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                                                     JJ - Der AnfangBearbeiten

Hallo, mein Name ist Jens. Ich bin ein 15 jähriger Junge, lebe alleine mit meiner Mutter, da mein Vater bei einem Autounfall starb. Und bis zu diesem Moment führe ich noch ein normales Leben.

"Jens du kommst noch zu spät zur Schule!", höre ich meine Mutter aus der Küche rufen.

"Gleich Fertig.", grummle ich, da mir die Schule nicht sonderlich viel Spaß bereitet.

In der Küche angekommen empfängt sie mich mit einem Brot in der Hand:"Hier nimm! Und jetzt beeil dich!"

Ich verabschiede mich und verlasse das Haus während ich das Brot esse.

Normalerweise lasse ich mir Zeit, wenn ich zu Schule gehe, ganz egal ob ich zu spät komme oder nicht.

Diesmal allerdings nicht, denn Heute kommt ein neuer Schüler in unsere Klasse und obwohl ich die meisten Menschen für naiv und überheblich halte, bin ich doch interessiert welche Art von Person er sein wird.

Rechtzeitig sitze ich an meinem Platz und kurz nach der Begrüßung stellt sich der neue Schüler vor:               "Ich heiße JJ, bin 15 Jahre alt und freue mich die nächste Zeit hier mit euch zu verbringen."

"Der wirkt nicht wirklich überzeugend, nahezu schon ironisch", denke ich.

Auch wenn er mir sehr komisch vorkommt, kann ich mich in gewisser Hinsicht mit ihm identifizieren.

Er hat schwarze Haare, trägt graue Sneakers und auch sonst ist er eher dunkel gekleidet.

Da neben mir der einzige, freie Platz ist setzt er sich dort auch hin.

Erst jetzt fällt mir auf, dass er sehr blass ist.

Ich mag ihn. Naja, jedenfalls mehr als die Anderen. Er kommt mir nicht so arrogant vor und ist er eher der stille, zurückhaltende Typ.

Nach dem Unterricht schwirren direkt sehr die anderen Kinder um ihn herum, fast schon wie Fliegen.

Sie bombadieren ihn mit Fragen zu, doch erhalten kaum Antworten. Schon kurz darauf entfernt er sich von der Gruppe.

Bis Schulende beachte ich ihn nicht wirklich, ich erkenne nur manchmal, wie er rüber schaut. Komisch.

Als ich gerade nach hause gehen wollte, steht er vor mir.

"Renn weg...", flüstert er mir zu.

"Was soll ich?", frage ich ihn verwundert.

Er antwortet mir nicht.

Ich drehte mich um und ging einfach. Ich schaute noch einmal zurück, doch er war schon verschwunden.

Zuhause angekommen rief ich: "Hallo ich bin wieder da!"

Stille.

"Hallo? Mama?"

Wieder keine Antwort

Sie hätte eigentlich hier sein sollen, da sie Heute nicht hätte arbeiten müssen.

Ich suchte sie bis ich auf der Couch einen Zettel fand, auf dem steht: "Renn weg."

Langsam begann ich Panik hat der neue Schüler etwas damit zu tun?

Ich schnappte mir das Telefon und wählte die Handynummer meiner Mutter, jemand ging ran doch nicht meine Mutter: "RENN!"

Im gleichen Moment hörte ich über mir Schritte und etwas runter fallen.

Ich rannte aus der Tür nur mit der Information, dass ich gejagt werde. Ich suchte den Jungen, in der Hoffnung, dass er noch hier irgendwo in der Nähe ist.

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