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„Weißt du, woran ich grade denken muss?“ Erikas Stimme schien ein wenig zu zittern, aber das kümmerte ihre beste Freundin nicht. Es war Nacht, eine Hütte im Wald und Erika war echt nicht gerade mit starken Nerven gesegnet. Die flippte schon aus, wenn man ihr sagte, eine Ratte im Garten gesehen zu haben.

Bevor Emilia aber antworten konnte, bemerkte sie, dass sich Klara und ihr Freund Rick von hinten an die beiden herangeschlichen hatten. Sie merkte es nicht, weil die beiden laut „Buh!“ schrien, um ihnen Angst zu machen, nicht weil sie fragten, wo denn das Bier sei (als ob sie denn nicht genug davon intus hätten), sondern an Klaras gehässigem Kommentar: „Also, ganz ehrlich, ich hätte nicht mal gedacht, dass du überhaupt denkst.“ Cooler Spruch. Echt lustig. Darauf dann eine Dose Goldbräu und ein Lachen, das irgendwie ein ein frisch geschlachtetes Hünchen erinnerte.

Während Erikas Mimik Scham und Zorn zu gleichen Teilen widerspiegelte, begnügte sich Emilia mit der letzten Emotion: „Klara, denk dran: Du bist nur hier, weil du mir zugesichert hast, dich zu benehmen, und im Moment spüre ich davon nicht viel.“

Wieder ein geschlachtetes Huhn. Immerhin sah Rick halbwegs... nun, zumindest lachte er nicht. „Ach komm schon, Süße“, lallte Klara (vorhin war ihre Zunge noch nicht so schwer. Wie viele Dosen braucht man dazu? Fünf? Acht? Alte Saufziege) und hob die Arme, „Das hier is' ne Party, also entspann dich. Außerdem, was willsu tun? Mich rauswerfen?“ erneut konnte Emilia nicht antworten, diesmal, weil sie von Erika unterbrochen wurde, die trocken lachte: „Ich bin stocknüchtern und ganz gut in Pencak Silat. Ich kann dich aus dem Haus und dem Wald befördern und du würdest es erst merken, wenn du versuchst, mit gebrochenen Armen und Beinen zurück zu kriechen.“

Das Federvieh hörte auf zu gackern. Ohne ein weiteres Wort verschwanden Huhn und Gockel wieder in der Mitte des Wohnzimmers, das einen von drei (und zugleich den größten) Räumen der alten Holzhütte ausmachte. Der Rest (ein Schlafzimmer und ein Badezimmer) waren momentan ungenutzt, im Wohnzimmer ging dafür die Post ab. Neben Hahn und Henne und den beiden Freundinnen gab es noch ein paar Mädels, alles alte Freundinnen von Emilia, die sie zu einer Partywoche in der Hütte ihrer Eltern eingeladen hatte. Die meisten der Anwesenden waren Erika hingegen nur flüchtig bekannt, was sie nicht störte. Die einzige Person, die sie störte, war Klara.

Emilia war das selbstverständlich klar, aber trotz der seit Jahren schwelenden Fehde war sie jetzt ob dieser offenen Gewaltandrohung überrascht: „Was war das den grade? Und warum erzählst du mir nicht, dass du Pencak Silat beherrschst?“ Sie zögerte kurz: „Was ist das überhaupt?“

Erika zuckte die Schultern: „Zuerst mal: Ich beherrsche keine Kampfsportart, außer vielleicht den Tritt in die Weichteile für aufdringliche Kerle. Das ist ein Kampfstil, den ich mal in dem Film The Raid gesehen habe. Ist so 'n indonesischer Actionfilm und richtig brutal. Eigentlich darf man den erst ab Achtzehn sehen, aber ich hatte keinen Bock, noch anderthalb Jahre zu warten. Jedenfalls ist das die brutalste Sache, die mir gerade eingefallen ist, also... Ich meine, da brechen Knochen wie dünne Zweige und Eingeweide werden als Wand-Deko verwendet. Ich glaube, der Film würde dich nicht so ansprechen.“

Emilia nickte: „Du kennst mich. Alles wo mehr als romantische Freudentränen fließen, ist mir zuwider.“

„Warum hast du dann diesem Tittenluder und ihrem Anhängsel erlaubt, mit hierher zu kommen? Du weißt doch ganz genau, dass die sich gleich im Schlafzimmer Bratwurst ins Sauerkraut stecken werden.“

Dieses mal nickte Emilia nicht, vielmehr blickte sie besorgt zu ihrer besten Freundin herüber, aus den Augenwinkeln, um es ihr gegenüber besser wirken zu lassen: „Sag mal, was ist denn heute mit dir los? So redest du doch sonst nicht. Und woher hast du diesen Sauerkraut-Schwachsinn?“

