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Jeder kennt diese bekannten Geschichten von Jeff the Killer. Es ist schon ein paar Jahre her und bin schon 28 Jahre alt. Mein Name ist Sophia. Ich war damals 7 und war dabei als Jeffrey die anderen Jungs auf der Geburtstagsparty fertig machten, aber nicht ohne Folgen. Ich musste, nachdem alles passiert war, jeden Tag zum Psychologen, da ich Albträume hatte. Dann hörten meine Eltern von anderen Nachbarn, dass Jeff nachdem er von Krankenhaus zurück kam, seine Eltern umbrachte. Seitdem läuft er umher.

Einige Jahre nachdem alles passiert war, als ich alt genug war, zog ich aus meinem Elternhaus aus und ging in eine andere Stadt.  Ich lernte dort mich selbst zu verteidigen und ich wurde Polizistin, da war ich 25 Jahre alt.

3 Jahre ohne besondere Geschehnisse, außer ein paar betrunkene Männer oder Räuber, sonst war alles ein ganz normaler Alltag gewesen. Doch mitten in der Nacht rief eine Frau bei der Polizeistation an. Sie war sehr nervös und voller Angst. Sie erzählte, dass ein Mann im Kinderzimmer ihrer Tochter stand und sie anstarrte. Wir sagten der Frau, dass wir uns sofort auf dem Weg machen werden und sie ruhig sein sollte, damit der Mann sie nicht bemerkte. Genau in diesem Augenblick schrien die Frau und das Kind auf, es war auf einmal Funkstille. Wir fuhren mit einer sehr hohen Geschwindigkeit zu dem Haus. Als wir dort ankamen, stieß mein Kollege die Tür auf und was wir dort sahen war grauenhaft. Die Mutter lag im Flur, ausgeweidet und die Augen wurden raus geschnitten. Als wir in das Zimmer der Tochter gingen, sahen wir sie im Bett liegen, die Wangen sehr weit aufgeschnitten und es sah so aus als würde sie lächeln. Die Augenlider des Mädchens wurden entfernt und ihr Herz raus geschnitten. Über dem Bett stand etwas in Blut geschrieben: „GEH SCHLAFEN!“

Wir riefen die Mordkommission um die vorhandenen Beweise zu checken und die leblosen Körper wenig später wegzuschaffen. Ich kam erst Frühmorgens Heim und konnte nicht einschlafen. Ich dachte immer wieder an das Gesicht des Mädchens. Ich dachte immer nur an Jeffrey, denn ich hörte wie er sich die Wangen bis zu einem Lächeln aufgeschnitten hatte und seine Augenlider abschnitt. Ich konnte mir erst denken, wie er aussieht, als ich das Mädchen sah.

Am nächsten Tag fuhr ich in die Arbeit und mir wurde dieser Fall zugeteilt. Ich konnte nicht „nein“ sagen, da mich dieser Fall interessierte. Ich recherchierte fast den ganzen Tag und fand einige alte Berichte von der Siedlung meiner Eltern. Ich beschloss dort hin zu fahren, nicht nur weil ich meine Eltern sehen wollte, sondern auch, weil ich mich umhören wollte, doch ich ahnte nicht dass es mir zum Verhängnis wird.

Ich besuchte meine Eltern, sie freuten sich sehr und fragten mich über alles Mögliche und es gab selbst gemachten Waldbeerenkuchen von meiner Mutter. Sie erzählten mir, dass Jeffrey immer noch umher Kreist und kleine Kinder, manchmal auch Jugendliche tötete. Ich fragte meine Eltern wieso sie jetzt immer noch hier leben. Sie antworteten, dass Jeff niemals Erwachsene töten würde. Sie behielten leider nicht Recht. Eine Woche später waren sie Tot. Ihnen wurde das gleiche angetan wie dem Mädchen. Sie vererbten mir das Haus. Ich beschloss, trotz dem Geschichten dorthin zu ziehen. Am ersten Tag als ich dort einzog, kamen ein paar Nachbarn vorbei um „Hallo“ zu sagen. Ein alter Bekannter sagte zu mir: „ Hey, du bist doch die kleine Sophia! Meine Güte bist du groß geworden!“ Er sagte noch, dass es ihm Leid tue um meine Eltern. Mir wurde es ein wenig zu viel und wenig später waren auch schon alle weg.

Am Abend machte ich mir eine Kleinigkeit zum Essen und las ein paar Artikel. Ich fand heraus, dass es in der Näher der Stadt eine alte verlassene Fabrik gibt und es dort merkwürdige Sichtungen von einem Mann mit weißem Pullover gab. Mein Telefon fing an zu Klingeln und ich erschrak, da ich sehr konzentriert war. Es war mein Kollege von der Wache.


