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Der Atemzug den du machst, entspannt meine verkrampften Arme.

Sie Schmerzen nun weniger. Dieses ruhige, schwache Atmen.

Ich grinse während ich auf dich hinab sehe.

Du blickst zu mir hoch, dem Tod nahe.

Das liegt wohl am vielen Blutverlust, den du dir zugezogen hast, als ich dich mit meinem Messer nach einer langen Nacht aufgeschlitzt hatte.

...

"Wie....so", deine zitternde ängstliche Stimme.

"WIESO?! HAHAHA WIESO?! WEIL ICH ES KANN!! DARUM!!", meine Antwort auf deine dämliche Frage.

Nun bist du ruhig und schwach...

Deine Welt schwindet...

Deine Sicht wird unschärfer und verschwommener...

...

Ich hocke mich zu dir runter und zieh dich an den Haaren hoch, dein Gesicht ist nun auf meines gerichtet.

Viel erkennen tust du nichts mehr, die Dunkelheit nimmt zu...

"Was ....bist ...du?!", deine krächzende Stimme während ich mein Messer an deinem Haar sauber wische und mir deine Wunden am Körper genauer ansehe....

Ich spüre  wie dein Herz weniger Blut durch deine Venen pumpt...

Es macht mich nach langer Zeit wieder glücklich.

Ein Grinsen kann ich mir nicht verkneifen.

Diese Macht.

Du bist Nichts,höchstens eine Spielfigur für mich ...

...

Ich lecke mir über meine Lippen und schließe meine Augen während ich mich langsam zu deinem Ohr runterbeuge:

"Ich bin das, was ich bin!", mein flüstern.

Dann hebe ich sachte deinen Hals, so vorsichtig als könnte er mir zerbrechen.

...

Deine Tränen rinnen dir die Wangen runter.

In dieser Nacht hast du alles verloren.

Dabei wolltest du nur nachsehen, was das komische Geräusch in der Küche war.

Tja, nennen wir es Schicksal.

Denn das war ich ...

Ich hatte gerade erfolgreich deine Mutter im gefüllten Waschbecken ertränkt, als sie Geschirr wusch.

Du denkst dir sicher, wärst du doch bloß nie runter in die verdammte Küche gelaufen.

Wärst du doch einfach in deinem Zimmer geblieben, vielleicht hätte ich dich dann nicht gefunden.

Zu spät.

...

"Ich hatte wirklich Spaß, mit deiner Mutter und ....selbstverständlich auch mit dir!", ein Lächeln zuckt an meinem linken Mundwinkel.

"Bast....ard", du hast  kaum Stimme.

Langsamm schneide ich dir die Kehle durch und hauche:

"Was ich bin? .... Nun wenn ich dein Leben, episch beenden soll... Ich bin dein Tod.

Nicht nur deiner ich war der Tod deiner Mutter, der Tod tausend Anderer und ich werde auch der Tod anderer Menschen bleiben..."

....

Deine Augen werden Ausdruckslos...

leer...

Die letzten Tränen rinnen zu deinem Kinn hinab und fallen auf den Boden.

All die Hoffnung, die du hattest schwinden mit deinem Letzten gurgelnden Atemzug....

Ich stehe auf.

Dein Blut leckend von meiner klinge zünde ich mir eine Zigarette an und gehe aus dem Haus, wie ich hineingekommen bin...

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