„Rammstein.“, murmelte Erika, „ich sag dir doch immer, du kannst sie dir mal anhören. Aber zu deiner ersten Frage: Langsam geht mir deine Pseudo-Freundin echt auf die Nerven. Wenn das so weitergeht, lerne ich allein deshalb schon diesen superbrutalen Kampfstil, um meine Drohung wahr zu machen.“

Emilia verdrehte die Augen: „Manchmal glaube ich echt, dass du eine super Psychokillerin abgeben würdest. Wie auf dieser einen Website... hab den Namen vergessen, aber da gibt es Geschichten über alle möglichen Killer. Ich erinnere mich noch besonders an einen, der sich die Augenlider weggebrannt hat und die Mundwinkel aufgeschlitzt hat.“ „Pah. Anatomisch ist das doch vollkommener Schwachsinn. Ich meine... Die Mundwinkel, Okay, ist halt der Glaskow-Smile... Obwohl die Frau, die den abbekommen hat, hinterher auch tot war, aber wie auch immer: Die Augenlider wegbrennen? Haut verbrennt nicht so irre schnell, es sei denn, die Augen wären gleich mit Hopps gegangen, was sie eigentlich sowieso hätten tun müssen.“

„Okay, stopp: Woher weißt du all so 'nen Scheiß? Das ist doch krank.“ Sich der Tatsache bewusst, dass sie Erika soeben beleidigt hatte, ruderte sie zurück: „Das... meinte ich nicht so, ehrlich. Aber es ist doch...“ „...vollkommen egal.“, beendete Erika grinsend ihren Satz, was von Emilia ebenfalls mit einem Lächeln quittiert wurde: „Was ich gerade eigentlich sagen wollte: Du brauchst gar keine Kampfkunst dafür. Ich hab unter dem Herd in der Ecke einen Baseballschläger und im Schlafzimmer einen Taser liegen. Und glaub mir... Wenn Klara so weitermacht, Schuldiva hin oder her, dann übernehme ich das mit den gebrochenen Beinen höchstpersönlich.“

„Nett von dir... aber wozu hast du ein Migränestäbchen und 'nen Mini-Defibrillator in der Hütte?“

Emilia machte große Augen und schnippte dreimal vor Erikas Augen, als wäre die Antwort offensichtlich: „Halloho, einsame Hütte im Wald, haufenweise Mädels, von Rick mal abgesehen... Was denkst du, wozu ich das Zeug habe?“ Erikas Lachen klang nicht mal ansatzweise so hässlich wie das von ihrer saufenden Nemesis: „Also siehst du dir zwar keine heftigen Filme an, aber du denkst als wärest du in einem. Lustig.“



Klara torkelte immer stärker. Nach zwölf Dosen Goldbräu war das wohl normal, aber dennoch machte Rick sich langsam Sorgen. Er wusste nicht viel, aber vom Komasaufen hatte er Ahnung. Hatte beinahe mehrere Freunde auf diese Weise verloren. Er fasste seine Freundin am Arm und murmelte ihr ins Ohr: „Komm schon, du hattest genug. Mach mal 'ne Pause.“

Er wusste nicht, ob Klara nicht reagierte, weil sie zu betrunken war oder weil die Stimmen der anderen Partygäste zu laut waren, aber es kümmerte ihn nicht. Dieses mal sprach er denselben Satz laut in ihr Ohr, wobei er einen netten Blick in ihren üppigen Ausschnitt werfen konnte. Dieses Mal reagierte Klara, noch dazu erstaunlich kooperativ. Ohne Wiederworte ließ sie sich ins Schlafzimmer bugsieren und von ihrem Freund aufs Bett legen. In ihrer Benommenheit lallte sie irgendetwas unverständliches vor sich hin, während Rick sie betrachtete. Als Nutte könnte man sie zwar nicht eigentlich bezeichnen, aber würde man sie auf einen Straßenstrich schicken, könnte man sie kaum von den regulären Freudenmädchen auseinanderhalten. Große Brüste, schlanke Figur, sehr... freizügiger Kleidungsstil.

Wie ein Zombie richtete diese Nicht-Nutte sich auf und packte Rick mit einem besoffenen Grinsen am Kragen: „Kmmschn, machm...“ Rick schnaufte. Der Atem seiner Freundin roch, als wäre mehr Alkohol drin als in einer Flasche Wein. „Was sagst du? Ehrlich, du lallst ein bisschen.“

„Komm schon, machs mir.“, dieses mal konnte Rick sie verstehen, selbst wenn sie nicht zugleich seine rechte Hand auf ihre Brust legte. Er grinste, und es dauerte nicht lange, bis die beiden schwer bei der Sache waren.



„Bin eben auf'm Klo.“, rief Lauren den beiden Mädchen zu, mit denen sie sich eben noch unterhalten hatte: „Das Bier drückt ganz schön auf die Blase.“ Die Antwort hörte sie schon gar nicht mehr. Bier konnte auch ganz schön auf die Ohren drücken.

