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Ich schaue auf und sehe dich

über mir, dein helles G'sicht.

Du blitzt mich an und lächelst sanft

mich an und wedelst mit der Hand.

Darin: Die Klinge, hell und scharf,

mit welcher du nun schneiden darfst.

Mein Geist schweift ab zur früh'ren Zeit,

als einst du mir begegnet bist.

Ich sah dich an und wusste schnell

du, denn dein Antlitz glänzte grell,

bist ein Engel unter Menschen,

schön, stark und schnell.

Bald schon sah ich, lächelnd und verliebt

wie du stachest und stocherst. Ich hab' dich so geliebt.

Rote Glut lief aus deinem Haar,

Es machte dich so wunderbar.

Blutbefleckt, mit roter Haut

Ist jeder bald vor dir ergraut.

Nicht ich, mein Mädchen, ich liebte dich immer

doch wiesest du mich ab, du wolltest mich nimmer.

Aufgegeben hab ich nicht,

sehnte mich nach deinem Gesicht,

sehnte mich nach deiner Liebe...

Und du, du gabst mir doch nur Hiebe.

Oft kam ich her, dich zu erblicken,

nun fesselst du mich mit harten Stricken.

Sagst, du hast genug von mir

und hebst die Klinge, jetzt und hier.

Ich lächle, sag: „Ich liebe dich.“.

Und du, zerschneidest mein Gesicht.

Du stocherst tief und schneidest laut

ein Mosaik aus Blut in meine Haut.

Ich sterbe nun, ich merke es, doch wisse:

Obgleich mein Leben die Erde tränkt, schenke ich dir tausend... Bisse.


Wieso konntest du mich nicht lieben, du da vor dem Computer? Ich hätte alles für dich getan.

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