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1. Falls die Welt tatsächlich einmal untergehen sollte, ist es dein erstes Ziel, festzustellen, warum. Zombies? Aliens? Gigantische Meteoriten? Fleischfressende Nanobots? Monster, die aus deinem Schrank stammen, oder unter deinem Bett hervorgekrochen sind?

Die Bedrohung zu erkennen, wird deine Überlebenschancen erheblich steigern.


2. Als nächstes solltest du deine Freunde und deine Familie loswerden. Am besten bevor sie in deinen Armen verrecken. Die Apokalypse ist definitiv nicht geeignet dafür, eine emotionale Krise zu durchleben. Du wirst wichtigeres tun müssen, als einer dämlichen Leiche hinterher zu heulen.


3. Finde eine Gruppe von tatkräftigen Überlebenden, die über eine geräumige Auswahl an Abilitäten verfügen. Aber viel wichtiger ist es, dass keiner von ihnen besser aussieht als du. Oh ja, das klingt bescheuert, aber so werden die anderen dir instinktiv vertrauen, und deine guten Gene wertschätzen. Die einzige Ausnahme ist, wenn bereits ein Schönling dabei sein sollte, der einfach nur dumm ist. Hübsche Deppen geben eine gute Ablenkung ab, während sie schreiend sterben, und erlauben somit dem Rest des Teams in der Zwischenzeit, zu fliehen.


4. Achte auf deinen gesunden Menschenverstand. Autoritäre Anführer drehen durch, superintelligente Nerds kriegen einen saftigen Tritt von ihrer Hybris, und die krassen Typen mit dem Herz aus Gold gehen drauf, während sie irgendeine lächerlich heldenhafte Aktion hinter sich bringen.

Gesunder Menschenverstand wird dir deinen Hintern retten.


5. Freunde dich mit einem (möglichst großen) Tier an. Die Biester können sich als ziemlich praktisch erweisen. (Aber übertreibe es nicht, siehe 2)


6. Wenn du in einer auswegslosen Situation steckst, solltest du das erste tun, was dir durch den Kopf schießt, und nicht zu viel Zeit beim überlegen verplempern. Du wirst nur einen Versuch haben, also pass gut auf (oder riskiere, so zu enden, wie der gutaussehende Vollidiot).


7.



Die Nachricht geht ab hier noch viel weiter. Es ist beinahe amüsant für Spam.

Doch als du von deinem Handy aufblickst, bemerkst du, dass viele Leute um dich herum ihre Screens vergleichen, und ein verwirrtes Gemurmel durch die Hallen brandet.

Haben sie etwa alle dieselbe Nachricht erhalten?


Bing-bing-bing-bing-bing-bing-bing-bing.


Dutzende SMS-Benachrichtigungen schallen durch die folgende, und unangenehme Stille.

Du blickst wieder hinab.



Das war die Theorie.



Jetzt kommt die Praxis.


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