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Ich bin aufgewacht, als der Donner das Haus erschütterte. Mein Hund ist, wie immer, durchgedreht. Er hasste Gewitter, wie man sehen kann. Wenn das Licht ausgeht, rennt er von Raum zu Raum und man hört das Klick-Klack seiner Krallen auf dem Parkettboden. Ich hab noch nie ein Tier gesehen, das so viel Angst vor der Dunkelheit hat...

Als ich in meinem Zimmer rumstöberte, um eine Taschenlampe zu finden, blieb er stehen und winselte. "Beruhig dich Junge, ich such ja schon." Ich hörte wieder seine Krallen auf dem Fußboden bis er mich gefunden hatte. Nachdem ich endlich die Taschenlampe fand, machte ich sie an damit er sich etwas beruhigte. "Komm her Max, ich hab hier Licht." Ich durchsuchte mein Zimmer von meinem Bett aus mit der Taschenlampe, bis ich kurz seine Nase hinter dem Bücherregal sah. "Komm schon her Junge, alles ist gut." Er linste kurz hinter dem Bücherregal hervor und ich sah unglaubliche Angst in seinen Augen, bis er sich wieder zurückzog.

"Was auch immer. Ich bin sowieso durstig." Ich stand auf und machte mich auf den Weg in die Küche, blieb aber auf halbem Weg stehen. Was vor mir lag, brachte mich fast zum Erbrechen. Es war mein Hund, der sich blutüberströmt auf dem Flur ausbreitete. Sein Kopf war abgehackt. Während ich versuchte mich zu beruhigen, hörte ich, wie es von hinten näher kam:

Klick-Klack...



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