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Hallo, mein Name ist Martin. Ich bin 15 Jahre alt. ich erzähle euch, was mir passiert ist.


Es geschah an einen regnerischen Mittwoch. Im Fernseher lief nichts gescheites und mir war langweilig. Also schaltete ich meinen PC ein und spielte Slenderman.


Für alle, die Slenderman nicht kennen: Slenderman "the eight Pages" ist ein Survival-Horror Spiel. Dies gibt es nur im Einzelspielermodus. Du wirst aufgefordert acht Seiten zu finden. Dabei wirst du von einem Mann mit einem schwarzen Anzug verfolgt. Der Mann hat kein Gesicht. Sein Kopf ist kreidebleich. Diese acht Seiten sind über der ganzen Map verstreut. Nach jeder Seite die du findest, siehst du Slender öfters. Es gibt Fahrzeuge, Gas-Tanks, Röhren, kleine Häuser und Felsen.

Der Protagonist ist mit einer Taschenlampe ausgestattet. Der Protagonist kann langsam gehen, rennen, was aber nur begrenzt ist.  Er kann nicht springen. Die Taschenlampe ist nach einiger Zeit komplett erschöpft. Um die Map herum befindet sich ein Gitterzaun. Das Spiel beginnt in einer finsteren Nacht. Die Seiten werden immer zufällig verteilt, damit niemand weiß, wo genau eine Seite ist.


Ich begann das Spiel lief als erstes zu einem großen Baum hin. Dort befand sich die erste Seite. Ich sah Slenderman hinter einem Baum. „Ach nö...schon nach der ersten Seite hat er mich gefunden ?!", rief ich. Ich ging zu dem Bad, um die zweite Seite zu finden. Dort angekommen, nahm ich die Seite und drehte mich um, was ein Fehler war.

Er sah mich mit seinen gesichtslosen Kopf an. Ich schrie, denn das hätte ich nicht erwartet. Das Bild wurde verzerrt und man sah seinen Gesicht genau. Sofort ging das Spiel wieder zum Haupmenü. „ Noch einmal! Ich will es endlich mal schaffen.", sagte ich zu mir.



Ich klickte also auf „Start", um wieder neu zu beginnen. Ich lief diesmal als erstes zu dem Bad, wo sich die erste Seite befindet. Dann lief ich zu den Gas-Tanks. Dort befand sich glücklicherweise die 2 Seite. Bis jetzt sah ich Slender noch nicht.


„Seltsam", sagte ich zu mir, „sonst sah ich ihn doch direkt nach der ersten Seite."


Ich lief zu den Auto mit dem Haus, wo sich noch eine Seite befinden sollte. Nach ungefähr 30 Sekunden fand ich sie auch.


3/8 Seiten wurde angezeigt.


Immer noch keine Spur von Slender. „Hmm...irgendwo muss er doch sein!", dachte ich nach. Ich suchte nun nach der vierten Seite, also lief ich zu dem großen Baum.


4 von 8 Seiten wurden angezeigt.


Nun sah ich Slender genau dort, wo ich ihn letzten Mal gesehen hatte. „Ach, da bist du“, sagte ich zu ihm. Meine Taschenlampe würde bald leer sein. Ich lief zu dem rosa gefärbten Teil, ich weiß auch nicht, was es darstellen soll. Dort befand sich die fünfte Seite. Ich drehte mich nicht um, da ich sonst verlieren würde. Nun rannte ich zu den Steinen. Dort angekommen sah ich Slender sofort. „Scheiße! Ich will alle acht Seiten finden! So schwer kann es doch nicht sein." Die Hintergrundmusik hatte ich auf lautlos stehen, da sie mich nur einschüchtern wollte.


6/8 Seiten gefunden.