„Hey, wie geht es dir?.“

„Naja, außer dass du mich fast zu Tode erschreckt hast, gut.“


„Oh, tut mir leid. Ich wollte dir nur sagen, dass wir ein paar Informationen bekommen haben über diesen Jeff the Killer.“


„Okay, schick mir bitte diese Informationen zu. Ich sehe sie mir gleich mal an.“


„Alles klar, mach ich.“

Ich sah mir alles genau an. Es gab auch verschwommene Bilder von Jeff, sie sahen echt furchterregend aus. Es war kurz nach zwölf, als ich beschloss schlafen zu gehen. Ich schaltete den Computer aus und ging ins Bett. Am nächsten Morgen war ich echt erschöpft, da ich anscheinend zu lange wach war. Ich machte mir einen Kaffee und ging mich danach duschen.

Ich hatte Spätdienst und ich konnte noch in aller Ruhe meine Ermittlungen weitermachen. Ich beschloss ein paar Nachbarn zu befragen, doch entweder machte mir keiner auf oder knallten mir die Tür vor der Nase zu, da sie Angst hatten über Jeffrey zu reden. Ich ging in ein Kaffeehaus um mich kurz auszuruhen, doch dann setzte sich eine ältere Dame neben mich. Sie sagte: „Sie suchen doch nach Jeffrey Blalok, nicht wahr? Kommen sie nach ihrer Schicht zu mir, egal wie spät es ist. Ich erzähle ihnen alles.“ Ich war erstaunt, ich fragte, ob sie nicht angst hätte. Sie versicherte mir, dass ihre Zeit sowieso abgelaufen war.


Während meiner Schicht teilte mir mein Chef mit, dass mein Kollege Dave mir bei meinen Fall helfen würde. Ich berichtete Dave das mit der alten Dame, die mich zu ihr eingeladen hatte. Er sagte sofort, dass er mitkäme.


Nach der Schicht fuhren wir beide einzelnt hin, er kam um ein paar Minuten später. Während dessen erzählte sie mir, dass Jeff es bereits auf sie abgesehen hatte. Sie erzählte, dass die Reaktion von Jeff, wie er das erste Mal sein Gesicht wieder sah, verstörend war. Er fing krankhaft an zu lachen. Die Dame war damals die Krankenschwester von Jeff.


Mein Kollege kam dazu und fragte, ob sie wisse wo sich Jeff befinde. Die Antwort von ihr war, dass ich bereits wisse wo er ist. Als wir dann gingen, gingen wir noch auf einen Kaffee und ich erzählte Dave alles was ich herausgefunden hatte. Wir gingen dann so um drei Uhr nachts.

Dave machte sich auf den Weg nach Hause. An einer Ampel hielt ein großer PKW neben ihn. Er schaute, neugierig wie er ist, durch das Fenster zum Fahrer. Er hielt den Atem an, es war Jeff. Jeff fuhr mit einer sehr hohen Geschwindigkeit davon, Dave ist natürlich gleich hinterhergefahren. Auf einen Straßenrand verlor er die Spur von Jeff und hielt dort an.

Mein Kollege stieg aus und plötzlich griff Jeff seine Haare und schnitt Dave die Kehle durch. Jeff sagte noch: „GEH SCHLAFEN!“.

Am nächsten Morgen, als ich noch schlief, rief mich mein Chef an und berichtete mir, dass Dave letzte Nacht getötet worden ist. Ich musste wohl wieder allein arbeiten. Ich hatte wieder Spätdienst und ich machte mir als erstes wieder einen Kaffee, nur der Gedanke ging mir nicht mehr aus dem Kopf, dass Jeff vielleicht auch hinter mir her ist. Ich fing um 18h an zu Arbeiten. Auf der Wache angekommen bekam ich auch schon den ersten Notruf an diesen Abend. Das merkwürdige war, dass ein Junge anrief. Er flüsterte sehr leise, sodass man ihn fast gar nicht verstand. Man verstand nur, dass ein Mann in sein Haus eingebrochen war und nach ihm suche. Ich sprang sofort in mein Auto mit zwei meiner Kollegen und fuhr los.

Am Haus angekommen war es leider zu spät. Der Junge war bereits Tot.