Die Toilette war klein, ein zwei mal zwei mal zwei Meter großes Quadrat mit einer Kloschüssel zum benutzen und einem Waschbecken, ebenfalls zum benutzen. Lauren ließ die Hose runter und setzte sich auf die Schüssel, entspannt laufen lassend und absolut nicht auf ihre Umwelt achtend. Darum bemerkte sie auch den Rauch nicht, der sich unter dem Türspalt hindurchdrängte und langsam aber sicher die Toilette erfüllte. Er fiel ihr auch nicht auf, als sie sich die Hände abwusch, sondern erst, als sie die Türklinge egriff.

Und merkte, dass sich die dazugehörige Tür nicht öffnen ließ.



Erika und Emilia hatten zwar kein Bier getrunken (Emilia schon, aber wie sie sagte, waren zweimal keinmal), waren aber dennoch eingedöst, als es langsam Mitternacht wurde. Seit etwa Zwanzig Minuten waren aus dem Schlafzimmer leise, aber eindeutige Geräusche zu hören, und das nach verendendem Eber klingende Stöhnen erkannte Erika schnell (und resigniert) als Klaras Stimme.

Aufgewacht waren die beiden eben erst aufgrund eines stechenden, wenngleich unterschwelligen Geruchs. Sie kümmerten sich nicht darum, sondern verfolgten, noch im Aufwachen begriffen, eine von Emilias Freundinnen, die sich Richtung Toilette bewegte. Erika deutete auf sie: „Wie hieß die da nochmal? Die mit den roten Haaren?“

„Lauren. Wieso? Willst du mit ihr auf die Toilette? Das sieht dir gar nicht ähnlich...“ „Und dir sieht es nicht ähnlich, so was auch nur zu denken. Muss an der Müdigkeit liegen. Oder dem Bier. Oder, oder, oder. Wir sollten erst mal richtig wach werden, bevor wir weiter reden...“

„Vielleicht... Sag mal, riechst du das auch? So was hab ich schon mal gerochen. Damals ist die Katze unseres Nachbarn irgendwie unter die Motorhaube seines Audi geraten, und als der den Motor eingeschaltet hat... sagen wir einfach, Katzen haben definitiv keine neun Leben. War vollkommen verkohlt...“

Und auf einmal waren beide wach. Nicht, weil sie erkannt hatten, dass der Geruch von schwelenden Objekten in einer Holzhütte im Sommer nichts gutes zu bedeuten hatte, sondern weil sie sahen, dass es schon zu spät war. Die Toilettentür war von der Position, die die beiden Freundinnen auf dem Boden innehatten, nicht besonders gut zu sehen, aber sie konnten gut erkennen, wie sie mit Gewalt aufgestoßen wurde, gefolgt von einem wahnsinnig großen Schwall dunkelgrauen Rauchs und einer brennenden Person.



Laurels Haare waren nicht wirklich rot, eher orange, aber während sie durch das Wohnzimmer torkelte, hatte sie nicht mehr viele Gedanken neben dem einen: Ich hab rote Haaaaare, ich haaaaab rooote Haare, ich haaaab rote Haaaare...

von der Panik, die sie auslöste, merkte sie nichts. Sie merkte nicht, wie sie den gesamten Raum in Flammen aufgehen ließ, als sie die Wände, den Teppich, die Möbel, die Menschen berührte, bis ihr ein Baseballschläger ein kleines, aber tiefes Loch in ihren Hinterkopf drückte, was sie ebenfalls nicht merkte.



„SCHEIßE! Verdammt noch mal, du hast sie umgebracht. Du hast sie UMGEBRACHT!“ Emilias Stimme war so schrill, wie Erika sie noch nie gehört hatte, und es wunderte sie irgendwie, dass sie sich in diesem Chaos aus brennenden Menschen und Wänden darüber aufregte, dass Erika mit dem Baseballschläger von unter dem Herd die ursprüngliche Quelle der Flammen ausgeschaltet hatte. Vielleicht brauchte sie einfach einen Fokus für ihre Panik. Egal, Erika würde dann wohl die Initiative ergreifen müssen. Sie griff Emilia an der Hand und rannte Richtung Ausgangstür, bis sie merkte, dass es dort zu stark brannte. Auf die brennenden Menschen im Raum achtete sie nur, wenn sie sie mit dem Baseballschläger zur Seite stoßen musste. Dass sie deren Tod kaum kümmerte, schob sie auf den plötzlichen Stress und das Adrenalin. Nachdem der einzige Ausgang versperrt war, blickte sie sich nach einem Fenster um... und fand keins.

