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Es war dunkel, John richtete sich auf, es war kurz vor elf und er hatte Hunger. Er sah hoch auf ein Fenster, in welchem immer noch Licht brannte. ,,Geht sie denn nie schlafen?", dachte er. Nach einer Weile ging das Licht aus. ,,Na wer sagt's denn!" Er grinste dämonisch. Er ging zu der Terassentür, er stocherte etwas herum. ,,Na!", und dann machte es Klick. Er öffnete die Tür sanft und schlich herein. Er sah sich im Wohnzimmer um. Eine Couch, ein kleiner Tisch in der Mitte und ein paar Stühle – es ließ ihn schmunzeln.


Er schlich weiter die Treppe hoch, ging einen schmalen Flur entlang und stand vor einer Tür. Er vermutete, dass es die Tür zu ihrem Schlafzimmer war. Er öffnete sie leise und da lag sie! Sie hatte langes schwarzes Haar, dass auf dem ganzen Bett verteilt lag. Ihre Brust hob und senkte sich sanft, er starrte sie eine Weile schweigend an, dann grinste er. Warum war er hier? Um ihre Niere zu holen! Er schaltete das Licht an und schrie: ,,Aufwachen!" Sie fuhr direkt hoch – Und starrte ihn entgeistert an. ,,Wer sind sie?", fragte sie. ,,Ich, ich bin John the Ripper!", erwiderte er. Sie schaute ihn angsterfüllt an.


Sie wollte gerade aufschreien, doch er sprang auf sie, presste seine Knie auf ihre Brust und hielt ihr den Mund zu. Sie stöhnte, er lachte und stieß sein Messer in ihre Brust. Sie wurde weiß, er stach das Messer tiefer in ihre Brust, sie versuchte verzweifelt nach Luft zu schnappen, während sich ihre Lunge mit Blut füllte. Er drehte sie auf den Bauch und schnitt ihr den Rücken auf, sie schrie fast und biss ihm vor Schmerz in die Hand, er schien es zu ignorieren, denn er schnitt einfach eine Niere heraus und packte sie in eine Tasche.


Er schnitt ihr die Kehle auf und ging aus der Terassentür in die Nacht. Er dachte, er könnte seinen Vater mal wieder besuchen. Er schlich durch ein Fenster herein, und sah ein kleines Mädchen – sie schien so 8–9 zu sein –, dass still dar lag. Sie sah aus wie seine Mutter und das Haar wie jenes von Maria. Er trat näher an ihre Bett, sie schreckte auf, sah ihm in die Augen und lächelte. Er war bloß verblüfft – hatte Maria ein Kind bekommen? Denn es starrte in seine Augen. Er schreckte nach einer Weile auf. Und sah das Blut, welches auf seinem Stiefel war. Es wusste wieder, wer er war. Ein Mörder. Ein Killer. Und Killer hatten keine Kinder oder Familie!


Er schüttelte den Kopf und ging zum Fenster. Er lächelte noch einmal seine Tochter an, sprang heraus und rannte durch die kühle Nacht. Als er an seinem schlichten Zimmer angekommen war, zog er die Stiefel aus und briet die Niere. Er dachte an alles was passiert ist und an damals, als er noch in Maria verliebt war. Wie sein Kind wohl hieß, und über vieles mehr und er aß die Niere und ließ alles so stehen.

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