Nachdem ganzen Abend ging ich Heim und versuchte zu schlafen. Wenig später, als ich schon eingeschlafen war, hörte ich jemanden an der Tür. Es war kein Klopfen, sondern eine Art Kratzen. Als ob jemand mit den Nägeln oder etwas ähnlichem an der Tür kratzte. Ich stand auf, nahm meine Pistole, machte das Licht an und ging langsam hinunter.

Bei der Tür angekommen, hatte das Kratzen aufgehört. Ich schaute durch das Guckloch und sah niemanden. Ich machte die Tür auch nicht auf. Ich fragte mich, ob ich mir das nicht eingebildet hatte. Ich ging wieder die Treppen hoch zu meinem Schlafzimmer. Plötzlich hörte ich einen lauten Knall bei der Tür, ich erschrak. Ich lief die Treppen hinunter und holte tief Luft. Mit einem Satz machte ich die Tür auf und schrie: „Hände hoch!“, doch niemand wahr zu sehen. Ich ging nur einen Schritt raus, ich hielt die Pistole so fest, dass ich befürchtete, dass sie gleich kaputt gehe. Ich ging wieder zurück ins Haus. Da mein Herz so fest schlug, entschied ich mich nicht mehr ins Bett zu gehen. Ich machte mir einen Kakao mit Marschmallows, wie meine Mutter ihn immer machte, wenn ich Angst hatte.

Es war 4h und musste um 6h bei der Arbeit sein. Ich duschte und zog mich an. Auf dem Weg zum Auto bemerkte ich, dass ein Krankenwagen bei dem Haus der alten Dame stand. Ich ging hinüber um zu fragen was los sei. Einer der Sanitäter sagte mir, dass die Frau einen Schlaganfall erlitt. Warum wussten sie selber nicht, aber sie vermuteten, dass sie sich vor irgendwas erschrak. Ich dachte nur an die Worte der Dame, ihre Zeit war bereits abgelaufen.

Auf dem Weg zur Arbeit holte ich mir noch schnell Kaffee, da ich fast nicht geschlafen hatte. Auf der Wache angekommen wurde ich auch schon überrannt von meinen Chef. Er fragte mich, ob ich schon was wissen würde. Ich sagte, dass ich noch nicht wirklich was weiß, aber ich mit einem meiner Kollegen zur alten Fabrik fahren würde. Er fragte verwirrt, wieso ich dorthin wolle, daraufhin sagte ich ihm alles was ich herausgefunden hatte.


Ein anderer Kollege machte eine Durchsage: „Wagen 1 braucht Verstärkung, wir haben Jeff the Killer verfolgt und zur Fabrik gefahren. Ich wiederhole, Wagen 1 braucht Verstärkung!“.


Ich und zwei meiner Kollegen fuhren sofort zur Fabrik. Ich fühlte mich nicht wohl, da ich irgendwie spürte, dass etwas nicht stimme. Dort angekommen fanden wir schon die ersten zwei Kollegen blutüberströmt liegend. Sie bewegten sich nicht mehr. Zwei Kollegen müssten aber noch drinnen sein. Als wir rein gingen sahen wir Blutspuren auf dem Boden.

Wir folgten dem Blut, was sich als fataler Fehler herausstellte. Wir gingen in einen Raum und dort waren sie. Der eine wurde komplett ausgeweidet und auseinander gezogen. Dem anderen wurden die Füße durchgespießt und er wurde aufgehängt. Sein Kopf lag am Boden und der Ausdruck seines Gesichtes war grauenhaft. Wir hörten plötzlich ein krankhaftes Lachen. Ich und mein Kollege beschlossen, dass wir mehr Verstärkung holen sollten. Er ging voran und von der Seite knallte etwas auf ihn. Wir gingen neben einem Geländer, wo es steil hinunter ging. Er flog hinunter und bewegte sich nicht.

Jetzt hatten wir die Bestätigung und  ich und mein Kollege spielten plötzlich in seinem Spiel mit. Wir rannten so schnell wir konnten in irgendeinem Raum um uns kurz zu fassen. Plötzlich sagte Jeff: „EINS, ZWEI, DREI ICH KOMME!“. Ich zitterte wie verrückt, ich schaute bei der Tür nach links und rechts.


Nichts zu sehen. Wir gingen vorsichtig hinaus und versuchten ruhig zu bleiben. Plötzlich sahen wir ihn. Jeff stand am Ende des Ganges da und starrte mich mit seinen Augen an. Ich erstarrte vor lauter Angst. So etwas habe ich bis jetzt noch nie gesehen im meinen Beruf. Dieses Gesicht. Er grinste mich an, und sagte: „ICH SAGTE DOCH, DASS ICH EUCH FINDEN WÜRDE!“.


