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Ich sitze da mit der Box in meiner Hand, wartend. Ich warte bis er kommt. Er ist spät.

"Hey, sorry dass ich so spät dran bin, aber... Ich habe zu lang nachgedacht", sagt er, nachdem er den Raum betreten hat. "Es ist okay, Tommy", ich lege die Box auf den Tisch und stehe auf. "Was soll ich jetzt tun? Ich mein, ich bin auf der Flucht vor der Polizei und ich weiß nicht, was ich jetzt machen soll. Vielleicht sollte ich mich der Polizei stellen, um es zu beenden?", sagt mein Bruder hektisch. Ich lege meine Hände auf seine Schultern. "Vergiss nicht, ich bin auch hier. Ich lasse dich nicht alleine. Es ist nicht deine Schuld, das es passiert ist."

Er dreht sich weg. "NEIN! Es ist meine Schuld. Ich bin krank, ich gehöre weggesperrt. Damit ich niemanden mehr wehtun kann!" Ich drehe mein Rücken zu Tommy. "Es gibt eine Möglichkeit, um es zu beenden... für immer.", sage ich nachdenklich. "Was für eine Möglichkeit? Sag es, bitte! Ich würde alles tun, um es zu stoppen!" sagt er leise und verzweifelt.

"Okay, links neben dir unter der Couch... da liegt eine Waffe. Du kannst es hier und jetzt beenden oder für immer leiden." Ich höre, wie er hektisch zur Couch rennt, um die Waffe in die Finger zu bekommen. Er hält sie in seinen Händen. Ich drehe mich wieder zu ihm um. Seine Hände zittern.

"Du denkst wirklich, das ist der einzige Weg?" Ich nicke. "Aber bevor du dies tust, erinnere dich: Die Herzen unserer Familie sind immer bei uns! Nachdem du dies getan hast, werde ich dir folgen, um unsere Familie wiederzusehen." Tommy fängt an zu weinen.

"Es tut mir leid, Mama und Papa, bitte vergebt mir. Sagt der kleinen Sarah, ich wollte das nie! Auf Wiedersehen, kleiner Bruder; wir sehen uns später im Himmel. Ich liebe dich."

*peng*

Das waren seine letzten Worte, bevor er sich selbst tötete mit der Waffe. "Ich liebe dich auch", flüstere ich, nachdem ich die Box nahm und aufmachte. "Ich sagte ja, es war nicht deine Schuld, aber du hast mir nicht geglaubt, weil du dich nur daran erinnern konntest, dass du im Raum standest, um dich herum blutige Körper von unserer Familie. Und zum Schluss sagte ich, dass ihre Herzen immer da sein werden."

Das Messer glitzert im Licht, als ich es  aus der Box hole, und ich schneide seinen Körper auf. Ich nehme das Herz heraus. Es ist immer noch warm. Ich lege es zu den anderen Herzen in der Box.

Eure Liebe wird immer meins sein. Ich nehme die Box in die Hand und verlasse das Haus, auf dem Weg nach draußen lege ich ein Feuer, mit einem Lächeln im Gesicht.

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