„Emilia! Hat diese Scheißhütte eigentlich keine Fenster? Jetzt KONZENTRIER dich endlich!“ Sie rüttelte am rechten Arm ihrer Freundin, bis diese ihrem Befehl Folge zu leisten schien und sich ihr Blick langsam klärte: „Äh, klar, klarklarklar! Im Schlafzimmer! Großes Fenster, linke Wand. Los!“

Während die beiden rannten, schossen Erika nur zwei Gedanken durch den Kopf: Warum hat man nirgendwo in einer einsamen Waldhütte ein Fenster außer im Schlafzimmer, was für Spanner geradezu eine Einladung ist, und warum ausgerechnet im Schlafzimmer, wo Rick und Klara das Kamasutra durcharbeiteten?

Als sie die Tür aufstieß, erkannte sie jedoch, dass die beiden längst mit dem Vögeln aufgehört hatten, was vermutlich den qualvollen Schreien aus dem Nebenraum geschuldet war. Auch schien Klara längst nicht mehr so besoffen zu sein wie noch vor einer halben Stunde, Sie schaffte es sogar, ein gut artikuliertes „Was ist denn...“ herauszubringen, aber Erika schnitt ihr so scharf das Wort ab, dass sie tatsächlich still wurde: „Klappe. Alles brennt, wir hauen durch das Fenster ab und dann ab in den Wald. Los!“

Drei Schritte á 0,5 Sekunden bis zum Fenster und drei Hiebe mit dem Baseballschläger, plus der fahrige Versuch, zumindest von der Unterseite des Rahmens die spitzen Glasstücke abzuschaben, und schon konnten sie raus. Erika hatte eigentlich die Absicht, als erste zu fliehen, zumal sich die Flammen nun auch ins Schlafzimmer vorgearbeitet hatten. Dann aber zögerte sie und ließ Emilia den Vortritt. Danach stellte sie sich bewusst so hin, das Rick vor Klara nach draußen kam und Emilia folgte, die in Panik in den Wald hineinrannte.

Dann schlug sie Klara den Baseballschläger ins Gesicht.



„Erika!? ERIKA!? Wo bist du!“ Emilia drehte sich mehrmals im Kreis, den aufgrund der Entfernung inzwischen schwachen orangeroten Schein der brennenden Hütte als Ausgangspunkt der Drehung, dann wandte sie sich an Rick: „Wo ist sie? Sie muss doch hier sein! Sie sollte längst hier sein! Klara auch. Wo bleiben die beiden nur? EEEERIKAAAAA!!!“

Beim Schreien hatte sie ihre Augen zugekniffen, weshalb sie ihre Freundin erst bemerkte, als diese antwortete: „Schrei nicht so. Ich... hab dich schon die... ersten Male gehört... Aber ich bin echt er... erschöpft. Das Rennen... ach ja,“, ihre Stimme wurde kalt, und mehr an Rick gewandt sagte sie, „deine Freundin hat versucht mich umzubringen. Hat mich zurück in die Flammen gestoßen, um vor mir raus zu können. Hier, sieh dir das an!“

Sie hob die Hand und selbst im trüben Halbmondlicht konnten Rick und Emilia erkennen, dass sie vollkommen verbrannt war.

Den Taser in der anderen Hand sah niemand.




Einzige Überlebende eines Hüttenbrandes gerettet

Die Schülerin Erika Schwartz, die am **.**.2016 ein Wochenende mit ihren Freunden im Wald verbringen wollte, wurde drei Tage nach ihrer Vermisstenmeldung gefunden. Sie hatte eine Woche in der Hütte einer Freundin verbringen wollen, gemeinsam mit weiteren Personen, als ihrer Aussage nach ein Feuer ausbrach, das allen Anwesenden das Leben kostete. Sie selbst habe überlebt, weil sie die Toilette besucht habe. Über die Brandursache gibt es noch keine einhellige Meinung. Erika hatte daraufhin drei Tage lang orientierungslos einen Weg aus dem Wald gesucht und sich von Früchten und Flusswasser ernährt.



Drei Tage zuvor

„Weißt du, Klara... ich hasse dich. Und das sage ich nicht einfach nur so. Ich hasse dich wirklich, so wie Hitler die Juden gehasst hat, nur dass ich im Gegensatz zu ihm einen Grund habe. Du bist ein widerliches Miststück und in meinen Augen des Lebens unwürdig. Wie oft habe ich schon von einem Moment wie diesem geträumt, du mit blutendem Gesicht und gebrochenen Extremitäten vor mir auf dem Boden, ich einen Baseballschläger in der Hand und nur darauf wartend, dass ich dein Hirn zu Brei kloppe. Hättest du nicht gedacht, dass ich zu so etwas fähig bin, hm? Blöde SCHLAMPE! Fick dich.“ Schlag, „Fick dich!“, Schlag, „FICK! DICH!“ Schlag. Schlag. Schlag.

Knack.

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