Jeff lief auf uns zu, ich versuchte wegzulaufen und mein Kollege feuerte als Erster einen Schuss ab. Die Kugel traf ihm mitten in seinen Fuß. Aber er sah so aus als ob er nichts spüren würde. Ich hatte Todesangst und rannte einfach darauf los.


Plötzlich war mein Kollege verschwunden. Ich dachte, dass Jeff ihn erwischt hatte. Und es war auch der Fall. Ein Einkaufswagen rollte an mir vorbei mit seiner Leiche. Seine Augen wurden herausgeschnitten und seine Wangen aufgeschlitzt. Ich versuchte nicht zu erbrechen, denn das war die Höhe vom Ganzen. Ich hörte Schritte und ich hoffte, dass Jeff mich nicht finden würde.

Ich täuschte mich leider, er war hinter mir und rammte sein Messer genau in meinen Rücken und riss es noch runter. Vor lauter Schmerz, schrie ich und haute ihm mit meiner Faust in sein Gesicht. Er lachte mich nur aus und ging langsam auf mich zu. Ich rannte dennoch den Gang entlang, in der Hoffnung bald draußen zu sein. Leider war er etwas schneller als ich. Ich rannte in einen der Räume um meine Waffe zu laden. Ich hörte, dass Jeff immer näher kam.


Ich sprang um die Ecke und schoss auf Jeff. Dieses Mal traf ihn die Kugel genau in die Brust und er fiel um. Ich ging vorsichtig näher. Ich dachte, da er sich nicht mehr bewegte, dass er tot sei. Ich dachte, es ist endlich vorbei. Doch plötzlich sprang er auf und knallte voll gegen mich. Wir fielen beide von dem Geländer.


Ich dachte das war´s jetzt.

Ich wachte wenig später im Krankenhaus auf. Mein Chef war bei mir und erzählte mir, dass ich, als er dort ankam, bereits am Boden lag. Er schickte sofort einen Einsatztrupp hin und brachte mich ins Krankenhaus. Doch Jeff war nicht mehr dort. Ich musste einige Tage im Krankenhaus bleiben.

Ich kam nach einer Woche Heim und legte mich auf die Couch. Ich schlief trotz der Angst ein. Am nächsten Tag rief mich jemand an, die Nummer war unterdrückt. Eigentlich ging ich sonst nie ran, aber diesmal ich tat es. Die Stimme sagte: „DU WIRST DICH SCHON NOCH WUNDERN, MIT WEM DU DICH ANGELEGT HAST!“. Ich legte voller Panik auf. Ich dachte mir nur eins: Sachen packen und nichts wie weg.

Doch soweit kam ich nicht mehr. Wenig später am Nachmittag hatte ich mitbekommen das jemand vor der Tür stand und Klopfte. Ich stand auf, um nachzusehen wer es war. Ich schaute das letzte Mal durch das Guckloch. Es war mein Chef. Ich machte die Tür auf und fragte ihn, was er brauche.


Er sagte nichts und fiel plötzlich Tod um. Sein Schal verdeckte die Schnittwunde am Hals. Ich schloss sofort die Tür, aber Jeff war schon im Haus. Ich drehte mich um und sah ihn hinter der Couch stehen. Mit seinen Augen starrte er mich wieder an und ich rannte aus dem Haus. Ich versuchte zu einen der Nachbarhäuser zu laufen.


Ich schrie um Hilfe. Jeff war sehr dicht hinter mir und schlug mir auf den Kopf, sodass mir schwarz vor Augen wurde. Ich wachte auf einen Tisch auf. Ich drehte meinen Kopf langsam nach rechts. Dort war Jeff. Er  kicherte leise und summte etwas. Neben ihm war ein Tisch mit verschiedenen Werkzeugen.


Ich flehte, dass er mich losmachen solle. Er lächelte nur und sagte: „JETZT WIRST DU ES SELBST SPÜREN WIE ES SICH ANFÜHLT, DIE GANZEN SCHMERZEN!“


Er zerschmetterte meine Hand mit einem Hammer. Danach bohrte er mit einem Knochenbohrer in den Kopf. Ich bekam alles mit, diese Schmerzen waren unerträglich.

Ich gab allmählich auf und meine Schmerzen verblassten. Er meinte, ich solle nicht so schnell aufgeben, das macht keinen Spaß. Doch ich konnte nicht anders.


Ich hörte nur noch wie er mir ins Ohr sagte: „GEH SCHLAFEN!“ Und dann haute er mit dem Hammer auf den Bohrer, der immer noch in meinen Kopf steckte. Ich war frei.

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