„Gut, ich muss nur noch 2 Seiten finden und dann habe ich es geschafft!", rief ich schadenfroh. Als nächstes ging ich zu der Röhre. Dort befand sich glücklicherweise die siebte Seite. „Nur noch eine Seite! Ich will es schaffen. Soweit war ich ja noch nie gekommen!", sagte ich zu mir. Ich war schon solange beschäftigt, dass es schon sehr spät war. Ich dachte mir nichts weiter und spielte trotzdem weiter. „Diese paar Minuten, die ich zu spät im Bett sind, halten mich nicht ab!", dachte ich. Als nächstes ging ich zu den Baumstämmen, dort befand sich aber keine Seite. „Nein, nein, nein, Ich muss schnell sein, vielleicht befindet sich die letzte Seite bei dem Auto mit dem Anhänger!", rief ich verzweifelt. Voller Angst, dass mich Slender fangen könnte, rannte ich zu dem Auto mit Anhänger. Voller Glück fand ich dort die achte Seite. „Ja, ich hab es geschafft!", sagte ich glücklich zu mir.


Nun teleportierte sich Slenderman vor den Protagonisten. Nun müsste das Spiel zu Ende sein, aber Slenderman blieb vor meinem Gesicht und zog mich in den PC ein. „Was zum...", stieß ich aus, bevor ich bewusstlos war.


Als ich aufwachte, war es nachts und ich befand mich in einem Wald.„ W-wo bin ich? Träume ich?!", fragte ich mich verwundert. Auf einmal sagte jemand aus dem nichts: „Finde die 8 Seiten." „Nein, nein, das kann doch nur ein Traum sein! I-ich kann jetzt doch nicht im Spiel sein?!" Ich guckte nach unten und fand eine funktionstüchtige Taschenlampe. „Nein, bitte nicht!", sagte ich frustriert und fing an zu weinen, „Wenn ich vielleicht die 8 Seiten finde, könnte ich wieder in meinem Zimmer sein!" Hoffnung stieg in mir. Nach einer Ewigkeit fand ich das Bad, Freude stieg in mir auf. Zeit für eine Pause hatte ich aber nicht, da ich nicht von Slenderman erwischt werden möchte.


1/8 Seiten gefunden, sagte die Stimme aus dem Nichts.


Ich wollte nun zu dem Auto mit dem Anhänger rennen. Während ich rannte, hörte ich meinen Herzschlag. Kleine Staubwölkchen tauchten auf, wenn ich meine Füße hob. Laub bedeckte den Boden. Nach einer Ewigkeit erreichte ich es auch. Glücklicherweise befand sich dort auch wieder eine Seite. Es war aber keine Zeit für einen Freudentanz, da ich hinter mir ein Rascheln hörte. Ich drehte mich kurz um und ich sah ihn schon: Slender. „Nein!", stieß ich hervor. Angst machte sich breit. Ich drehte mich wieder um und rannte zu den Baumstämmen, dort befand sich auch eine Seite. Man konnte sie leider schlecht in den Nebel sehen. Sie waren sehr klein. Mit krakeliger Schrift stand ,He watches you' drauf. Angst und Verzweiflung stiegen in mir hoch.


"3/8 Seiten gefunden", sagte die Stimme.


Slender The Eight Pages-1-
„Heute scheint wohl mein Glückstag zu sein", dachte ich mir. Nun lief ich zu dem seltsamen rosa gefärbten Teil. Leider befand sich dort keine Seite. Ich spürte ein ekelhaften Atem hinter mir. Neugierig, wie ich war drehte ich mich um und bereute es. Slender stand vor mir. Ich schrie einen markerschütternden Schrei aus, als er mit seinen tentakelähnlichen Hände in den Brust schlug. Ich sah Blut in meiner Brust. Ich hatte verloren. Ich drehte mich noch einmal um und sah die Taschenlampe dort liegen. Das Licht war aus. Ich hatte höllische Schmerzen. Dies war kein Traum, sondern Realität. Ich litt noch eine Weile, bis ich schwarz sah und damit meine Qualen endeten.

du da vor dem Computer, finde niemals, NIEMALS die 8 Seiten, oder du bist der nächste...



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