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Ich wirbelte den Staub durch die Luft. Nie war ich so schnell auf den Beinen, wie in diesem Moment.
Ich versteckte mich hinter einer Ecke, lauschte gebannt und hörte wie der Mann den Raum betrat.
Scheinbar hatte er mich nicht gesehen, denn er widmete sich sogleich den Dielen, welche er mit einer Brechstange von ihren Balken löste.
Ein widerlicher Geruch machte sich breit. Er roch süßlich, jedoch schrecklich intensiv.
Ich begann zu würgen und hielt meine Hand vor meinen Mund, um den Schwall an Erbrochenem zurückzuhalten, mein Würgen hörte er durch das Knacken der zerbrechenden Dielen nicht.

Mit der Hand vor dem Mund, zusammengekniffenen Augen und mit beachtlicher Vorsicht spähte ich um die Ecke und sah wie der Mann, sichtlich begnügt, den Mund verzog.
Er bückte sich und hievte eine schmale Gestalt aus der Nische. Hinterher flogen hunderte Fliegen und es begann noch erbärmlicher zu riechen.
Erneut musste ich ein Würgen unterdrücken, in der Hand hielt er eine junge Frau.

Es war nicht die gleiche Frau, die mir zeigte wie sie hier ermordet wurde, es war eine andere. Ihre Haare waren blond anstatt schwarz, und gingen ihr nur bis zu den Schultern, während die Haare der anderen bis zu der Taille gingen.

Er zog sie hinauf, sie muss schon einige Tage dort liegen, denn die Adern deuteten sich deutlich unter ihrer Haut ab und sie roch erbärmlich.

Lächelnd strich er ihr über die grünen Wangen, woran man deutlich merkte, dass diese Frau bereits am verwesen war.

Er schaute an ihr herunter, über ihr weißes Kleid, seine Hand glitt unter es und schob es nach oben, so dass ihre Genitalien zum Vorschein kamen.
Seine Erektion zeichnete sich deutlich unter seiner Hose ab, welche er öffente um sich an ihrem verwesenden Körper zu vergehen.
Ich schloss die Augen und kauerte mich hinter der Ecke auf den Boden, ich wollte das nicht sehen und alleine sein lautes, durchdringendes Stöhnen brachte mich dazu mich fast übergeben zu müssen.
Als er nach einigen Minuten damit fertig war, sich mit ihrem Körper zu befriedigen, schmiss er die Frau wieder in den Dielenboden hinein, legte die Dielen obendrauf und hämmerte sie fest.

Immer noch kauerte ich auf dem Boden und bemühte mich mein Würgen zu unterdrücken.
Ein Windstoß durchquerte den Raum und wehte mir die frische Brise von Verwesung direkt ins Gesicht.
Ich ergoss eine grün-gelbe, schleimige Substanz auf den Boden und als ich meinen Kopf wieder hob, stand der Mann vor mir und ich wusste, ich konnte nicht fliehen, ich war gefangen.

Flehend versuchte ich um Gnade zu winseln und mich davon zu stehlen, doch er packte mich an meinen Armen und warf mich brutal auf den Boden und ich wusste nicht, wodurch das Knacken ausgelöst wurde, es konnten die Dielen gewesen sein oder meine Knochen.
Ich war gelähmt vor Schmerz und Angst.

Erbarmungslos zerriss er meine Kleidung, um sich sogleich auch an mir zu vergreifen, es fühlte sich an, als würde er mich innerlich zerreißen, wie er mich bearbeitete wie ein Metzger sein Fleisch.

Als er auch mit mir fertig war, lief eine Mischung aus Sperma und Blut aus meinem Unterleib heraus und ich wusste schon jetzt, dass es gleich vorbei sein wird.

Er griff hinter sich nach der Brechstange und schlug auf meinen Körper ein.

Brustkorb, Beine, Arme.

Dann zielte er auf meinen Kopf und holte weit aus..
Er schlug zu.

CanNibalCoOkie (Diskussion) 12:18, 31. Mai 2014 (UTC)

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