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James II


"Get Cpt. Cinnamon"

Schreibe ich auf den Zettel und stecke ihn zwischen die blutigen Haare meiner lieben Tante.


Höre immernoch Sirenen die immer lauter werden.

Schaue aus dem Fenster.


"Soziopath." Murmle ich nachdenklick vor mich hin, als ich aus meinem Tranceähnlichem Zustand aufwache.

Mir wird klar dass ich hier schläunigst weg muss.

Kragen hochgeklappt, Halstuch über die Nase, checken ob alles eingepackt ist und los.

Bin zur Hintertür raus. Gehe mit  schnellen Schritten dem 2.5m hohen Holzzaun entgegen.

Mein langer Mantel der bis zu meinen Knöcheln reicht, wirbelt hinter meinem Rücken im Wind umher.

Klettere über den Zaun, sehe das Nachbarhaus. Sehe wie alle Lichter vom Haus an sind. Sehe mich um... Bei 

allen anderen Häuser der Gegend, gehen gerade erst die Lichter an.

Die müssen es sein, die müssen die Polizei gerufen haben. Gehe vom Zorn gepackt mit schweren, schnellen Schritten in Richtung Haustür.

Klingel höflich. Niemand macht auf.


"Macht auf wenn das Glück klingelt!" rufe ich gegen die Tür.


...Stille


"Tja dann kommt das Glück jetzt rein." Murmle ich grinsend in mein Halstuch.


Trete die Tür ein. Sehe eine kleine Famile bestehend aus einem ca. 8 Jahre altem Mädchen, und ihren Eltern.

Meine Wut unter Kontrolle haltend, und erfreut von der offensichtlichen Furcht dieser kleinen Familie vor mir, grinse ich bösartig hinter meinem Halstuch.


"Kleines, geh ins Bett." sagt der Vater ruhig mit sanftem Lächeln seiner Tochter, wissend, dass das das

Letzte Mal ist, dass er sie sieht, umarmt er sie sehr lange...

Es machte mich noch wütender dass er mich hier warten lässt...einen Gast, gerade rein gekommen und sagt nicht mal "Hallo" unglaublich dieser Typ...wo bleiben seine Manieren...der wirds noch bereuhen.

Das mädchen umarmt ihre - ganz gut aussehende - Mutter. Geht leichtfüßig die Treppe hoch und winkt mir zu.

Winke zurück.


Packe mein Rasiermesser aus, klappe es auf, mache die Tür zu und gehe auf die Beiden langsam zu. Ziehe meine Augenbrauen wütend zusammen, die beiden kriegen unglaubliche Angst. Mit weit aufgerissenen Augen starren sie in meine tiefschwarzen Augen und ich blicke abwechselnd in ihre angsterfüllten Gesichter.

Mit einer blitzschnellen Bewegung schneide ich die Kehle des Vaters durch.


Seine Frau guckt entsetzt zu, wie ihr geliebter Ehemann  neben ihr auf dem Boden zuckt, und daraufhin verblutet.

Mit schiefem Kopf sehe ich sie wütend an.


"Schade um das hübsche Gesicht." sage ich herablassend.


Sanft führe ich mein Rasiermesser auf ihre Wange und ritze sie, sie zuckt kurz vor Schmerz, ihre in ihren salzigen Tränen getränkten Wangen werden Rot, nachdem ich je einen schönen Schnitt in jedes ihrer Wangen machte.

Nun war es Zeit ihr den Rest zu geben. Viel hatte sie nicht gelitten, aber ich hatte auch nicht so viel Zeit es zu genießen also macht ich eine Drehung mit meinem Rasiermesser und schnitt ihr mit voller wucht die Kehle durch. Wie eine Axt die durch Butter gleitet, gleitet mein Rasiermesser quer durch ihre Kehle.


Das Blut spritzt herzschlagartig aus ihr herraus, und färbt ihren weißen Schlafanzug rot.

Während sie zu Boden fällt flüstere ich ihr mit ruhiger Stimme ins Ohr.


"Deiner Tochter wird nichts geschehen."


Auf meinem Weg nach draußen, packe ich meine Brieftasche aus und werfe 500$ auf die Treppe und mach mit meiner blutigen Hand die Tür auf.

Kaum raus aus der Tür sehe ich eine Hand voll Polizisten, die die Sanitäter zum Ambulanzwagen begleiten.

In der Aufregug und der Menschenmenge bemerken sie mich garnicht.

Stecke meine Hände in meine Manteltaschen und gehe ruhig und gelassen die Straße entlang, Richtung U-Bahn.

Beim Entlanggehen der Straße, höre ich zwei Obdachlose in 'ner Gasse die über meine tote Tante reden.


