FANDOM


"Sag mal frierst du nicht?", fragte ich die Betrunkene.

"Doch sehr, aber ich kann nicht nach Hause gehen, weil ich eigentlich bei meinem Freund schlafen wollte." antwortete sie mir leicht lallend.

"Komm ich bring dich zu mir und geb dir eine Decke und etwas warmes zu trinken." wir standen auf und liefen los.

Ich kam in Fahrt, meine Lust stieg in mir auf und ich freute mich schon, sie zu töten.

Ich führte sie in eine kleine dunkle Nebengasse, dort wo alles begann. Ich tastete mich langsam zu ihrer Hand und hielt sie fest.

"Du bist so gut zu mir Fremder, mein Name ist Alisha, aber sag mal, wie weit es es den noch?", fragte sie während sie etwas zur Seite stolperte, dass war der Moment.

Ich presste sie an die Wand, ihr Herz schlug schneller und ich spürte ihre Angst, welche in mir nur noch mehr die Lust weckte. Langsam lockerte ich den Druck an ihrer Hand und wie nicht anders zu erwarten wollte sie losrennen. Ich lief nahezu gelangweilt hinterher und nahm das Klebeband und die Kabelbinder aus meiner linken Tasche.

Sie rannte und schrie dabei laut rum als sich auf einmal meine Falle bewährte. Ein seidendünner Faden aus Draht schnitt sich seinen Weg tief in ihre Knie, sie viel zu Boden und schnitt sich dabei noch den Oberschenkel hinab. Ein ca 10cm langer und 2-3cm tiefer Hautlappen hing an ihrem Bein und Blut lief hinaus. Mein Lächeln zog sich über mein ganzes Gesicht hinweg. Keine Bewegung mehr von ihr und ein leises Keuchen und ein schmerzerfülltes Stöhnen, wie wundervoll.

Nun stand ich vor ihr und klebte ihren Mund zu, ich richtete sie auf und verband die Arme mit Kabelbindern hinter ihrem Rücken. Nur noch stumpfe Schreie erklangen aus dem verklebten Mund. Ich lief ein paar mal um sie herum und ihre Tränen rannen wie ein Wasserfall die Augen hinab.

"Glaub mir mein Mädchen, du hättest auf deine Mutter hören sollen als sie sagte 'Rede nicht mit fremden Personen', aber jetzt ist es zu spät und glaub mir, ich bin dein schlimmster Albtraum." Ich griff in die Innenseite meines Mantels und zog ein langes Jagdmesser heraus, mit dem Messer fiel ein dutzend Haarbüschel heraus.

"Oh hmmm, bald gehörst du dazu meine Liebe!"

Erneut kamen stumme Schreie aus ihrem Mund, doch keiner würde sie hören. Ich strich mit dem Messer an ihrer Wange entlang runter zum Hals und der kalte Stahl meines Messers lies eine Gänsehaut auf ihr erscheinen, was meine Lust noch mehr voran trieb. Ich lief hinter sie und schnitt ihr Oberteil auf. Nun strich ich mit dem Messer über ihren Rücken.

"Sag mal Schatz, kennst du den Blutadler?" fragte ich sie lustvoll. Ihr Kopfschütteln und das Stammeln hinterließ den Eindruck, als wüsste sie nicht was ich meinte.

"Umso besser, schau zu und lerne. Du musst wirklich dabei mitfühlen!" Langsam führte ich das Messer in die Höhe ihrer linken Schulterplatte und setzte einen Schnitt zwischen Wirbelsäule und Schulterplatte. Sie versuchte noch lauter zu schreien.

"Hey Maus, du bist doch hier um was zu lernen, oder?!", fragte ich sie gereizt als ihr warmes Blut über meine kalten Finger lief.

Erneut setzte ich einen Schnitt, diesmal auf der rechten Seite. Ihr Blut floss in Strömen stoßartig aus ihr heraus und es erfüllte mich mit Freude, als ich ihre Schulterblätter in den offenen Wunden erstastete und sie nach oben hin wegbrach. Dieser Schmerz muss unbeschreiblich sein, aber er befriedigte mich auf einer Lust, die niemals jemand so verspüren konnte.

"Als nächstes sind die Rippen dran meine Süße!" Sie riss ihre Augen panisch auf und ich wischte ihr eine Träne aus dem Auge.

Ein sehr scherzhafter krachen erfüllte die dunkle, kalte Nacht als ich ihre Rippen wie Engelsschwingen nach außen brach. Das Schöne an dieser Tortur war einfach, dass sie immer noch lebte!

"Na na na, wer wird den hier gleich Böse?", fragte ich sie als sie mich mit Hass in den Augen anschaute.

"Das gefällt mir aber gar nicht meine Kleine, scheint als wäre der Spaß nun vorbei.", hängte ich noch enttäuscht dran. Ein letztes mal griff ich in sie hinein und zog ihre beiden Lungenflügel heraus. Diese fiel sofort wie ein nasser Sack in sich zusammen.

"Wundervoll, einfach wundervoll!", sagte ich, als ich ihr das Klebeband vom Mund entfernte. Das Einzige was sie noch rausbrachte war der Versuch zu Atmen, schade für sie das das nun unmöglich war!

Ihre großen Augen verdrehten sich nach 15sekunden nach innen und sie viel tot zu Seite um. Ich nahm eine Strähne von ihrem Haar, roch daran und packte sie in eine Tüte, mein Messer wischte ich an ihr ab und die Lust in mir erschlaffte ruckartig. Ich packte das Messer wieder in den Mantel und lief davon.

"Was ein wundervoller Abend das doch nur war!", flüsterte ich leise als ich heimwärts ging.

"Gleich morgen wieder!" waren die letzten Worte die ich dranhing.

Gleich...morgen...wieder!

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki