fesseln alle faltigen Genossen. Das Ferkel ist da und grunzt dem Rest was vor, widerlich, wie kann man sich auf so etwas einlassen. Oh nein, die krumme Erscheinung entblößt sich und kniet vor der tanzenden Kreatur. Beide verschwinden im Herzen des Raums. Ich muss die Veranstaltung verlassen, der Adler wittert meine Spur. Spurlos bleibe ich verschwunden.

Autor: audiolex23

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