"Wie zum Teufel erfahren Obdachlose so schnell Dinge?" Murmle ich nachdenklich in mein Halstuch und gehe weiter.


Am nächsten Mittag wache ich im Motel auf.

Aufgeweckt vom Klopfen an der Tür.


"Zimmerservice." Höre ich eine ältere Dame rufen.


Stehe auf, ziehe meinen schwarzen Anzug an, darüber meinen Mantel, packe Handy, Schlagstock und Rasiermesser ein, mache die Tür auf.

Sehe eine heulende Omi, und hinter ihr 2 große, glatzköpfige Männer, mit Sonnenbrille.


"Auf sie hat der Staat ein hübsches Sümmchen ausgestellt, Captain!" will einer von ihnen bedrohlich wirken.


"Wurde aber auch Zeit,meine Güte..." 

Jetzt wird aber richtig rein gehauen.

Die Oma läuft...naja, geht so schnell sie kann weg.


Klappe mit einer Hand mein Rasiermesser auf, und schneide damit dem rechten die Bauchdecke auf.

Seinen Bierbauch haltend guckt er mich mit weit aufgerissenen Augen an und geht stöhnend zu Boden.

Der linke holt eine Pistole raus.

Bei mir läuten alle Alarmglocken.

Mit zittrigen Händen zielt er auf mich.

Gepackt von der Angst, davor was ihn gleich erwartet.

Er drückt den Abzug.

Die kugel rast mit 300m die Sekunde auf mich zu.

Ich ducke mich blitzschnell weg.

Gerade noch gut gegangen.

Aber nicht für diesen Fettsack.


Klappe Rasiermesser schnell zu, lege es in die Tasche.

Jetzt hat der Schlagstock seinen Spaß.


Ein häftiger Schlag auf die Seite seines Halses.

Leidend und stöhnend fällt er zu Boden.

Klappe wieder Rasiermesser aus und schneide ihm langsam und schmerzhaft sein linkes Ohr ab.

Halte das Ohr dicht vor mich und flüstere 


"Wie kann man von der Entfernung nicht treffen, du fette Nebelkrähe?"


Klappe das Rasiermesser wieder zu, und packe es ein während er vor Schmerzen schreit.

Der andere Typ ist wohl weggetreten, von dem hört man nichts mehr.

Während der Einohrige knieend vor mir um sein Leben bettelt, nehm' ich meinen Schlagstock und schlag ihn damit in den Kehlkopf. Nach kurzem Luftringen ist auch er verlassen vom Leben.


Mordlust stillen : Check


Das Geld von Tantchen in der Tasche bin ich unterwegs nach Hause.

Mach einer Weile Fußmarsch sehe ich Einsatzwagen die in Richtug Motel fahren.

Egal.

Gehe eine Weile weiter.

Ein Jugendlicher mit einer Tasche in der Hand läuft mit Vollsprint in meine Richtung.

Halte meinen Schlagstock in der Tasche bereit.

Er ist 10 m vor mir. Fahre blitzschnell den Schlagstock aus, schlage ihn direkt auf sein rechtes Knie, während er an mir vorbei laufen will...

Er fällt mit einem Schrei zu Boden.

Während er versucht seine Schmerzen weg zu brüllen nehme ich die Tasche an mich, um sie der alten Dame die ich in der Entfernung rufen höre zurück zubringen.


Da drauf ist ein Zettel.


"I will get you, Captain.

- CK"


Grinse kurz und werfe den Zettel weg. Leere Drohungen, nichts weiter.


Gehe ein Stück weit und sie steht da. Mit dankbar funkelnden Augen steht eine alte, gebrechliche alte Dame vor mir.

Gebe der Omi ihre Tasche und gehe nach Hause.


30 Minuten Fußmarsch.

Beige-farbenes Einfamilienhaus.

Die Tür zeigt Einbruchsspuren.

Laufe schockiert rein, ich hoffe, dass meine Vorahnungen bloß Vorahnungen bleiben.

Sehe mich um, alles ist da, nichts wurde gestohlen.

Laufe die Treppe hoch.

Das Schlafzimmer.

Mache die Tür auf.

Sie liegt auf der Seite, im Bett.

Atme erleichtern aus.

Gehe zu ihr um sie auf zu wecken.


Meine Nackenhärchen stellen sich auf, und mir läuft es kalt den Rücken runter.


Meiner Frau wurde die Kehle durchgeschnitten und neben ihr liegt ein Zettel.

Sehe den Zettel an.


"21 Uhr auf dem Dach der Bar.

Pünktlich.

-CK"


Diese Mistkerle ! Die werd ich kriegen.

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