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Ihr alle kennt dieses Zittern, wenn man nach einem richtigen Gruselfilm im Dunkeln liegt und nicht schlafen kann, weil man Angst hat, Angst vor dem, was nicht existiert und was der Film dir gezeigt hat. Du weißt, dass das alles nicht real sein kann und doch spürst du diese Angst, die jenseits deiner greifbaren Gefühle lauert und droht dich zu verschlingen.

Wenn du am nächsten Morgen aufwachst, guckst du dich um und hoffst das sich nichts verändert hat. Solltest du jedoch feststellen, dass sich doch etwas verändert hat dann weißt du, dass du nicht alleine bist. Solltest du einmal in so einer Nacht aufgewacht sein, dann weiß ich, dass du Ihn auch gesehen hast. Den Mann, der jeden Albtraum heraufbeschwört und alles Böse in sich vereint.
Gelbe Augen

Eines Morgens wachte der Junge auf, und erinnerte sich nur noch an ein Paar leuchtend gelber Augen, die ihn aus der Dunkelheit angestarrt hatten. Der Junge guckte sich verschlafen in seinem Zimmer um, und stellte fest, dass alles komplett durcheinander war. Panisch blickte er sich um und spürte plötzlich ein Paar scharfer Krallen, die sich in sein Bein bohrten und er fiel hin, schlug sich an seinem Nachttisch den Kopf an und verlor das Bewusstsein.

Als er wieder zu sich kam bemerkte er, dass es nur seine Katze gewesen war und die Kratzer an seinem Bein überhaupt nicht schmerzten. Er schob seine Reaktion auf die Panik, die sich in ihm ausgebreitet hatte und sagte sich, dass er vollkommen überreagiert hatte.

Der Rest seines Tages verlief vollkommen normal, nur am Abend spürte er wieder dieses unangenahme Prickeln, dass sich über seinen gesamten Körper ausbreitete und bekam ohne jeden Grund eine panikattake, er atmete schnell und seine Augen wanderten rastlos durch sein gesamtes Zimmer, auf der Suche nach etwas, das verantwortlich dafür war.

Schließlich gab er die Suche auf, als seine Augen schmerzten und er spürte, wie müde er eigentlich war. Er ließ sich in sein Bett fallen und schlief fast auf der Stelle ein. Der Junge lag in seinem Traum in seinem eigenen Bett und er war sich nur sicher, dass dies ein Traum war, da die Wände seines Zimmers in einem tiefen Rot gestrichen waren und nicht in dem schlichten Weiß in dem sie eigentlich gestrichen waren.

Er spürte ein melancholisches Gefühl in der Brust und erinnerte sich an all die Dinge, die man ihm in der Vergangenheit angetan hatte. Er durchlebte alles, was ihn jemals runtergezogen hatte und beschloss, dieses Leben zu beenden, da er alle Chancen, die sich im boten nie ergriffen hatte und so viele Leute ins Unglück gestürzt hatte. Also nahm er sich die Rasierklingen seines Vaters und schnitt sich die Pulsadern auf.

Als er durch den Schmerz in seinem Arm aufwachte merkte er, dass das kein normaler Traum gewesen sein konnte. Er wollte um Hilfe rufen, doch seine Stimme versagte. Am nächsten Morgen fand seine Mutter ihn auf dem Boden des Zimmers und merkte, dass sie schon lange zu spät war. An der Wand des Zimmers fand sich nur ein einziges Wort, dass mit Blut geschrieben war. Das Wort war "Horror".

Der Junge hatte einen einzigen Fehler gemacht. Er hatte daran gezweifelt, dass es so etwas wirklich gibt und war am Ende dadurch gestorben. Auch du, der du diese Zeilen liest, gib acht, denn der Horror wird dich heimsuchen sobald du ihn unterschätzt und dir wird es nicht anders ergehen, Jeder hat eine Schwachstelle, jeder ist angreifbar, der Horror wird sie finden und benutzen um dich zu verschlingen.

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